... Tage). Man merke noch folgende Redensarten: a) an sich, an und für sich , per se. – suā naturā ... ... ). – ut habet se res (wie sich die Sache an sich verhält, wenn man die Sache an ...
Sohn , filius (in bezug auf die Eltern). – ... ... (v. der Mutter): sich einen S. wünschen, sexum virilem parĕre cupere (von der Mutter); sexu virili augeri se cupere (vom Vater): jmd. an Sohnes Statt annehmen, s ...
... einmal in der Zukunft). – schon jetzt, iam nunc: schon damals, iam tum; iam ... ... tum: schon lange, iam diu: schon längst, schon seit langer Zeit, iam ... ... ). – ipse, ipsa, ipsum (an sich). – es ist schon wahr, aber etc., hoc verum ...
ohnehin , sie quoque (so schon, schon an sich selbst). – suā sponte. ultro (freiwillig, s. das. den Unterschied).
ohnedem, ohnedies , I) außerdem, noch dazu: praeterea. – alioqui (an sich schon). – II) von freien Stücken: suā sponte. ultro (s. »freiwillig« den Unterschied).
... . = erhaben, aber mit dem Untersch., daß altus das Erhabene an sich, cels. u. excels. das Erhabene in Vergleich mit ... ... multo iam die: es ist schon h. am Tage (die Sonne steht schon hoch), multa iam lux ... ... alta vetustas (auch meton. v. den Menschen, z.B. sic credidit alta vetustas). – es ...
gedenken , I) = (sich) erinnern u. = denken ... ... etwas, z.B. ich will es dir schon gedenken, hoc tibi non sic abibit; haud od. non impune feres. – b) ... ... Sache gedenken, d. i. erwägend an sie denken: cogitare de alqa re. – II) erwähnen ...
... reducere (zurückführen, z.B. exercitum; dah. sowohl = an sich ziehen, z.B. manum, brachium: als = rückwärts ... ... sich lossagen von jmd., jmd. verstoßen, einen Sohn). – sich zurückziehen , recedere (zurücktreten, -weichen, z ...
... caedes hominis (Menschenmord). – parricidium (an Personen, die dem Menschen an sich für heilig u. unverletzlich gelten sollen). – der an jmd ... ... Verbrechen): M. am Vater, an der Mutter, am Bruder etc., s. Vatermord, Muttermord, Brudermord etc. ...
Nachkomme , filius. filia (Sohn, Tochter). – progenies ... ... (einer der später Geborenen vom Urenkel an). – die Nachkommen (Nachkommenschaft, Deszendenz), progenies, stirps, ... ... liberi (Kinder). – posteri (die später Geborenen vom Urenkel an; od. auch = Nachwelt übh.). – posteritas (die ...
... Mangel an A., cibi fastidium; cibi satietas (wenn man schon gesättigt ist). – A. haben, cibum appetere: alci cibi cupiditas ... ... machen, erregen (v. Speisen), cibi cupiditatem excitare: appetentiam cibi facere: sich wieder A. verschaffen, aviditatem cibi appetendi revocare: der ...
... 5, 15, 11: respondit, sic libris fatalibus, sic disciplinā Etruscā traditum esse, quando aqua ... ... vero; iam vero. – so schon , sic quoque (schon an sich selbst); suā sponte (ohne Veranlassung). – auch ...
... creare: er wurde zum Konsul erwählt, consul creatus est: sich jmd. zum Feinde machen, alqm sibi inimicum reddere. – Dasselbe ... ... latus: zu kurze Zeit, parum diu. – Häufig liegt dieser Begriff schon in dem Positiv, bes. bei solchen Adjektiven, ...
... fünf Sinne umfassen, sondern auch die des Wissens, Erkennens, Erinnerns (sich an etw.), Erwartens (Hoffens u. Fürchtens), Glaubens etc. – ... ... der Affekte und Affektsäußerungen, wie sich freuen (gaudere), sich betrüben (dolere), sich wundern (mirari) etc., nach ...
... endlich Neues? quid tandem novi?: es hat sich weiter nichts Neues ereignet (zugetragen), nihil novi accessit: Neues konnte ... ... aufs n.) aus, seditio recrudescit: die Gallier singen von n. Krieg an, Galli rebellaverunt. – man muß vieles immer wieder aufs ... ... renovare et instaurare (wieder einrichten, was früher schon da war). – n. gekleidet sein, nove ...
... Mann); mea filia! filiola! mea bona! (an eine Frauensperson). – Bildl., ein K. des ... ... (auch von Erwachsenen, die sich wie Kinder benehmen). – von K. an, von Kindesbeinen an, s. »von Kindheit an« unter »Kindheit«. – sich wie ein K. betragen, simillimum esse ...
... ire; cenam obire;convivium inire: sich wieder zum E. (Gastmahl) begeben (von dem man sich entfernt hatte), se convivio reddere: jmd. zum ... ... als indem man ihn, wenn er schon anwesend ist, zu Tische behält): sich bei jmd. zum E. einladen ...
... . Abl. folgt, weil sich der Lateiner den Zustand der Ruhe schon eingetreten denkt; z. B. auf den Tischlegen, ponere in mensa. ... ... – b) bei zusammengesetzten Verben, in denen der Begriff der Richtung schon liegt, z. B. auf das Pferd steigen, ...
... von Soldaten). – in fugam effundi od. se effundere (sich in die Flucht ergießen, von einer großen Menge). – in fuga ... ... : sogleich flieht man (flieht alles), statim fuga fit: man floh an allen Orten, fuga passim fieri coepta est. ...
... cutem od. cuticulam curare (seiner Haut pflegen, sich gütlich tun, sich pflegen): den Vater als guter Sohn (gute Tochter) im Alter pfl., ... ... Lebl.; assol. ohne Perfektum). – consuevisse (sich gewöhnt haben, gewohnt sein, v. leb. ...
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro