bunt , varius. varii coloris (verschiedene Farben zugleich zeigend, z. B. vestis). – variis coloribus pictus (mit verschiedenen Farben gemalt). – versicolor (seine Farbe ändernd, je nachdem man es gegen das Licht hält, schillernd: dann für mehrfarbig übh.). ...
Bunte , das, Buntheit , die, varietas (hinsichtlich der Farben). – versicolor varietas (das schillernde Bunte). – buntscheckig , varius. varii coloris (bunt). – maculosi coloris (gefleckt, scheckig).
Nuance , species differens. – in der weißen Farbe selbst gibt es viele N., in candore ipso magna differentia est. – nuancieren , variare. – nuanciert , varius. – Nuancierung , varietas.
Schecke , equus varius (allg.). – equus coloris maculosi (gefleckt von Farbe).
allerlei , varius (mannigfaltig). – multiplex (vielfältig). – omnis generis (von jeder Gattung). – omne genus mit Genet. (jede Gattung von etc., z. B. allerlei Kräuter u. Wurzeln, omne herbarum radicumque genus); oder omne genus ...
Wechseln , das, mutatio (z.B. der Kleider). – ... ... ). – wechselnd , alternus (abwechselnd). – mutuus (gegenseitig). – varius (mannigfaltig) – mit w. Glücke, variā fortunā. – ...
gefleckt , maculosus. maculis sparsus. – varius (buntscheckig).
getigert , tigrinus. – od. umschr. varius tigrium maculis.
vielarmig , *multa brachia habens. – vielartig , multigeneris. – varius (mannigfaltig). – Vielartigkeit , varietas. vielästig , multorum ramorum (z.B. arbor). – vieläugig , multorum oculorum luminibus ornatus.
vielerlei , varius (mannigfaltig). – multus et varius (viel und mannigfaltig). – multiplex (vielfältig). – nicht v., sondern vieles, non multa, sed multum. – auf v. Art, varie; vario modo; multis modis.
Wankelmut , infirmitas; inconstantia; levitas; animus mobilis od. varius; ingenii od. animi mobilitas; inconstantia et mutabilitas mentis; mobilitas et levitas animi. – der W. des Glücks, fortunae mobilitas.
mehrerlei , plures (mehrere). – non unius generis (nicht von einerlei Art). – varius (mannigfaltig).
vielseitig , I) eig.: complurium od. ... ... vielfältig; auch von Personen in Rücksicht auf Kräfte, Fähigkeiten, Kenntnisse etc.). – varius (mannigfaltig, auch von Personen in Rücksicht auf Kenntnisse etc.); verb. varius et multiplex (auch = vielseitig gebildet, z.B. Plato); multiplex ...
vielfältig , multiplex. – varius (mannigfaltig). – Adv . multifariam. – multis modis (auf vielerlei Art). – v. gebildet, s. vielseitig.
mancherlei , varius (mannigfaltig). – multiplex (vielfach).
... Pers. u. Dingen). – varians. varius (sich verschieden zeigend, ersteres physisch, z.B. caelum, letzteres ... ... B. fortuna, rumor). – mutabilis (veränderlich, von Pers.); verb. varius et mutabilis. – mobilis (beweglich, z.B. ingenium, ...
wankelmütig , infirmus (unzuverlässig). – inconstans ... ... mobilis (beweglich, immer von einem Entschluß zu einem andern übergehend). – varius (abwechselnd, bald so, bald anders gesinnt, veränderlich gelaunt); verb. varius et mutabilis. – w. sein, animo od. ingenio vario ...
... (beweglich, wankelmütig). – varius ingenio u. bl. varius (der je nach den Umständen als ein anderer erscheint, unstet, wetterwendisch);verb. varius et mutabilis. – vanus (geistig leer u. flach, ... ... mobilis (Beweglichkeit, Wankelmut). – varietas. animus varius. ingenium varium (die Unstetigkeit, die wetterwendische Unzuverlässigkeit). ...
mannigfarbig , varius; variis coloribus distinctus.
1. verschieden , I) nicht gleich: varius (mannigfaltig, unterschiedlich). – diversus (ganz voneinander abweichend). – dispar. impar, von etwas, alci rei (ungleich, u. zwar disp. nicht ganz gleich, imp. völlig ungleich); im ...
Buchempfehlung
In die Zeit zwischen dem ersten März 1815, als Napoleon aus Elba zurückkehrt, und der Schlacht bei Waterloo am 18. Juni desselben Jahres konzentriert Grabbe das komplexe Wechselspiel zwischen Umbruch und Wiederherstellung, zwischen historischen Bedingungen und Konsequenzen. »Mit Napoleons Ende ward es mit der Welt, als wäre sie ein ausgelesenes Buch.« C.D.G.
138 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro