... Ewigkeitsform (»sub quadam aeternitatis specie«). Die intuitive Erkenntnis geht von der adäquaten Idee des Wesens göttlicher Attribute zur adäquaten Erkenntnis des Wesens der Dinge (»ab adaequata idea essentiae formalis quorundam ... ... ;sub specie aeternitatis«: »Res duobus modis a nobis ut actuales concipiuntur, vel quatenus eadem cum relatione ad ...
... ;Creatura dicitur agere extra se, quatenus habet perfectionem, et pati ab alia, quatenus est imperfecta. Ita monadi actionem tribuimus, quatenus habet perceptiones distinctas, et passiones, quatenua confusas habet«). Die prästabilierte Harmonie ... ... der Zeit. Die Zahl ist eine virtuell angeborene, adäquate Idee, die aber erst an Beispielen erprobt ...
Platon , geb. 428 oder 427 v. Chr. in Athen ( ... ... die Welt des Werdens in Frage kommt, nicht mehr um reines und absolut gewisses, adäquates Denken, sondern um bloße Wahrscheinlichkeit, Glauben ( pistis ) und Analogie (im ...
Baader, Franz (von) , geb. 1765 in München, studierte Medizin ... ... , Leib besteht, so ist Gott der »Urternar«, der mit der Welt einen »Quaternar« bildet. »Sich selbst verzehrend in der Zeugung des Sohnes, kehrt Gott als ...
Hobbes, Thomas , geb. 5. April 1588 in Malmesbury, studierte ... ... Imaginäres, eine Vorstellung (»imaginarium, quia merum phantasma«), ein »phantasma rei existentis, quatenus existentis, i.e., nullo alio eius rei accidente considerato praeterquam quod apparet extra ...
Brentano, Franz , geb. 1838, früher katholischer Theologe, Professor in ... ... bestehe aus vier (nicht drei) Begriffen (Termini), so daß die sog. »quaternio terminorum« kein Fehler ist (Psychol. I, 303; ausgeführt von Hillebrand). ...
Mauthner, Fritz , geb. 1849 in Horitz (Böhmen), bekannter Romanschriftsteller ... ... Wirklichkeit. Unsere Erkenntnis ist subjektiv und relativ, sie dient biologischen Zwecken, nicht der adäquaten Erfassung der Dinge; unsere Sinne sind »Zufallssinne«. – Von M. beeinflußt ist ...
Martineau, James , geb. 1805 in Norwich, Prof. in Manchester, ... ... unserer Maximen, zwischen denen wir wählen (»that we are sensible of a gratuated scale of excellence among our natural principles«). Unmittelbar beurteilen wir von zwei Motiven ...
... die Wissenschaft vom Gegenstande überhaupt als solchen (»scientia entis in genere seu quatenus ens est«). Sie handelt vom Ding im allgemeinen und den allgemeinen Bestimmtheiten, ... ... ist die »Ordnung der Dinge, die zugleich sind« (»ordo simultaneorum, quatenus scilicet coëxistunt«). Die Zeit ist die »Ordnung dessen, ...
Hillebrand, Franz , geb. 1863, Prof. in Innsbruck. = Anhänger ... ... (S, M, P, p), von denen zwei einander kontradiktorisch entgegengesetzt sind; die Quaternio terminorum besteht also zu Recht. Die Hypothese ist »ein Urteil, welches ...
Twardowski, Kasimir , geb. 1866 in Wien, Prof. in Lemberg. ... ... ihren besonderen Gegenstand. Von keinem Gegenstande (d.h. substantivisch Genannten) gibt es eine adäquate Vorstellung, weil die Anzahl der Relationen der Gegenstandsmerkmale unabsehbar ist. Schriften ...