Reeder , navis dominus (als Schiffsherr). – navicularius (als Lohn-, Frachtschiffer.)
Rederei , sermones (die Reden, das Gerede der Leute). – cantilēna (abgedroschenes Geschwätz).
Reederei , navicularia. – R. treiben, naviculariam facere.
anvertrauen , credere. concredere. – committere. permittere (überlassen). – mandare commendare. ... ... sein Herz aufschließen); consilia sua alci credere (seine Pläne a.); occulta sua alci credere (seine Geheimnisse); vitam suam alci credere od. committere ( ...
meinen , I) glauben, dafürhalten: credere usw. die Synon. unter »glauben«, welcher ganze Artikel zu vergleichen ist. – was meinst du? quid tibi videtur?: ich spreche, wie ich es meine, loquor ut opinor; loquor ex animi sententia. ...
trauen , credere. fidem habere od. tribuere od. ... ... credere: seinen eigenen Ohren am wenigsten t., suarum aurium fidei minimum credere: seinen Augen nicht t., oculis suis non credere; oculorum fidem timere. – sich trauen , s. getrauen ( ...
glauben , credere (etwas aus Überzeugung od. weil man ... ... die Existenz von etwas g., z.B. deum esse credere od. putare; auch bl. deum putare oder credere; vim et naturam esse ... ... einer Sache od. jmdm. glauben , alci rei od. alci credere (glauben u. trauen ...
Unglaube , impietas (im christl. Sinne). – Sonst umschr. durch non credere, z.B. durch ihren U., non credendo.
kompetent , legitimus (gesetzmäßig, z.B. iudex). – iustus ... ... alcis rei iudicium habere). – jmd. für k. (urteilsfähig) halten, alci credere: ein k. Urteil über etw. abgeben können, ein k. Richter über ...
mißtrauen , diffidere. non confidere (kein Vertrauen zu der Tüchtigkeit, ... ... Sache haben, z.B. voluntati alcis, viribus suis, sententiae). – non credere (kein Vertrauen zu jmds. Gesinnung, Treue haben). – de ...
vertrauen , I) = anvertrauen, w. s. – II) sein Vertrauen setzen: credere alci od. alci rei. – fidere od. confidere alci od. alci rei (trauen, z.B. nimis). – fretum esse alqo u. ...
überlassen , permittere (jmdm. etwas zu freier Verfügung überlassen). – ... ... (zur Bewahrung, Beschützung, Obhut jmdm. im Vertrauen auf seine Rechtlichkeit übergeben). – credere (anvertrauen). – concedere alci alqd. cedere alci alqā re (abtreten, ...
rückhaltlos , liber. – Adv .libere (frei). – aperte (offen; beide z.B. loqui). – simpliciter (ohne Bedingung etc., z.B. se alci credere).
Schuldschein , syngrăpha (συγγραφή ... ... ICt.). – gegen einen Sch. jmdm. Geld borgen, alci pecuniam per syngrapham credere: jmdm. einen Sch. ausstellen, syngrapham facere cum alqo.
Allgegenwart; z. B. an die A. Gottes glauben, deum omnibus negotiis horisque interesse credere. – allgegenwärtig , ubique praesens. – qui adest omnibus locis. – Gott ist a., deus omnibus negotiis horisque interest: deus ubique et omnibus ...
Darlehen, Darlehn , creditum. pecunia credita. od. umschr. ... ... Geld). – jmdm. ein D. geben, alci mutuam pecuniam dare; alci pecuniam credere: gegen Zinsen, alci pecuniam dare fenori: ein D. empfangen, ...
unverzinsbar, -zinslich , gratuītus (umsonst geliehen, z.B. pecuniam alci gratuitam dare). – sine fenore (ohne Zinsen, z.B. pecuniam alci credere).
Obhut , custodia. – cura od. ... ... suscipere; alqd tueri: etwas jmds. O. anvertrauen, alqd in custodiam alcis concredere od. committere; alci alcis rei custodiam credere; alci alqd tuendum com mittere: eine Person, alqm alcis curae custodiaeq ...
... ich wollte, du glaubtest es, vellem crederes): wie sehr wollte ich, quam vel lem: wollte Gott, ... ... a vobis petitam volo: wer will das glauben? quis hoc credere potest? quis haec sibi persuadeat?: das will viel sagen, hoc ...
man , homo (ein Mensch, z.B. wenn man das ... ... verteidigten ihre Stadt standhafter als man hätte glauben sollen, constantius, quam quis facturos crederet, urbem defenderunt: man könnte vielleicht sagen, forsitan quispiam dixerit: man ...
Buchempfehlung
Zwei weise Athener sind die Streitsucht in ihrer Stadt leid und wollen sich von einem Wiedehopf den Weg in die Emigration zu einem friedlichen Ort weisen lassen, doch keiner der Vorschläge findet ihr Gefallen. So entsteht die Idee eines Vogelstaates zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Götter. Uraufgeführt während der Dionysien des Jahres 414 v. Chr. gelten »Die Vögel« aufgrund ihrer Geschlossenheit und der konsequenten Konzentration auf das Motiv der Suche nach einer besseren als dieser Welt als das kompositorisch herausragende Werk des attischen Komikers. »Eulen nach Athen tragen« und »Wolkenkuckucksheim« sind heute noch geläufige Redewendungen aus Aristophanes' Vögeln.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro