... und« in der Verbindung »und andere, und die übrigen, und dergleichen etc.« gew. nicht ... ... 1, 74, 2). – und demnach, und demgemäß, und daher, und also, und so, und also auch, und ...
... von der Hoffnung): in ein Nichts verschwinden, zum Nichts herabsinken, auf ein Nichts herabkommen, in sein Nichts zurücksinken, ad nihilum venire od. ... ... nec quidquam. – mir nichts, dir nichts, nullo negotio (ohne Rot). – nichts ...
... und Flecken); auch verb. mundus purusque. – sincērus (durch nichts Fremdartiges befleckt, z.B. corpus). – ein r. Himmel, ... ... (eine unbefleckte): ein r. Lebenswandel, vita emendatior: ein r. und unbeflecktes Leben, purissima et castissima vita: einen r. ...
eitel , I) an und für sich, nichts als etc: merus (z.B. panis, spes, mendacia). – Ost auch im Zshg. durch nihil nisi, z.B. ei. Brot zu verzehren haben, * nihil nisi panem ...
ernten , I) eig.: messemfacere( intr. ... ... – metere. demetere (mähen, abmähen). – demetere et percipere (abmähen und einheimsen, z.B. fructus). – es war nichts geerntet, messis nulla fuerat: auf fremdem Acker e., alienos agros ...
Knochen , os, Genet. ossis, n. – ohne K., sine osse: aus Knochen (gemacht etc.), osseus: es ist nichts als Haut und Knochen an ihm, er hängt kaum od. nur in (Haut u.) Knochen ...
... , ganz anfüllen, so daß die Anfüllung bis an die obersten Teile reicht und vollständig ist). – replere (wieder anfüllen u. gehörig, bis oben ... ... eine Oberfläche bedecken; auch etwas bis oben heran so anfüllen, daß nichts weiter hineingeht, vollpfropfen). – refercire (vollstopfen); alle ...
grämlich , morosus (eigensinnig, launisch, mürrisch, mit sich und andern nie zufrieden). – difficilis (dem nichts recht zu machen ist); gew. verb. difficilis et morosus. – tristis (in trüber Gemütsstimmung, finster). – g. Eigensinn, morositas. ...
berüchtigt , famosus (von dem man viel und nichts Gutes spricht). – maculosus (dem viele Schandflecken anhaften, anrüchig). – infamis, wegen etwas, ob alqd (in üblem Rufe stehend, auch v. Dingen). – insignis, durch etwas, ...
unverwehrt; z.B. es ist unv., licet (es ist vergönnt, erlaubt). – licitum concessumque est (es ist vergönnt und zugestanden). – nihil impedit, quo minus etc. – (es hindert nichts, daß wir etc.).
... B. die Menschen lernen Böses tun dadurch, daß sie nichts tun, nihil agendo homines male agere discunt: die Gerechtigkeit besteht darin ... ... Sprachgebrauch in Intransitiva übergegangen sind. – Hierher gehören bes. die Verba der Affekte und Affektsäußerungen, wie sich freuen (gaudere), sich betrüben (dolere), ...
... trames (ein gangbarer Nebenweg in Feld und Stadt, ein Richtweg). – callis (ein Bergpfad, Holzweg ... ... viam od. cursum tenere. viam persequi (eig. und bildl.): seinen eigenen W. verfolgen, suum quoddam institutum consequi: den ... ... od. fugere. alcis aditum sermonemque defugere (seine Gesellschaft meiden): es steht nichts im W. (es kann sofort ...
... vitā – Dagegen stehen die Namen der Städte u. Dörfer und das Wort domus nach allen Verben der Bewegung im bl. ... ... , locupletem ex egente efficere; egentem divitem facere. – aus nichts wird nichts, de nihilo nihil fit. – was soll aus ihm ...
... quid vis amplius?: ich sage nichts w., nil dico amplius: davon nichts w., sed haec hactenus; haec quidem hactenus; haec dicta sunt: und was w.? quid porro?: was dann ... ... ist's denn auch w.? quid tandem est?: wenn es weiter nichts ist, si res est ...
... durch iam, z.B. ich hoffe nicht, nichts mehr, non iam, nihil iam spero: das wird niemand mehr ... ... geben). – mehr bieten, pluris liceri (mehr als ein anderer): so und so viel mehr bieten, supra adicere m. Akk. der Summe ...
... N., s. gleichnamig. – die Republik ist nichts, ist ein bloßer N., nihil est res publica, appellatio modo sine ... ... dare; alci rei nomen invenire (für eine Sache einen N. auffinden [und ihn ihr beilegen]): jmdm. od. einer Sache den u ... ... indem man selbst Veranlassung zur Beilegung gegeben hat, und zwar zufällig): einen N. von jmd. od. ...
... nicht, necdum od. nequedum; neque adhuc: noch nichts, nihildum; nihil adhuc: noch kein, nullus dum, nullus etiam ... ... noch mehr! (beim Fortschreiten der Rede), quid vero? verum etiam: und, was noch mehr ist, et, quod plus est; et, ...
... Subjekte od. Objekte Verschiedenes beigelegt und beruht das Hauptmoment des Satzes darauf, daß beides od. mehreres einem ... ... B. die Musiker waren früher auch Dichter, musici quondam iidem poëtae: nichts ist freigebig, was nicht ( ... ... etc. s. unter diesen Wörtern, z. B. und auch, s. und: sogar auch, s. sogar. – nicht nur ...
... = »oder wenigstens«, um auf etwas Geringeres, und = »oder vielmehr«, um auf etwas genauer Bezeichnendes herabzusteigen, und = »oder überhaupt« verallgemeinernd [z.B. aut aliquid ... ... In negativen Sätzen (mit »kein«, »niemand«, »nichts«) gehen die disjunktiven Partikeln in der Regel in ...
... (schon gut! es ist ja gut! ich habe nichts dawider! als Genehmigung). – satis est ... ... zu, schon gut, entweder um anzugeben, daß wir gegen das bisher Verhandelte nichts Wesentliches einzuwenden haben; oder daß wir etwas auf sich beruhen lassen und mit einer Annahme beseitigen; oder auch daß wir ein schwächeres Argument zugeben, ...
Buchempfehlung
Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum »Inneren Monolog« ein. Zwei Jahre später erscheint Schnitzlers »Leutnant Gustl" der als Schlüsseltext und Einführung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt.
110 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro