Eisen , ferrum (auch = eiserne Waffe, das Brenneisen etc.). – calamistrum (Brenneisen etc.). – gladius (eiserne Waffe, Schwert). – ferramentum (eisernes Werkzeug). – * solea ferrea (Hufeisen, w. s.). – compes (Fußeisen als ...
Stahl , chalybs. – ferrum (meton., Schwert, w. s.).
dehnen , I) eig.: tendere; extendere. – das Eisen unter dem Hammer d., ferrum producere incude. – sich dehnen (v. Menschen), toto corpore extendi. – II) uneig.: producere (lang aussprechen, kein Fehler, Ggstz. corripere, ...
graben , I) v. intr. fodere. – nach etw ... ... alqd (aus der Tiefe der Erde herauszubringen suchen und herausbringen, z.B. ferrum). – II) v. tr. : 1) mit dem Grabscheit: ...
Klinge , lamĭna. – ferrum (das ganze Schwert). – etw. mit der K. ausmachen, armis dirimere alqd: jmd. vor die K. fordern, ad certamen provocare alqm: über die K. springen, caedi; occīdi: alle über die K ...
spröde , I) eig.: asper (rauh u. trocken). – ... ... – fragilis (nicht nachgiebig, leicht brechend, springend). – sp. Eisen, ferrum in duritia fragile: sp. werden, in fragilitatem durari (v. Eisen ...
liefern , praebere (darreichen, z.B. commeatum: u. ... ... etvehiculapublice). – exhibere (hergeben zu irgend einem bestimmten Zweck; z.B. ad ferrum [vor die Klinge] quadringentos senatores). – dare (geben, z.B ...
Schwert , gladius (das Schwert, das bei ben Römern auf ... ... war). – ensis (das längere, mehr zum Hieb eingerichtete Schwert). – ferrum (wie unser »Eisen« od. »Stahl« meton. = Schwert). – ...
Schiene , a) Radschiene, ferrum, quo rotae vinciuntur. – b) zum Schienen gebrochener Glieder: canālis; canaliculus. – c) zum Schutz der Arme u. Beine: tegumen brachii (Armschiene). – ocrĕa (Beinschiene). – schienen , a) ein ...
hämmern , malleo tundere od. contundere, im Zshg. auch bl. tundere, contundere (z.B. ferrum).
abhärten , I) eig.: durare (z. B. ferrum ictibus: u. igni hastam). – II) übtr.: a) körverl. durare (z. B. corpus). – firmare (festmachen, kräftigen, z. B. corpora iuvenum labore). – ...
strecken , extendere (langhin ausdehnen, auch mit einem Werkzeug, z ... ... alqd malleo). – producere (lang dehnen mit einem Werkzeug, z.B. ferrum incude). – die Hände gen Himmel st., manus (supplices) ad caelum ...
abstoßen , I) v. tr.: 1) wegstoßen: respuere (nicht annehmen, z. B. ferrum, v. Magnet, Ggstz. tenere). – Uneig., durch sein Betragen (die Menschen) a., asperis esse moribus (rauhe Sitten haben); ...
Stäbchen , bacillum. – ein St. von Eisen, ferrum minutum.
schmieden , tundere (schlagen, hämmern, z.B. ferrum). – procudere (durch Schlagen, Hämmern bilden, z.B. gladium: dann bildl., z.B. dolos). – fabricari (verfertigen übh., z.B. gladium, fulmina; auch bildl., ...
ausgraben , I) herausgraben: effodere (z. B. vasa ... ... antiqui: und mortuum). – elicere (gleichs. herauslocken, z. B. ferrum e cavernis). – eruere (ausscharren, z. B. mortuum: u. ...
wegwerfen , abicere. proicere (vorsich hin fortwerfen, z.B. ferrum [Schwert], arma; beide auch bildl. – hingeben). – den Schild w., scutum manu emittere. – Bildl., das Geld w., pecuniam abicere, profundere. – sich ...
umwickeln , etwas mit etwas, circumvolvere alqd alqā re (rings ... ... brachium aegrum lanis fasciisque). – circumligare (umbinden, umschlingen, z.B. ferrum stuppā). – complicare alqd circum alqd (rings umschmiegen, -legen um etwas, ...
Mordstahl , ferrum. – Mordszene , caedes. – caedes et occisio. – Mordtat , s. Mord.
Mordeisen , ferrum.
Buchempfehlung
Dem Mönch Medardus ist ein Elixier des Teufels als Reliquie anvertraut worden. Als er davon trinkt wird aus dem löblichen Mönch ein leidenschaftlicher Abenteurer, der in verzehrendem Begehren sein Gelübde bricht und schließlich einem wahnsinnigen Mönch begegnet, in dem er seinen Doppelgänger erkennt. E.T.A. Hoffmann hat seinen ersten Roman konzeptionell an den Schauerroman »The Monk« von Matthew Lewis angelehnt, erhebt sich aber mit seiner schwarzen Romantik deutlich über die Niederungen reiner Unterhaltungsliteratur.
248 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro