... fallunt aut eum deseret. – ich (es) müßte nicht ... wenn nicht, non (nec) ... nisi (s. Liv. 23, 42, 12). – wenn nicht etwa , nisi forte – wenn anders, ...
... nicht fortasse, sondern forte, z.B. wenn nicht etwa , nisi forte; nisi si: wenn etwa , si forte; si qua. – Nach ... ... Cic. de off. 1, 48). – nicht etwa ... sondern oder aber doch , non ...
... nicht« ausgedrückt: a) durch annon, »etwa nicht«, wenn der Fragende sich in bezug auf Vorhergegangenes erkundigt, ... ... es commotus? gar nicht, ganz und gar nicht, durchaus nicht , neutiquam. haudquaquam. ... ... neque vero. – nicht ... auch nicht ... aber auch nicht , non ... ...
1. ob , I) = wenn: si. – ob etwa, si forte: ob auch, ... ... scio od. nescio (ich weiß nicht) wird das deutsche ob nicht durch an wiedergegeben. – b ... ... oder schade, fragen sie nicht, prosit obsit, nihil vident. – Wenn in »oder« nach ...
... der Art, daß es völlig gleichgültig ist, wen von dieser Mehrheit man sich unter diesem einen denken will. Quisquam ... ... steht, verbinden mit dem Begriff der Unbestimmtheit den der Negation. Daher müssen dieselben nicht bloß in eigentlich negativen Sätzen, sondern auch in solchen, ... ... in einem Verse, Solo ait versiculo quodam. – wenn irgendwo , sicubi. – damit ...
... si hoc non contigerit (im nicht glücklichen Fall); sin aliter (wenn anders); sin aliter ... ... (dergestalt od. dann, wenn = unter der Bedingung, wenn etc.); cum (so oft als); si est, ut etc. (wenn es angeht, wenn es der Fall ist, ...
... mit Konj.); vgl. »daß«. – damit nicht, ne: damit nicht etwa, damit ja nicht, damit nur nicht, damit durchaus nicht, ut ne (wo ne jedesmal ... ... ne quando. – damit nicht irgendwoher, necunde. – damit nicht irgendwo, necubi.
... – aber ja ..., at enim. – ja nicht, s. nicht: daß er ja nicht etwa, ne forte. – du weißt ja, ... ... bl. ne ... quidem (la nicht einmal). – nicht (niemals, nie) ... ja vielmehr ...
... virtus). – suā sponte (ohne fremdes Zutun. wenn nichts anderes dazukommt). – ut habet se res (wie sich die Sache an sich verhält, wenn man die Sache an und für sich betrachtet). – b) ... ... est; ita se habet. – es ist nicht an dem, id secus est (es verhält ...
... Worten etwas sagen, parvā significatione ostendere alqd: nicht vieler Worte bedürfen, nonegere multae orationis: sich in Worten vergehen, ... ... maledicta omnia: kein W. reden, nullum omnino verbum facere: jmd. nicht zu Worte kommen lassen, alqm loqui volentem ... ... (sogleich die ersten Worte abschneiden); plura rogantis verba intercīdere (einen Bittenden nicht weiter reden lassen, sondern ...
... der Redensart: es sei denn, es müßte denn , nisi (wenn nicht). – nisi forte (wenn nicht etwa). – IV) bei Aufmunterungen: auf denn! wohlan denn! ... ... Doch steht in Fragen. durch die man nicht etwas Unbekanntes erfahren will, tandem, z.B. du ...
... tritt st. aliquid das Pronom. indefinit. quid ein, wenn nicht auf jenem ein besonderer Nachdruck ruht. Mit bes. Nachdruck steht ... ... numquid. ecquid (in Fragen, etwa od. wohl etwas; vgl. »etwa« über ecquid). – ein ...
... Subst. damit verbunden wird, und endlich wenn zwar nur zwei einzelne Personen oder Dinge, aber mit Nachdruck bezeichnet werden, etwa wie »alle beide«, wie Caes. b. G. 1, ... ... beiden«, als numerischer Begriff, wenn angedeutet werden soll, daß zwei, nicht einer od, mehrere gemeint sind, ...
... vultum fingere (eine der Gesinnung nicht entsprechende Miene annehmen, z.B. eine die Flucht verbergende); dissimilem animo ... ... er M., die K. zu verlassen: u. si vi retinerent, wenn sie etwa M. machen sollten, ihn gewaltsam zurückzuhalten). – od. durch ...
... man den Krieg nicht anfangen (hätte man den Krieg nicht anfangen müssen) od. man ... ... zur Angabe einer Voraussetzung), nisi (wenn nicht); nisi forte (wenn nicht etwa), z.B. du müßtest denn etwas dagegen haben, ...
... zu schreiben, plane non habeo, quid scribam: ich weiß nicht, ob nicht etc. (als bescheidene Behauptung), haud scio an etc.; ... ... (im allg.); dictum puta (wenn man eines andern Gedanken erratend ihn nicht ausreden läßt). – soviel ich ... ... – andere wissen doch, weo aus oder ein, ich nicht, habet aliorum ratio exitum, mea nullum: ...
... Dies wird im Lateinischen gewöhnlich durch den Konjunktiv ausgedrückt, z.B. wenn es etwa geschehen sollte, si forte accĭdat: was soll ich tun? soll ... ... – In Fragen auch posse, z.B. ich bin so oft nicht vor dem Geschrei bewaffneter Feinde ... ... Akk. u. Infin. (es geht das Gerücht). – er soll nicht etc., negant m. Akk ...
... – wenn es sein muß, si fata volunt (wenn es das Schicksal so will). – ... ... sei denn, daß etc., nisi; nisi vero; nisi forte (wenn nicht etwa). – sei es ... oder, sive ... sive. ...
... viele t. Barbaren [Tausende von Barbaren], multa milia barbarorum; wenn nicht etwa noch eins von den adjektivischen Hunderten hinzutritt, z.B. er hat ... ... so steht mille (1000) od. sescenti (600), wenn wirklich eine ins Ungeheuere gehende Anzahl gemeint ...
... Möglichem, das Imperfekt u. Perfekt den nach etw. bereits nicht mehr Möglichem ausdrückt): ich wünschte sehr, ... ... wünsche, daß es dir gut bekommen möge, bene id tibi vertat: wenn etwa einer, was ich nicht wünsche, dich hintergehen sollte, si quis forte te, quod abominor, ...
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro