Gemisch , mixtura (eig. und uneig., z.B. mixt. vitiorum et virtutum). – colluvio. colluvies (uneig., Zusammenfluß verschiedener Dinge, z.B. das Heer, ein G. von allen Völkern, exercitus mixtus ex colluvione omnium gentium: dieses G. ...
untereinandergemischt , promiscuus( Adv . promiscue). – untereinandermengen , -mischen , miscere (mischen, mengen). – permiscere (durcheinandermischen, -mengen). – alles u., omnia miscere od. permiscere; omnia miscere ac turbare.
Zwilling , geminus. – Zwillinge. gemini. fratres gemini (im allg.); gemini pueri. gemini mares (wenn es Knaben sind): Zwillinge ... ... eniti (Knaben). – die Zwillinge (ein Gestirn), gemini; astrum geminum.
Drilling , trigeminus. – Drillinge, Drillingsbrüder , trigemini fratres; u. bl. trigemini: Drillinge männlichen Geschlechts gebären. triplicem virili sexu partum procreare: die von Drillingen erbeuteten Waffen, trigemi na spolia.
seufzen , gemere. gemitus edere (laut seufzen). – ... ... über etwas s., gemere alqd: ingemere od. ingemiscere alci rei: bei od. zu etwas s., ingemiscere in alqa re od. ad alqd. – unter der Last ...
dreifach , triplus (dreimal soviel). – trigeminus od. (mehr poet.) tergeminus (dreidoppelt). – tripertītus (dreifach geteilt). – triplex (dreifältig, aus drei Abteilungen bestehend). – terni, ae, a (je drei auf einmal, z. ...
aufseufzen , suspirare. suspiria trahere. – ingemiscere, bei etwas, ad alqd od. in alqa re (ächzend). – tief au., gemitus de imo pectore ducere.
... od. doppelt so groß, noch einmal od. doppelt soviel). – geminus. geminatus (seiner Natur oder Bestimmung nach zusammengehörig, zweimal vorhanden der Ähnlichkeit ... ... proelium anceps: ein d. Sieg, victoria geminata: der d. Preis, dupla: eine d. Strafe leiden ...
zwei , duo (auch = alle zwei, ... ... im Plur. gebräuchlich sind, z.B. zwei Lager, bina castra). – geminus (doppelt, z.B. litterā n geminā dicere). – Wenn auf »zwei« folgt »der eine ... der andere ...
Miet , in Zusammensetzungen wird durch conducticius ( ... ... , daß das mit Miet ... zusammengesetzte Wort zur Klasse derer gehört, die gemietet sind, für die man Miete gibt, hingegen durch (mercede) conductus, wenn bezeichnet werden soll, daß man die Person oder Sache gemietet hat, als Mieter besitzt.
Kessel , I) eig.: ahenum (vertieftes Gefäß aus Erz übh ... ... od. cratēra (ein Mischgefäß, in dem der allzu starke Wein mit Wasser gemischt und von da mit kleinen Bechern in die Pokale gefüllt wurde). – II) ...
Schrot , I) eig., far. – von Spelt und Salz gemischt, zu Opfern, mola. – II) bildl.: von altem Sch. und Korn, antiquus (der Rechtlichkeit nach). – priscae probitatis et fidei (der Treue u. Rechtlichkeit nach). ...
Girren , das, gemitus (das seufzende). – questus (das klagende). – stridor (das ängstliche).
ächzen , gemere. – Ächzen , das, gemitus.
... Ähnlichkeit die Rede ist); verb. similis et geminus. – ähnlicher, auch propior (näher kommend): sehr ähnlich, proximus: sehr, ganz, sprechend ähnlich, simillimus, verb. geminus et simillimus (in einer Sache, alqā re); simillimus et maxime geminus: nicht ähnlich, s. unähnlich. – ein ä ...
... . trockene und feste Stoffe, die sich, wiegemischtes Getreide, wieder auseinander finden lassen). – temperare (versetzen, flüssige Stoffe ... ... od. se abstinere ab alqa re; abhorrere ab alqa re. – gemischt , mixtus. promiscuus (woran Verschiedene teilhaben). – sine delectu ...
lautlos , sine voce (z.B. gemitum edere). – nullā voce (z.B. zu Boden sinken, delabi).
Seufzer , gemitus. – suspirium (hohler S.). – S. ausstoßen, in einen S. ausbrechen, s. seufzen.
Seufzen , das, gemitus. – suspiritus (das hohle Seufzen).
Gestöhn , gemĭtus.
Buchempfehlung
Die frivole Erzählung schildert die skandalösen Bekenntnisse der Damen am Hofe des gelangweilten Sultans Mangogul, der sie mit seinem Zauberring zur unfreiwilligen Preisgabe ihrer Liebesabenteuer nötigt.
180 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro