Zeug , I) bereiteter Stoff zu Kleidungsstücken: textum (übh. ... ... n. pl. : seidenes Z., s. Seidenzeug. – II) Gerät: instrumentum (gew. als Kollektiv von mehreren Stücken, z.B. zur Jagd, ...
Zubehör , accessio (das Hinzukommende, z.B. villa fundi ... ... ICt.: u. accessionis nomine [als Z.] additum esse, ICt.). – instrumentum (das Inventarium, z.B. villae). – mit allem Z., ...
Urkunde , litterae (in bezug auf den Inhalt). – tabulae. tabellae (in bezug auf das Material). – instrumentum (als schriftliches Beweismittel: vgl. z.B. »Kaufbrief«). – syngrăpha ...
Equipage , I) als Gerät etc.: a) Heergerät: supellex militaris (Zeltgerät eines Offiziers). – militare instrumentum. raedae equique (Gepäck, Wagen u. Pferde). – equus ta bernaculumque et omne aliud instrumentum militare (Pferd, Zelt u. alles übrige Feldgerät eines Kriegers). Vgl. ...
Werkzeug , instrumentum (im allg., auch kollektiv). – machĭna. machinamentum (großes, künstliches). – ferramentum (eisernes). – membrum (Sinnenwerkzeug, Organ, z.B. auditus membra). – minister (bildl., willenloser Diener, v. Menschen, z.B. ...
... – II) der Bestand an Wirtschaftsgerät: instrumentum (z.B. das I. eines Gutes, instr. rusticum; instr. villae od. fundi). – supellex (der Hausrat); verb. instrumentum atque supellex. – ein Haus mit dem I., domus instructa. ...
Geschirr , I) allerlei Werkzeug u. Gerät, a) Ackergeschirr: instrumentum, auch mit dem Zus. rusticum. – b) Pferdegeschirr: helcium (Spät.). – iugum (das Joch für Ochsen). – II) Gefäß: vas (im Plur. vasa ...
Rüstzeug , instrumentum (die Ausrüstung, das Werkzeug zu etw., z.B. venatorium, bellicum, militare). – arma, ōrum, n. pl . (das Gerät zum Hantieren, zum Bauen). – supellex (die Ausstattung an Gerät, auch bildl.).
Ackergaul , s. Ackerpferd. – Ackergerät , instrumenta agrorum. – instrumentum rusticum od. villae, im Zshg. bl. instrumentum (das Gerät zum Feldbau übh.). – Ackergesetz , lex agraria.
Jagdgerät , instrumentum venatorium. – arma venatoria, n. pl – apparatus venationis od. (im allg) venationum, im Zshg. bl. apparatus (die Vorrichtungen zur Jagd, z.B. canes et alius apparatus sequebatur).
Kaufbrief , tabellae od. liber emptionis. tabulae od. liber venditionis. im Zshg. auch litterae (als Schriftstück). – instrumentum emptionis (als schriftliches Beweismittel, Urkunde, ICt.).
Instrument , I) Werkzeug: instrumentum. – orgănum (δργανον, bes. in seinen innern Teilen künstlich gebautes, dah. auch musikalisches I.). – chirurgische I., ferramenta chirurgorum. – Ist es = Blasinstrument, Saiteninstrument, s. d. ...
revidieren , cognoscere (einsehen, z.B. instrumentum). – spectare (erprobend ansehen, durchgehen, z.B. spectatus a me liber). – retractare (wieder vornehmen zur Verbesserung, z.B. leges). – eine Rechnung r., rationem excutere.
Hilfsmittel , adiumentum. subsidium. praesidium (s. »Hilfe« den Untersch.). – instrumentum alcis rei (das Mittel, zu etw. zu gelangen, sich etw. zu eigen zu machen, z.B. H. zur Tugend, instr. virtutis). – H. gegen ...
Reisegepäck , impedimenta( n. pl .). – Ist es = Reisebündel, s. d. – Reisegerät , itineris instrumentum od. instrumenta( n. pl .). – als Gepäck, impedimenta (n. pl.). – Reisegeschirr , vasa viatoria, ōrum, ...
Beweismittel , instrumentum (ICt). – argumentum (Beweisgrund als Mittel). – schriftliche B., litterae.
Kriegswaffen , arma, ōrum, n. pl. – Kriegswagen , carrus (Packwagen). – essĕ dum (Streitwagen). – Kriegswerkzeuge , instrumentum belli. – machĭnae bellicae (Kriegsmaschinen).
Kriegsvorrat , instrumentum et apparatus belli.
Handwerkszeug , instrumentum od. Plur. instrumenta. – eisernes H., ferramenta( n. pl. ).
Beförderungsmittel , auxilium. adiumentum (Hilfe, Unterstützung). – ornamentum (was etwas ziert u. hebt, z. B. amicitiae). – instrumentum (gleichs. Werkzeug, das dazu dient, etwas zu befördern, äußeres und inneres ...
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro