Vater , pater (der Vater als Erzeuger, Ernährer u. Versorger; auch ... ... . ut ita dicam). – Vater u. Mutter, parentes: die Väter, patres (sowohl die Mitglieder des Senats als die Vorfahren); maiores ... ... , ererbt, meiner (deiner, seiner, ihrer) Väter, avītus. – noch einen V. haben, ...
Habe , res (die Effekten). – bona, n. pl ... ... (die Reichtümer, Glücksgüter, bes. die beweglichen). – patrimonium (das vom Vater geerbte Vermögen, Erbvermögen, z.B. pusillum). – sarcĭnae od. (kleine ...
arten , nach jmd., in alcis mores abire; in alcis mores se formare. – er artet nach dem Vater, patrem refert: er artet mehr nach der Mutter als nach dem Vater, matris similior est quam patris: die Menschen sind so geartet, daß ...
Waise , orbus oder (als Feminin.) ... ... (als Femin.) pupilla (als unmündige Person, die unter Vormundschaft steht). – vater-, mutterlose W., orbatus (orbata) oder orbus (orba) patre, matre: vater- u. mutterlose W., utroque parente orbatus (orbata): die Waisen. ...
Eltern , die, parentes (im allg., Ggstz. liberi). ... ... , Ggstz. alteruter parens oder pater, mater). – pater et mater (Vater und Mutter). – procreatores (die Erzeuger, Ggstz. ii, qui procreati ...
erblich , hereditarius (z.B. regnum, imperium, cognomen). ... ... Großeltern oder Ahnen herrührend, z.B. ager, malum). – patrius (vom Vater herrührend, z.B. morbus). – velut natus (gleichs. mit uns ...
Bastard , a) v. Tieren: nothus. – b) v. Menschen: nothus (uneheliches Kind von einem bekannten Vater übh., Ggstz. legitimus). – paelice ortus. ex paelice genitus (Kebskind, ...
Erbteil , pars hereditatis (Teil der Erbschaft). – hereditas (Erbschaft übh.). – patrimonium (E. vom Vater). – Erbteilung , hereditatis divisio.
Eigentum , patrimonium (das vom Vater ererbte Ei.; auch uneig. mit vorgesetztem tamquam vom geistigen etc. Ei.). – peculium (das kleine Ei., das der Sohn vom Vater, der Sklave vom Herrn zur eigenen Benutzung bekam; dann das daraus erworbene ...
... operis). – (quasi) parens (gleichs. Vater, d. i. Stifter, Urheber, z.B. salutis nostrae: u. Cicero facundiae Latinarumque litterarum parens: u. verb. deus [Vater] ac parens od. parens ac deus fortunae nostrae). – auctor ...
überdies , praeterea. ad hoc. ad haec (über dieses, ... ... (zunächst dem). – insuper (noch obendrein). – üb. liebe ich den Vater, accedit quod patrem amo. – noch üb., ultro (z.B ...
abstammen , a) v. Pers.: prognatum esse ab od. ex alqo u. bl. alqo (von jmd. als dem Vater oder Stammvater durch Zeugung hervorgegangen sein). – ortum esse (entsprungen sein) ...
väterlich , paternus (= vom Vater herstammend, herrührend, ausgehend [Ggstz. maternus, avītus u. dgl.], z.B. ager, bona: u. lacrimae). – patrius (dem Vater angehörig, eigen, zukommend, z.B. regnum: u. ...
unehelich , nullo patre natus. incerto patre natus. spurius (von einem unbekannten Vater mit einer gemeinen Buhldirne erzeugt). – paelice ortus. nothus (von einem gewissen Vater mit einer Beischläferin erzeugt).
respektiv , durch quisque (z.B. die Meister der r. Künste, qui cuique artificio praesunt). Adv . respektive, ve (z.B. der Vater, resp. der Herr, pater dominusve).
Vatername , nomen patris. – nomen paternum (der vom Vater herrührende Name).
Einsamkeit , solitudo (als Zustand und Ort). – orbitas ... ... – solitudo liberorum, viduarum (der Zustand der Kinder u. Witwen, die keinen Vater, keinen Mann mehr haben). – locus solus od. desertus (einsamer ...
... (im allg.; entweder von einem Vater oder von einer Mutter). – frater ex eodem patre natus od. genitus. frater ex eodem patre tantum natus (von einem Vater). – frater ex eadem matre natus od. genitus. auch ...
Erbtochter , filia heres. – Erbübel , malum avītum ... ... antiquitus traditum (von alters her überkommener Feh ler). – morbus patrius (vom Vater her überkommene Krankheit). – ein E. sein, per successionem quandam od. ...
Erbgenosse , coheres. – Erbgut , heredium (das, ... ... zur Erbschaft gehört, also geerbt wird oder ist). – patrimonium (E. vom Vater her). – avītus ager (E. vom Großvater her; dah. Erbgüter, ...
Buchempfehlung
In einem belebten Café plaudert der Neffe des bekannten Komponisten Rameau mit dem Erzähler über die unauflösliche Widersprüchlichkeit von Individuum und Gesellschaft, von Kunst und Moral. Der Text erschien zuerst 1805 in der deutschen Übersetzung von Goethe, das französische Original galt lange als verschollen, bis es 1891 - 130 Jahre nach seiner Entstehung - durch Zufall in einem Pariser Antiquariat entdeckt wurde.
74 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro