hell , I) nicht dumpf, v. Tone etc.: acutus ... ... ). – fu lgens (blendend hell, bes. vom feuerroten Glanze, z.B. eines Kometen). – ... ... nicht umwölkt, vom Himmel, Tag etc.). – limpidus (von Naturlicht, hell u. klar, nurvom Wasser). – ...
klar , s. hell, deutlich. – mit sich nicht im klaren sein, non habere, quod liqueat.
licht , clarus (licht, hell an sich). – illustris (was ganz im Lichte steht, lichtvoll). – lucidus (nicht bloß lichtvoll, sondern auch Licht verbreitend). – luminosus (wohin die Lichtstrahlen gehörig dringen; vgl. »lichtvoll«). – albidus ...
dumpf , obtusus (gleichs. abgestumpft, nicht laut. Ggstz. clarus). – fuscus (nicht hell, ohne Metall, hohl, Ggstz. candidus; beide von der Stimme, vom Tone etc.). – hebes. iners. igna. vus (kein Gefühl ...
tönen , sonare; resonare. – hell t., vocalem sonum reddere (v. Lebl.).
heiter , serenus (hell, wolkenlos, v. Himmel u. Wetter; auch bildl., z.B. frons tranquilla et serena). – sudus (nicht feucht, nicht regnerisch, von Luft u. Wetter). – tranquillus (voll innerer Seelenruhe u. Heiterkeit). – ...
1. laut , clarus (hell, vernehmlich). – magnus (groß, stark; beide z.B. vox). – l. Bewunderung, clamores et admirationes: l. Entrüstung, vociferatio atqueindignatio: mit l. Stimme, s. unten Adv. – ...
klirren , crepare od. (stark) crepitare (ein Geräusch ... ... sich geben). – sonare (übh. ertönen). – stridere (zischend klirren, hell klirren; alle z.B. von Ketten). – mit den Waffen k., ...
rasseln , crepare. crepitum edere (klappernd rasseln). – strepere. strepitum edere (laut, hell rasseln). – sonare (tönend rasseln). – mit den Ketten r., vincula movere: mit den Waffen r., concrepare armis. – Rasseln , das, ...
glimmen , gliscere (eig. u. uneig.). – nur noch glimmend, paene exstinctus (Ggstz. ardens, d.i. hell brennend, z.B. Feuerbrand). – ein nur glimmender Funke, scintilla levis. ...
deutlich , clarus (hell, sowohl für den Gesichtsals sur den Gehörsinn, klar, deutlich zu hören, zu sehen; u. klar für den Verstand, verständlich). – manifestus (gleichs. handgreiflich). – perspicuus. evidens (einleuchtend, augenscheinlich, für die Augen und ...
herrlich , magnificus (im Äußern groß u. herrlich, dann auch ... ... durch seine schöne Außenseite). – clarus (hervorglänzend). – praeclarus (vor allen hell hervorglänzend durch äußere und innere Eigenschaften, prächtig, vortrefflich, z.B. bestia, ...
dämmerig , subobscurus (etw. dunkel). – sublustris (etwas hell). – sublucanus (gegen Morgen, gegen den Tag). – es wird d. (es dämmert), lucescit. dilucescit. illucescit (des Morgens); advesperascit. coepit advesperascere. vergit od. inclinatur ...
anschauen , s. ansehen, betrachten. – anschaulich , aspectabilis. ... ... aspectum venit od. sub oculos cadit (sichtbar). – perspicuus, dilucidus (hell, deutlich = begreiflich). – illustris (lichtvoll, einleuchtend, Ggstz. occultus). ...
beleuchten , I) hell machen, s. erleuchten. – II) mit Vorhaltung eines Lichtes etwas besehen, *lumine admoto alqd inspicere. – Uneig., considerare (betrachtend bei etwas verweilen). – examinare (prüfen). – etwas näher b., alqd subtiliter persequi: ...
silberhell , argenteus (z.B. fons, dicht). – limpidissimus (sehr hell u. klar, z.B. lacus: u. vinum).
helltönend , s. hell no. I.
vernehmlich , clarus (hell, laut, z.B. vox). – planus (verständlich, z.B. Aussprache, os). – Adv. clare. clarā voce (mit deutlicher Stimme). – plane (verständlich). – v. reden, clare od. ...
verständlich , facilis intellectu od. ad intellegendum (leicht einzusehen). ... ... apertus (offen vor Augen liegend; auch v. Redner). – clarus (hell, deutlich, laut, von der Stimme). – schwer v., difficilis intellectu ...
hellklingend , s. hell no. I. – hellleuchtend , lucidus. – hellsehend , acie oculorum clarā (v. der Pers.). – acutus (v. Auge, auch bildl., z.B. populi Romani oculos acres esse atque ...
Buchempfehlung
Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt.
228 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro