heiter , serenus (hell, wolkenlos, v. Himmel u. Wetter; auch bildl ... ... hilarus (freudig, fröhlich, z.B. Mensch, Miene). – alacer (heiter gestimmt, aufgeräumt, v. Gemüt u. Menschen), – urbanus (artig, ...
froh , I) Frohsinn empfindend oder zeigend: hilarus oder hilaris (heiter gestimmt, frohgelaunt). – laetus (momentan freudig aufgeregt, fröhlich; zu allen Ggstz. tristis, maestus). – über etwas fr. sein, alqā re gaudere (sich freuen) od ...
lustig , hilarus. hilaris (heiter gestimmt, froh gelaunt, v. Menschen u. seinem Gemüt; übtr. v ... ... (v. Dingen): sich l. machen, se hilarum facere (sich heiter stimmen); se oblectare (sich ergötzen); ludere (spielen; ...
launig , hilarus. hilaris (heiter, fröhlich). – lepidus (voll heitern Humors). – festivus (gemütlich im Witz, kurzweilig, jovial). – iocosus (spaßig). – promptus ad iocandum (aufgelegt zum Spaßen). – l. sein, animo esse hilaro ...
lebhaft , vegetus (geistig aufgeweckt und lebhaft, lebensfroh u. beweglich, munter u. heiter, u. was von solcher Aufgewecktheit zeugt, z.B. oculi, ingenium). – vigens (körperlich u. geistig frisch u. vollkräftig, z.B. motus). – alacer ...
freudig , I) Freude empfindend u. zeigend: laetus (froh, fröhlich). – hilaris od. hilarus (heiter, froh gelaunt, zur Freude gestimmt, lustig). – alacer gaudio (durch Freude munter gestimmt). – libens (gern). – fr. Zuruf ...
gelaunt , gut, bene affectus. – übel g., male affectus; morosus (mürrisch). – heiter g., hilarus od. hilaris.
fröhlich , laetus (freudig aufgeregt). – hilarus. hilaris (heiter gestimmt, froh gelaunt, lustig; beide vom Menschen u. dessen Gemüt; übtr. von Dingen, wie Miene, Gesicht, Tag). – alacer gaudio (durch Freude lebhaft aufgeregt). – alacer ...
vergnügt , hilarus. hilaris (heiter). – laetus (fröhlich; beide auch v. Lebl., z.B. vultus, dies). – iucundus (angenehm, z.B. dies). – Adv . hilare; laete; iucunde. – v. sein über etwas ...
entwölken , den Himmel, nubes pellere; nu bila caeli serenare: übtr., die Stirn entw., frontem explicare. – entwölkt , purus (rein); serenus (heiter).
aufgeräumt , hilaris. hilarus. hilarulus (heiter, frohgelaunt). – festivus (voll munterer. geistreicher Laune). – alacer, auch mit dem Zus. animo (munter u. zum Handeln aufgelegt, lebhaft, aufgeregt. fröhlich gestimmt) – au. zu etwas, alacer ...
wolkenleer, -los , nubibus vacuus. – serenus (heiter).
hell , I) nicht dumpf, v. Tone etc.: acutus ... ... hell, bes. vom feuerroten Glanze, z.B. eines Kometen). – serenus (heiter, nicht umwölkt, vom Himmel, Tag etc.). – limpidus (von Naturlicht, ...
Ding , res (im allg.). – negotium (Handel, ... ... bono animo esse (guten Mutes sein); hilarem esse. hilari animo esse (heiter, heitern Mutes sein); laetum esse et alacrem velut optimis rebus (fröhlich ...
munter , I) eig.: vigil. vigilans. exsomnis (erstere beide ... ... s. »lebhaft« den Untersch.). – hilaris od. hilarus. laetus (heiter, s. »lustig« den Untersch.). – remissus (aufgeräumt, z.B. ...
stellen , I) im allg.: statuere (einen Stand geben, ... ... u. Konj. (z.B. sich furchtsam st., simulare metum; sich heiter, fröhlich st., assimulare se laetum; simulare laetitiam: sich betrübt st., ...
aussehen , I) v. tr. = ausersehen, w. ... ... haben, Ggstz. frontem exporrexisse, explicavisse, remisisse, d. i. wieder heiter, freundlich au.): ernst au., alci vultus gravis est in ore; vultum ...
lieblich , dulcis. suavis (dulc. zunächst dem Geschmack nach und ... ... (erfreulich sowohl für die Sinne als für das Herz). – amoenus (anmutig, heiter, bes. von Orten u. ihrer Lage, lieblich anzuschauen). – venustus ...
behaglich , gratus (wohltuend). – iucundus (einen erfreulichen Eindruck ... ... est (ich befinde mich wohl); hilaritate delector. hilare vivo (ich bin heiter und vergnügt). – Behaglichkeit , voluptas (behaglicher Zustand). – suavitas ...
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Diese Blätter, welche ich unter den geheimen Papieren meiner Frau, Jukunde Haller, gefunden habe, lege ich der Welt vor Augen; nichts davon als die Ueberschriften der Kapitel ist mein Werk, das übrige alles ist aus der Feder meiner Schwiegermutter, der Himmel tröste sie, geflossen. – Wozu doch den Weibern die Kunst zu schreiben nutzen mag? Ihre Thorheiten und die Fehler ihrer Männer zu verewigen? – Ich bedaure meinen seligen Schwiegervater, er mag in guten Händen gewesen seyn! – Mir möchte meine Jukunde mit solchen Dingen kommen. Ein jeder nehme sich das Beste aus diesem Geschreibsel, so wie auch ich gethan habe.
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