Rosine , acĭnus uvae passae. – Rosinen, auch uvae passae (getrocknete Weintrauben).
Apfelsine , *malum aurantium Sinense – Apfelwein , vinum ex malis factum od. confectum.
Cousin, Cousine , s. Geschwisterkind.
tun , facere (ποιεῖν, etwas ... ... fußfällig, was ich ohne großen Schmerz nicht tun kann, supplex te rogo, quod sine summo dolore facere non possum). – agere (πράττ ...
ohne , I) Praep.: sine (zur Bezeichnung des ... ... Zutun etc.). – ohne Freunde, sine amicis: ohne alle Gefahr, sine ullo periculo: nicht ohne ... ... B. ohne zu klagen, sine querela: ohne es zu fühlen, sine sensu. – so ...
... auch bildl., z.B. terra numquam sine usura reddit quod accepit: und beneficium cum usuris reddere). – fenus ... ... pecuniam alci gratuitam proponere: jmdm. Geld ohne Z. vorstrecken, pecuniam sine usuris oder sine fenore alci credere; pecuniam alci gratuitam ...
Dach , tectum (das Dach, bes. die äußere Bedeckung desselben). – tegulae (das Ziegeldach). – ohne D., sine tecto: bis ans D. gediehen, unter D. sein, ad tectum ...
Regen , der, I) eig.: pluvia. – imber (ein ... ... – ein stürmischer R., nimbus: unaufhörlicher R., imber assiduus: imbres assidui; sine fine cadentes aquae: ein R. von Blut, Steinen, s. Blut-, ...
stumm , mutus (im allg., eig. u. bildl., z ... ... Künsten]: m. imago od. effigies: u. m. consonantes). – sine voce. is cui vox negata est (der keine Stimme hat). – ...
Ahnen , die, s. Ahn. – Ahnenbild , imago. ... ... – die Ahnenbilder, imagines (maiorum). – ahnenlos , nullis ortus maioribus; sine ullis maiorum imaginibus. – ahnenreich , multarum imaginum. – ein a ...
brach , Adv., sine cultu. – b. liegen, cessare. quiescere od. requiescere. cultu vacare (eig., v. Acker etc.); frigēre (uneig., nicht betrieben werden, v. einer Kunst; u. untätig sein, v. Künstler etc.): den ...
Küche , I) Ort zum Kochen: culīna. – II) Speise selbst: einfache K., sobria mensa: kalte K., prandium sine mensa: eine gute K. führen, laute cenitare.
... Z., meā operā; ope meā: ohne mein Z., sine mea opera; sine ope mea: ohne fremdes Z., meā, tuā, suā sponte: ohne alles menschliche Z., sine ulla humana ope: ohne Z. meines Kollegen, seorsum a collega. ...
ästig , ramosus (v. Bäumen, auch v. Geweih). – nodosus (knotig, v. Holze). – astlos , sine ramis (v. Bäumen). – enōdis (v. Holze).
fehlen , I) nicht treffen: non ferire. – ictus vanus ... ... ). – telum frustra accĭdit (das Geschoß fehlt). – ohne zu s., sine frustratione. – dah. uneig., a) weit gefehlt! d. i. du ...
leblos , I) was kein Leben hat von Natur: inanimus ... ... vitā et sensu carens (ohne Leben, ohne Leben u. Gefühl). – sine spiritu (ohne Atem, z.B. corpus). – mutus (stumm, ...
anonym , sine nomine, absol. od ... ... eine a. Schrift, Eingabe, libellus sine auctore propositus od. bl. sine auctore: a. Gedichte, ... ... auctoribus vulgata: a. Verse, sine auctore versus. – Adv. sine nomine; sine auctore: incerto auctore.
Verzug , mora. – retardatio (Aufhaltung, Hemmung); verb ... ... verb. cunctatio et mora. – dilatio (Aufschub). – ohne V., sine mora; nullā interpositā morā; sine dilatione; prptĭnus. statim. continuo (sogleich, w. s.): ohne allen V ...
... 948;ες); rein lat. vagae gentes; homines sine tectis ac sedibus passim vagi. – Nomadenleben , *nomadum vita. – ein N. führen, sine tecto ac sede od. (von mehreren) sine tectis ac sedibus passim vagum od. vagos esse. – Nomadenvolk ...
endlos , sine fine (im allg., in Raum u. Zeit). – infinitus (unbegrenzt, in Raum u. Zeit; u. unzählig der Menge nach). – nullis finibus circumscriptus (unbegrenzt in der Zeit). – sempiternus (immerwährend, ewig). – ein ...
Buchempfehlung
Zwei weise Athener sind die Streitsucht in ihrer Stadt leid und wollen sich von einem Wiedehopf den Weg in die Emigration zu einem friedlichen Ort weisen lassen, doch keiner der Vorschläge findet ihr Gefallen. So entsteht die Idee eines Vogelstaates zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Götter. Uraufgeführt während der Dionysien des Jahres 414 v. Chr. gelten »Die Vögel« aufgrund ihrer Geschlossenheit und der konsequenten Konzentration auf das Motiv der Suche nach einer besseren als dieser Welt als das kompositorisch herausragende Werk des attischen Komikers. »Eulen nach Athen tragen« und »Wolkenkuckucksheim« sind heute noch geläufige Redewendungen aus Aristophanes' Vögeln.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro