... gießen , I) schütten: fundere. – an etwas g., – affundere alci rei: in etwas g., infundere in alqd: auf oder über etwas g., superfundere alci rei: aus etwas g., effundere ex alqa re. – ...
fünfhundert , quingenti. – quingeni (je, jeder od. jedem s.). ... ... jedesmal aus s. bestehend, quingenarius (z.B. cohortes). – fünfhundertmal , quingenties. – fünfhundertste , der, die, das, quingentesimus, a, um.
zwölfhundert , mille et ducenti. – milleni et duceni (je, jeder od. jedem zwöish., auch = zwöish. auf einmal, dah. immer bei Substst., die nur im Plur. gebräuchlich sind). – im Jahre 1266; anno millesimo ducentesimo.
zwölfhundertste, der, millesimus ducentesimus.
zwölfhundertmal , milies et ducenties.
... frumentum in solum). – in etwas sch., fundere od. effundere od. infundere in alqd (in etwas gießen, ausgießen, ... ... angu lum). – über etwas sch., alqd infundere od. perfundere per mit Akk. (z.B ...
bluten , sanguinem fundere (eig., von Menschen u. Wunden). – sanguinem effundere od. profundere, für jmd., pro alqo (uneig., sein Leben aufopfern). – die Nase blutet ihm, sanguis e naribus ei fluit od. profluit ...
... , w. s. – 2) umfüllen: transfundere in alia vasa; auch bl. transfundere. – den Wein auf Flaschen umg., vinum diffundere. – II) um gießen mit etwas, circumfundere alqā re (z.B. cerā).
wüsten , mit etwas, alqd effundere od. profundere (verschwenden, z.B. patrimonium). – in etwas w., non parcere alci rei (nicht schonen, z.B. valetudini).
abfüllen , defundere. – vom Fasse auf Flaschen, diffundere (z. B. vinum).
ausgießen , I) herausgießen: effundere. – profundere (reichlich, in vollem Maße au.). – den Wein au., beim Opfer, libare. – Röte goß sich über sein ganzes Gesicht aus, illi rubor suffusus est. – II) gießend ausleeren: ...
weggießen , profundere. – effundere (ausgießen). – weghaben , accepisse. abstulisse (erhalten haben). – percepisse. intellegere (begriffen haben, einsehen). – weghaschen , praeripere; surripere; intercipere. – weghauen , s. abhauen. – wegheben , ...
vergießen , effundere; profundere. – sein Blut für das Vaterland v., sanguinem pro patria effundere od. profundere: jmds. Blut v., alcis sanguinem haurire: das Blut der Soldaten ...
aufgießen , infundere alci rei od. super (über ... hin) alqd. – affundere alqd alci rei (dazugießen) – Öl (auf die Lampe) aufg., oleum lumini instillare.
Pfeilregen , sagittarum od. telorum nimbus.velut nubes sagittarum ... ... große Menge Pfeile, Geschosse). – mit einem Pf. überschütten, ingentem vim sagittarum infundere alci; magnam vim telorum superfundere alci: von einem Pf. überschüttet werden, velut nube sagittarum obrui. ...
... ausspritzen , I) v. intr. effundi. se effundere (sich ergießen). – diffundi (sich ... ... herabströmen). – II) v. tr. emittere (heraussenden). – effundere (sich heraus ergießen lassen). – diffundere (nach allen Seiten hin sich ergießen lassen, z. B. venena ...
ausschenken , I) herausgießen: defundere (in ein Gefäß). – diffundere (in mehrere Gefäße). – II) flüssige Dinge nach einem Maße verkaufen: divendere.
verschwenden , effundere. profundere (ohne Maß u. Ziel hingeben, z.B. pecuniam, patrimonium). ... ... perdere (unnützerweise verwenden, z.B. tempus, operam); verb. profundere ac perdere (= ganz unnütz verschw., z.B. laborem) ...
Freudentränen , manantes gaudio od. laetitiā lacrimae; effusae gaudio lacrimae ... ... elicitae gaudio lacrimae. – Fr. vergießen, weinen, gaudio lacrimare; gaudio lacrimas effundere od. profundere: ich vergieße Fr., gaudio od. laetitiā lacrimae mihi manant; gaudio ...
hervorströmen , I) v. tr. profundere. – effundere (herausströmen). – evomere. eructare (ausspeien, Feuer, ... ... v. intr. profundi od. se profundere, aus etc., ex etc – effundi oder se effundere, aus etc., ...
Buchempfehlung
Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro