befahren , vehi per alqm locum (im allg., z. B ... ... (beschissen, durchschiffen). – navibus adire (zu Schiffe besuchen, z. B. maria). – dieses Meer gewöhnlich b., eo mari uti consuevisse: der Ozean ...
Sandland , arena. – Sandmassen , die, arenae. – Sandmeer , arenae quasi maria; pel agus arenarum (nachaug.). – Sandschicht , oberste, unterste, arena summa, ima. – Sandstein , lapis arenaceus. – Sandsteinchen , ...
Seereise , navigatio. cursus maritimus (das Reisen zur See). – peregrinatio transmarina (der Aufenthalt in überseeischen Ländern). – eine ... ... unternehmen, machen, navigare (z.B. zu wissenschaftlichen Zwecken, studii causā); maria tentare (sich auf der See versuchen).
einkeilen , I) eig.: cuneare alqd in alqa re. – cuneo adigere alqd in alqd. – II) übtr.: artare; in artum compellere. – zwischen zwei Meere eingekeilt sein (von einem Lande), cuneari angustiis inter duo maria.
verwitwet , viduus (Witwer). – vidua (Witwe). – Marcia, verwitwete Dominius, Marcia viduata morte Dominii.
einklemmen; z.B. zwischen zwei Felsen eingeklemmt sein, inter binos scopulos deprehensum esse: keilförmig zwischen zwei Meere eingeklemmt sein, cuneari angustiis inter duo maria (von einem Lande).
unbefahren , a) vom Wege: non tritus (nicht stark betreten). – infrequens (nicht häufig besucht). – b) unbeschifft: non navigatus (z.B. maria).
unbeschifft , non navigatus (z.B. maria).
durchschiffen , navigare per mit Akk. (z.B. per mare, per illa loca). – transmittere mit Akk. (durch ein Gewässer setzen, z.B. maria discendi aut visendi causā).
Mutterstaat, Mutterstadt , origo (Ggstz. colonia, coloniae). – Alba, ihre M., Alba, unde oriundi erant: Milet, die M. von über 90 Städten in allen Meeren, Miletus, super XC urbium per cuncta maria genetrix.
Berg , mons. – collis. clivus (eine Anhöhe, ein ... ... Berge, capilli horrent: jmdm. goldene Berge versprechen, montes auri od. maria montesque polliceri: wir sind noch nicht über den Berg, nondum clivum exsuperavimus ...
Himmel , caelum (im allg). – Olympus (der ... ... , in Bewegung setzen, caelum ac terras miscere; auch omnes terras, omnia maria movere (zus.). – ich bin wie im H. (ganz glücklich), ...
Mutter , I) eig.: mater (auch, wie »Mutter«, ... ... . von über 90 Städten in allen Meeren, Miletus super XC urbium per cuncta maria genetrix. – die Weisheit ist die M. aller edlen Künste, sapientia ...
1. See , die, mare (im allg.). – Oceanus ... ... gehen, mare ingredi; navigationi secommittere (sich der Schiffahrt anvertrauen); maria tenta re (sich auf der See versuchen): zur See sein, mari ...
mitten , in etwas, in medio (loco) od. in ... ... im Orte fließen): m. zwischen zwei Meeren liegen, medium inter duo maria esse: m. zwischen den beiden Konsuln sitzen, medium inter duos consules ...
kreuzen , I) v. intr. hin und her fahren ... ... k., mari vagari; pervagari mare: in allen Meeren k., omnia obtinere maria (von Seeräubern). – an der Küste k., praeter oram vagari. ...
fahrbar , pervius (gangbar, vom Wege, Meere). – navigabi lis (schiffbar [w. vgl.], v. Flusse etc.). – ein s. Weg, via pervia ... ... ; iter expeditum. – der Frühling macht die Meere s., ver aperit navigantibus maria.
bedecken , tegere (im allg., auch übtr., z ... ... von Holz, Stein etc. über etwas hinlegen: u. bildl., z. B. maria classibus, amnem navigiis). – complere (mit etwas vollschütten, über und über ...
Zugvogel , advĕna avis od. volucris (als Ankömmling aus ... ... adventicia. – die Kraniche sind Zugvögel. * grues appetente hieme calidiora loca petentes maria transmittunt: auch die Schwalben sind Zugvogel, abeunt et hirundines.
beherrschen , I) eig.: imperare alci. imperio regere od. ... ... – eine Stadt b., urbem imperio regere: alle Meere b., omnia obtinere maria (v. Seeräubern): von jmd. beherrscht werden, imperio alcis teneri; teneri ...
Buchempfehlung
Im Alter von 13 Jahren begann Annette von Droste-Hülshoff die Arbeit an dieser zarten, sinnlichen Novelle. Mit 28 legt sie sie zur Seite und lässt die Geschichte um Krankheit, Versehrung und Sterblichkeit unvollendet.
48 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro