Fach , I) eig.: loculus. loculamentum (jedes Fach ... ... das etwas gehört). – das Fach der Grammatik, professio grammaticae; ars grammatica u. bl. grammatica: ... ... u. bl. musica: das F. der Philosophie, philosophia: alle Fächer der Philosophie, omnes ...
Fächer , flabellum. Fächerchen , flabellulum.
einfach , simplex (im allg., eig. und uneig.). ... ... die ei. Tatsache, res ipsa: das Einfache, d. i. die einfache Summe, simplum. – Adv. simpliciter. – höchst ei ... ... cultu vivere: ganz ei. gewöhnt sein, deliciarum ignarum esse. – Einfachheit , simplicitas (eig ...
fächeln , jmdm. Küh lung, s. zufächeln.
dreifach , triplus (dreimal soviel). – trigeminus od. (mehr poet.) tergeminus (dreidoppelt). – tripertītus (dreifach geteilt). – triplex (dreifältig, aus drei Abteilungen bestehend). – terni, ...
fünffach , quincuplex (z.B. salarium). – das Fünffache, quinquies tantum (z.B. quinquies tanto amplius, quam quantum ei in cellam sumere licitum sit, civitatibus imperavit). – s. tragen, efferre od. efficere cum quinto ...
anfachen , I) eig., s. anblasen. – II) uneig., conflare. accendere (beide Zorn, Krieg, Zwietracht etc. a.). – etwas stärker a., augere alqd (z. B. den Unmut, aegritudinem).
Hauptfach , s. Hauptbeschäftigung, Hauptstudium.
aufächzen , s. aufseufzen.
Bühnenfach; z. B. im B. schreiben (schriftstellern), fabulas scribere; fabulas scaenae oder in scaenam componere. – Bühnenkünstler , artifex scaenicus. – Bühnenspiel, Bühnenstück , s. Schauspiel. – Bühnentod , mors mimica.
Fachgenosse , eiusdem artis peritus; is, qui eadem od. paria profitetur od. didicit.
Fächerträgerin , flabellifera.
... achterlei , octo generum. – achtfach , octuplus; octuplicatus. – a. machen, octuplicare: der ... ... trägt a., ager effert od. efficit cum octavo. – das Achtfache , octuplum. – achtfältig , octoni (acht auf einmal). ...
schlicht , directus (eig., gerade, z.B. capillus). – simplex (einfach, natürlich, anspruchslos). – incultus (ohne Luxus, z.B. vita rustici). – das Schlichte u. Einfache im Ausdruck, pressa et tenuia, n. pl.
Bücherabschreiber , librarius. – Bücherballen , fascis librorum. – Bücherbrett , plutĕus. – foruli (die einzelnen Fächer eines Bücherbretts, Bücherschranks). – Bücherfach , im Zshg. loculamentum. – Bücherkapsel , librarium. – capsa. ...
Raum , spatium (des Ortes u. der Zeit). – locus (Platz übh.). – laxitas (Geräumigkeit). – tectum (Dach und Fach, z.B. si modo tecti satis est ad nostrum comitatum recipiendum) ...
Kasse , thēca nummaria. arca nummaria, gew. im Zshg. bl. arca (der Geldkasten, die Schatulle übh.). – loculi (die Fächer eines Geldkastens, die Schatulle, auch eines Fürsten, z.B. Domitiani; ...
Küche , I) Ort zum Kochen: culīna. – II) Speise selbst: einfache K., sobria mensa: kalte K., prandium sine mensa: eine gute K. führen, laute cenitare.
Obdach , tectum (Dach und Fach, als vor der Witterung bergender Ort). – deversorium (Absteigequartier). – perfugium (Zufluchtsort). – jmdm. ein O. (Dach u. Fach) gewähren, hospitio alqm excipere (übh. gastlich aufnehmen); ...
Ersatz , compensatio. – res repetundae (Er. satz wegen Erpressungen der Statthalter etc.). – der einfache E., simplum: der doppelte E., duplum. – E. geben, gewähren für etwas, compensare (reichlichen, abunde) alqd (vgl. »ersetzen ...
Buchempfehlung
Im zweiten Punischen Krieg gerät Syphax, der König von Numidien, in Gefangenschaft. Sophonisbe, seine Frau, ist bereit sein Leben für das Reich zu opfern und bietet den heidnischen Göttern sogar ihre Söhne als Blutopfer an.
178 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro