2. beschaffen , affectus (körperlich oder geistig irgendwie beschaffen, z. B. gut, bene, probe: schlecht, male). – constitutus (so u. so eingerichtet, z. B. gut, bene: schlecht, ... ... esse, ut etc.). – wie b.? qualis?: so b., talis; huius modi od. ...
heil , sanus (gesund). – integer (noch ganz, unversehrt). – sincerus (noch oder wieder so beschaffen, wie es von Naturwar); verb. (= ganz heil) integer et sincerus, ...
gültig , bonus (von guter Beschaffenheit, z.B. Zeuge, Münze). – iustus (gehörig, so, wie es sein soll od. muß, z.B. Zeuge, Entschuldigung). – idoneus (geeignet, tüchtig, tauglich, z.B. Zeuge, Entschuldigung). ...
schlimm , I) nicht so beschaffen, wie es sein soll te: malus (Ggstz. bonus). ... ... ., wenn etc., male se res habet, cum etc. – so sch. steht es, daß etc, huc malorum ventum est, ut ...
solcher , talis (»so beschaffen«, auch mit dem Nbbgr. des Großen, Ausgezeichneten, Vortrefflichen, wie Nep. Them. 2, 8; od. des Geringen, Verächtlichen, wie Caes. b. G. 6, 34, 8). – eius modi. eius ...
... talis: so b. sein, sie se habere: bei so b. Umständen, quae cum ita sint; cum res ita se habeat ... ... res sit (od. esset). – Bewandtnis , ratio (die Beschaffenheit). – condicio (das Verhältnis). – die Sache hat ...
tadellos , non reprehendendus. non vituperandus (nicht zu tadelnd). – nulla reprehensione dignus (keinen Tadel verdienend). – probus (so beschaffen, wie es sein soll, z.B. Ware; dann auch rechtschaffen, von ...
königlich , regius oder durch den Genet. regis (was ... ... u. seinen Stand zunächst angeht und damit unzertrennlich verbunden ist). – regalis (so beschaffen, wie es eines Königs würdig, ihm anständig, gemäß ist). – die k ...
solcherlei , talis (so beschaffen). – eius modi. eius generis (von der Art, von der Gattung).
... .B. facultas: u. causa). – natīvus (von Natur so beschaffen, sowohl v. Dingen, z.B. Mauer, Damm, Haar, Farbe, ... ... atque ingenium: meine n. Schüchternheit, natura pudorque meus). – n. Beschaffenheit des Ortes, natura loci. – n. ...
Eigentümlichkeit , proprietas (eigentümliche Beschaffenheit, auch im Plur., z.B. caeli terraeque proprietates). – natura (natürliche, charakteristische Beschaffenheit). – Auch durch eine Wendung mit proprius od. suus, z.B. so viel Eigentüm lichkeiten, tam certae res cuiusque propriae: ...
... habere videtur: u. quasi puncti instar obtinere). – geradeso, ebenso au., eādem esse specie et figurā; eodem esse ... ... oris; idem est habitus corporis od. oris: geradeso, ganz so au., wie jmd. od. etwas, simillimum esse ...
... in Rücksicht des Wesens u. der Beschaffenheit anzuzeigen: aeque (gleich, einer ebenso wie der andere). – aequaliter (gleich, gleichmäßig, in gleicher ... ... sie sich bezieht, richtet); oder durch instar m. Genet. (so groß, soviel wie, ganz sowie), der ...
... wenn ebenso ... wie = eben ein solcher ... wie). – ebenso, als wenn od. als ob , aeque (pariter, perinde), ... ... eadem impudentia). ebensoviel , tantundem (... als , quantum; der Beschaffenheit nach); totidem (... als , ...
... – natura (natürliches Wesen, nat. Beschaffenheit). – ratio. vis (Beschaffenheit). – res, quae est alcis ... ... B. hoc vitium). – natura (als natürliche Beschaffenheit, wie pinguis esse naturae, die Ei. ... ... (z.B. et facere et pati fortia, Romanum est). – Ebenso bezeichnen sie »von welcher Ei.« (bes. in ...
... Daher findet sich quando häufig, jedoch nach Beschaffenheit des Ausdrucks auch aliquando, neben den Konjunktionen si, ne, quo ... ... mit folg. Konjunktiv. Geht ein si, nisi, ne, num vorher, so tritt forte statt fortasse ein, s. »etwa« ... ... einer auf einen wirklichen Fall bezogenen Aussage angehört, so steht quis, u. zwar nicht bloß nach ...
... ohne innern Gehalt, z.B. Geschenk, munus). – vilis (seiner Beschaffenheit nach ohne Wert, meist im verächtlichen Sinne; n. pl. vilia ... ... (einiger = nicht unbeträchtlich, z.B. non nulla pars militum). – so g., tantus. tantulus (z.B. praesidii tantum ...
... , alqā re (mit etwas anmachen, so daß der Stoff seine natürliche Beschaffenheit wo nicht verliert, doch verändert). – imbuere alqā re (mit ... ... , mit einer Farbe überstreichen). – Ist »färben« = eine Farbe hervorbringen, so steht ebenf. tingere mit Akk. der Farbe, z ...
... war). – de integro (von frischem, seinem Wesen nach ganz anders beschaffen, wie das vorher Dagewesene). – denuo (von neuem, bezeichnet das ... ... Art, wie der andere vorher etwas getan hat). – invicem (wechselweise. so daß die eine Handlung sogleich an die Stelle der andern ...
... od. pro tempore (nach Beschaffenheit der Zeitumstände): nach den Umständen verfahren, ex re consulere: ... ... ita sint oder essent (in dieser Lage, bei so bewandten Umständen); in hoc od. in tali tempore (in dieser, solcher gefahrvollen Zeit, bei so mißlichen Zeitumständen); auch bl. ita (so) od. hic ...
Buchempfehlung
Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro