wenig , pauci (wenige, bei Substantiven im Plur ... ... paulum od. paululum mit Genet. (ein wenig, ein klein wenig, nicht viel). – aliquantum mit Genet. ... ... ; deminui. – so wenig , s. sowenig: es sei so wenig es wolle, quantulumcumque ...
so wenig , tantulum. tantum (subst., auch mit folg ... ... non magis (um nichts mehr, dennoch nicht): ebenso wenig ... als, adeo non ... quam (z.B. ... ... , ut etc.; tantum abest, ut ... ut etc.: es macht so wenig aus, ob ... oder ...
wie wenig , quantulus. – quam haud multum ... ... haud nihil mit Genet. – wie wenig es auch sei, quantuluscumque. – wie wenige, quam pauci; ... ... ab eo fiat?: u. ostendatur quam nihili sit omnino [wie wenig wert]).
... der Geldsumme die Rede ist [wo wir »wenig, viel, sehr viel G.« sagen], es auch nur mit Adjektt., ... ... pecuniae causā (des Geldes wegen, z.B. omnia facere): für wenig G., parvo pretio; auch bl. parvo (bes. bei ...
leise , I) nur wenig ins Gehör fallend: lenis: eine l. Stimme, vox lenis (eine sanfte); vox suppressa oder summissa (eine gedämpfte); vox exilis (eine dünne): ein l. Schritt, Gang, gradus suspensus (ein schwebender ...
kraus , crispus (auch – mit k. Haar). – etwas, ein wenig. k., subcrispus: crispulus.
senken , I) im allg.: demittere. – submittere (etwas, ein wenig senken). – die Waffen s. (als Ehrenbezeigung), armis demissis salutationem more militari facere: die Fahnen, die Fasces s. (als Ehrenbezeigung), vexilla, fasces submittere, vor jmd., ...
saufen , I) trinken, vom Vieh: potare. – den Rindern zu saufen geben, bubus potatum dare: wenig zu saufen geben, potum exiguum impertire. – II) übermäßig trinken: potare (sowohl absol. als mit Akk. des Getränks). – ...
sengen , ustulare (ein wenig brennen, versengen). – amburere (rings herum, von außen, nur halb verbrennen). – urere (brennen übh.). – sengen u. brennen, omnia igni od. incendiis vastare; urere popularique: in einer Gegend, ...
feilen , limare. limā polire. limā persequi (eig. u. ... ... – polire. expolire. perpolire (glätten, eig. u. uneig.). – zu wenig gefeilt, horridus od. horridulus (v. Schriften u. v. Schriftstellern ...
braten , I) v. intr. assari (schmoren). – torreri (rösten). – II) v. tr. assare, ein wenig, subassare (schmoren). – torrere (rösten, auch übtr., z. ...
kurzum , ne multis morer. ne te (od. vos) morer. quid multa? ne multa (mit wenig Worten). – utique (schlechterdings).
Bißchen , I) kleiner Bissen: offula. – gute Bißchen, s. Leckerbissen. – II) das od. ein bißchen = ein wenig: mica. uncia (von körperl. Dingen). – paulum (von körperl ...
traurig , I) trauernd: tristis. – maestus (tief betrübt). – etwas, ein wenig traurig, subtristis; submaestus: sehr t., pertristis; permaestus: t. mit den Traurigen, tristis inter tristes: ein t. Gesicht machen, vultu maesto uti: ...
obenhin , I) eig.: supra; superne; in summo. ... ... transitu. transiens (gleichs. im Vorbeigehen, beiläufig). – neglegenter (mit zu wenig Achtsamkeit). – etwas ob. treiben, in transitu tractare alqd: die Wissenschaften ...
grollen , mit oder auf jmd., succensere alci ... ... gerere adversus alqm (versteckten Haß gegen jmd. hegen). – auf jmd. ein wenig g. (gegen jmd. einigen Groll hegen), alci succensere aliquid: auf jmd. nicht wenig g. (gegen jmd. nicht geringen Groll hegen), daß er etc., ...
bereuen , etwas, paenitet me od. (ein wenig) subpaenitet me alcis rei (es reut mich etw.). – etw. schmerzlich b., dolere alqā re (z. B. delicto). – es wird etw. von mir bereut, paenitere me alcis ...
zuwenig , s. wenig.
beneiden , jmd., invidere alci. – jmd. ein wenig, subinvidere alci. – jmd. um etw. b., invidere alci rei alcis (eine Sache jmds. b.; z. B. jmd. um seine Tapferkeit, virtuti alcis: keinen um seine ...
kürzlich , I) vor kurzem, s. kurz no. ... ... II) in kurzem, s. kurz no. II. – III) mit wenig Worten. s. kurz no. I.
Buchempfehlung
Autobiografisches aus dem besonderen Verhältnis der Autorin zu Franz Grillparzer, der sie vor ihrem großen Erfolg immerwieder zum weiteren Schreiben ermutigt hatte.
40 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro