Moralische Welt ist, nach KANT, »die Welt , sofern sie allen sittlichen Gesetzen gemäß wäre (wie sie es denn nach der Freiheit der vernünftigen Wesen sein kann und nach den ...
... De ord. Il, 48). » Ratio « und »intellectus« sind nur wie Vermögen und Wirklichkeit unterschieden (Serm. 43, 3). Zwischen ... ... auffindet, sie richtig benutzt, um Gewißheit und Wahrheit zu finden. »Denn die Vernunft erkennt die notwendige und unzweifelhafte Verbindung aller ...
... erworben an. Es gibt aber auch eine ursprüngliche Erwerbung.... Dergleichen ist, wie die Kritik behauptet, erstlich die Form der Dinge ... ... Zeit , zweitens die synthetische Einheit des Mannigfaltigen in Begriffen ; denn keine von beiden nimmt unser Erkenntnisvermögen von den Objecten ...
... (Psychol. empir. § 286, 289; wie LEIBNIZ, s. Klarheit ). BAUMGARTEN bestimmt: »Cognitio latius ... ... im analytischen Teile der Kritik bewiesen, woraus denn freilich die Einschränkung aller nur möglichen speculativen Erkenntnis der Vernunft auf bloße ... ... jeder Art« (Log. S. 2). Die Wirklichkeit wird so erkannt, wie sie ist. v. KIRCHMANN stellt zwei Fundamentalsätze des ...
... ein bloßer Schein wären. Denn in der Erscheinung werden jederzeit die Objecte , ja selbst die Beschaffenheiten ... ... Subject sich muß gefallen lassen« (Met. II, S. 320). »Wie viel Schein , so viel Hindeutung aufs Sein « (l.c ... ... Erscheinungen sind abhängig von Wirklichkeiten , denen alle ihre Bestandteile der Empfindung wie die besonderen Formen der ...
... Ungedanke; das Ding ist so, wie es von jedem Intellecte gedacht werden muß. Kein Object ... ... Das Ding ist ein Setzungsproduct des Ich (s. d.), praktisch so, wie wir es machen sollen (l ... ... Welt erscheint uns... nicht, wie sie ist, sondern sie ist so, wie sie uns erscheint; das ...
... Denken eine physiologische Function des Gehirns, etwa wie die Absonderung der Galle von der Leber (Rapp. du phys. 2 ... ... eine bloße Vorstellung des Erkennenden sei; aber es ist ebenso einseitig. Denn der Materialismus ist die Philosophie des bei seiner Rechnung sich ... ... Gedanken etwa in demselben Verhältnis zum Gehirn stehen, wie die Galle zu der Leber oder der Urin zu ...
... Wesen ist das Vermögen nicht, denn das Wesen ist die Seele , ein wirkliches Geschehen ist es auch nicht, denn das ist der psychische Vorgang. wohl aber soll es etwas sein zwischen ... ... 23). Ein Vermögen der ausgebildeten Seele »wächst in dem Maße, wie mehrere Angelegtheiten (s. ...
... Vorstellungen eine gewissen Regeln gemäße, Begleitung oder Folge stattfinde. denn ohne das wurde unsere empirische Einbildungskraft niemals etwas ihrem Vermögen Gemäßes ... ... . Psychol. II 4 , 441). Eine eigentliche Reproduction gibt es nicht. »Denn die bei einem Erinnerungsact neu in das Bewußtsein eintretende ...
... findet und hat sich in diesen psychischen Elementen so etwa, wie die einfachste Erscheinung aus den Erscheinungselementen besteht« (l.c. S. ... ... , ist so reich und mannigfaltig, so verschieden an Ausdehnung und Gehalt, wie es die individuellen Unterschiede der Begabung ... ... liegt (l.c. S. 332). Ein eigenes »reines« Ich, wie es u. a. NATORP ...
... Lust bringend«, »heteropathisch« so viel wie »fremden Subjecten Lust bringend«, »ergopathisch« so viel wie »lustauslösend bei objectivem Genießen« (l.c. S. 21). Höchstes ... ... - Idee (s. d.) umwerten. Als das Zweckvolle, den einzelnen wie die Gesamtheit Fördernde gilt das Gute ...
... nichts als der... unvermittelte Gegensatz , wie er nach Begründung der Dinge ... in ihrer durch Entwicklung ... ... schweben die Bilder der Einbildungskraft im »innern Raume. denn so mag das heißen, daß sie vor der innern Anschauung auf ... ... der für sich seienden Dinge in der Welt aufgefaßt werden«. »Denn durch die stetige Wechselwirkung der Dinge ...
... . 54). »Die Zeit ist nicht gleichsam ein Behälter, worin alles wie in einen Strom gestellt ist, der fließt, und ... ... Philos. d. Geist . I, 107). Nach HEINROTH ist die Zeit (wie der Raum ) a priori, muß aber einen objectiven Grund ...
... Geschichte (l.c. S. 267). Idee ist die Weise, wie das Leben der Gattung in das Bewußtsein eintritt (l. ... ... keine Verstandesdinge , die wir in den einzelnen Dingen wahrnehmen und absondern, wie Allgemeinbegriffe «, sondern »Urtypen, die vor ...
... Begriffs » Leben «, »Beseeltsein« (WW. XV, 289). »Denn esse heißt ja im Grunde nur atmen: wenn es der Mensch ... ... (Fund. d. Erk. S. 9). Und SCHUBERT-SOLDERN: »Was soll denn das Wort Gegeben -sein, Bestehen, ...
... ist »per se necesse esse« (Contr. gent. I, 80), denn er ist die »prima causa essendi non habens ab alio esse« ( ... ... Gott haben nichts anderes ist, als ihm vom Herzen trauen und glauben, wie ich oft gesagt habe, daß allein daß Trauen ...
... II, 668f.). Das Urteil : 7 + 5 = 12 ist (wie nach Kant) ein synthetisches Urteil a priori, d.h. eine ... ... auf die besondere und in ihrer Besonderheit wohl bemerkbare Einigungsweise von Inhalten , wie sie jeder concrete Inbegriff aufweist« ( ...
... geschieht, ist doch wohl nichts Unrechtes. Denn man darf nicht glauben, daß einiges in einer bestimmten Ordnung beschlossen, anderes dem eigenen Belieben überlassen ist. Denn wenn alles nach Ursachen und natürlichen Consequenzen , nach einem ... ... in Gott gut (Of philos. necess. 1777, p. VIII). Ähnlich wie Leibniz lehrt ROBINET (De la ...
... ( zôon empsychon kai logikon , Diog. L. VII 1, 139), denn von ihr stammt die menschliche Seele (l. c. 142 squ.). ... ... Himmels, 1755). Nicht durch einen von außen den Umschwung erteilenden Gott (wie bei NEWTON), sondern durch die Naturkräfte selbst ist das ...
... ist« (Populärwissensch. Vorles. S. 267). Ähnlich wie BRENTANO (Psychol. Bd. II, C. 6, § 3) und ... ... Zeichen sind aber alle sprachlichen Bezeichnungsmittel, die nicht bloß mitbedeutend sind (wie des Vaters, um, nichtdestoweniger u. dgl.), aber auch für ... ... . Sie ist eine Erzeugung der Isolation . Denn der Name eines Gegenstandes ... bezeichnet stets ein ...
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