... optime; praeclare. – mir ist wohl, ich bin wohl, s. wohl sein. – ich werde ... ... – b) zur Modifikation einer Frage, wo es oft gar nicht, zuw. durch quaeso ... ... credere potest?: ich soll wohl gar singen? mirum ni cantem? – c) zur Bezeichnung ...
... quid etc.). – gar nicht , omnino non (durchaus nicht, z.B. irasci ... ... post: u. haud ita magnus). – gar viele, nicht gar wenige, non parum multi. – ... ... auch bl. iam. – so gar, nicht so gar , s. so no. ...
... ... nisi, od. wenn nicht ... nicht. »nicht [keiner etc] anders als«, beschränkt nur ... ... non dicam ... sed. nicht nur nicht ... sondern auch nicht (einmal) , non ... ... solcher Mann wird etwas Unrechtes nicht nur nicht zu tun, sondern auch nicht zu denken wagen, ...
... auf dem rechten Ohre schwer h., dextrā aure surdiorem esse: gar nicht h., sensu audiendi carere; auditus alci negatus est: gar nicht mehr hören, usum aurium amisisse. ... ... (es sagt etwas den Ohren jmds. nicht zu): ich höre nicht gern von etwas erzählen, aures a ...
... aber ja ..., at enim. – ja nicht, s. nicht: daß er ja nicht etwa, ne forte. – du ... ... u. bl. ne ... quidem (la nicht einmal). – nicht (niemals, nie) ... ja vielmehr, non ...
... daß im Deutschen oft bloße Substantiva mit »daß« stehen, die gar nicht den Begriff einer abstrakten geistigen Tätigkeit haben. Dieser Begriff muß ... ... bezieht. – d) Unser daß ... ja nicht, daß ... nur nicht, daß ... durchaus nicht , drücken die Lateiner durch ...
... , persolvere: die letzte E. wird jmdm. nicht erwiesen, supremus humanae condicionis honos alci deest: jmd. mit allen ... ... obire: u. honestissime [in allen Ehren] absolvi); egregie (gar trefflich, z.B. freigesprochen werden, abso lvi); bene (wohl = ehrenvoll, z.B., bene mori, Ggstz ...
... .B. initio): und principio extremoque); ohne jmd. od. etwas nicht sein können, alqo ... ... alqā re carere non posse (nicht entbehren können); alqā re egere (nicht haben und gern haben wollen); aber auch sine alqare omnino esse non posse (ohne etwas gar nicht bestehen können): jmd. ohne Unterstützung (Hilfe) lassen, alqm non ...
... diligere: u. magnus). – sane quam (gar wohl, gar sehr, z.B. gaudere: u. brevis). ... ... (z.B. a vobis supplicia). – nicht sehr, eben nicht sehr , non ita, haud ita ...
... scio od. nescio (ich weiß nicht) wird das deutsche ob nicht durch an wiedergegeben. – ... ... – Zuw. wird das »ob« der ersten Frage im Latein. gar nicht gesetzt, z.B. es entsteht die Frage, ob es wenig ...
... schreiben, plane non habeo, quid scribam: ich weiß nicht, ob nicht etc. (als bescheidene Behauptung), haud scio an ... ... wisset daher, proinde sciatis licet: weißt du (nicht)? weißt du wohl? scin? scisne? nostin?videsne? (dieses ...
... folg. Akk. u. Infin. (über etw. unwillig werden): etw. gar nicht l. können, alqd alci magno odio od. magno in ... ... est. – bei jmd, wohl gelitten sein, alci probari (probatum esse); alci od. apud ... ... b) = geschehen lassen, dulden: pati (dulden). – sinere (nicht hindern, s. »lassen ...
... die Überzengung beibringen): das lasse ich mich nicht g. machen, kann ich nicht od. kaum glauben, hoc quidem ... ... vix possum, ut etc.: man glaubt (od. du glaubst) gar nicht, wie etc., mirum est, ut etc.: ich bin mehr ...
... Beifall finden beim Volke etc., v. Schauspieler etc.). – gar wohl g., sehr g., admodum placere; perplacere: außerordentlich ... ... sehr gut, alqd valde mihi arridet: es gefällt mir etwas gar nicht, vehementer mihi displicet alqd. ab alqa re abhorreo ( ...
... plane belle se habere: ziemlich gut od. wohl, satis valere: nicht ganz wohl, minus commodā od. non bonā valetudine uti: gar. nicht gut od. wohl, parum valere: sehr übel, perditā valetudine ... ... wie lebst du) wie geht es? übh.): ich b. mich wohl, bene, recte mihi est; ...
... sapere: etwas oder sich auf etwas nicht v., auch alqd nescire oder ignorare: alcis rei ... ... Latinis litteris doctum esse eruditumque (in der latein. Literatur wohl unterrichtet sein): ebenso gut griechisch als lateinisch v., parem esse in ... ... habere (keine Kenntnis der latein. Sprache haben); Latine non loqui (nicht lateinisch sprechen können). – viel ...
... paenitet, ich kann mit der Achtung, die mir der Senat bezeigt, gar wohl zufrieden sein): mit etwas nicht z. sein, s. unzufrieden (sein). ... ... bei etwas, se consolari de alqa re: sich über etwas nicht zufrieden geben können, angi alqā ...
... : in einem fort, s. immerdar, immerfort. – nicht einer , ne unus quidem. non ... ... non unus. unus etalter item. non nemo (nicht einer, sondern mehrere, gar mancher): nicht einer von uns, nemo de nobis unus: ...
Buchempfehlung
Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
106 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro