... I) im guten Sinne, in seinem Streben es gleichtuend, nachstrebend, nacheifernd, wetteifernd, Nacheiferer, - erin, ... ... eig., m. Dat., mihi es aemula, dein Streben kommt dem meinigen gleich, Plaut.: quae (patria) nunc subit aemula ...
ē-labōro , āvī, ātum, āre, I) intr. sich abmühen, sich eifrig bemühen, -anstrengen, es sich angelegen sein lassen, eifrig streben, sich bestreben, gew. m. in u. Abl. (s. Beier u ...
obluctātio , ōnis, f. (obluctor), das Entgegenstreben, Widerstreben, flammarum, Mart. Cap. 6. § 647: virtutum, Arnob. 2, 50: adversus mala, Lact. 3, 11, 11: Plur., quis obluctationes sensit? Ambros. de laps ...
... Bemühung, das angelegentliche Bestreben, die Sorgfalt, das Interesse, ... ... et... legatos, Liv. 42, 39, 3. – β) das wissenschaftliche Streben, das Studium, die Forschung, cura et ...
petāx , ācis (peto), gern nach etwas strebend, begierig, m. Genet., ornatus, Fulg. myth. 2, 1: potentiae, ibid. 2, 3.
ex-peto , īvī, ītum, ere, I) tr. etwas vorzugsweise zu erreichen suchen; dah. etw. erstreben, begehren, nach etw. Verlangen tragen, mit Verlangen trachten, etwas wünschen, verlangen, fordern, ...
fulcio , fulsī, fultum, īre (vgl. ahd. balcho, der Balken), durch Streben, Pfeiler usw. stützen, I) im allg.: 1) eig.: porticum, Cic.: vitis fulta, Cic.: caelum vertice, poet. = tragen, ...
renūto , āre (Intens. v. renuo), ablehnen, sich weigern, widerstreben, simulacra renutant (sc. transire per foramina rerum), Lucr. 4, 598: contra illa renutat, Prud. ham. 774.
... de studio studia erant vestra omnia, mir zu gefallen war euer ganzes Streben, Plaut.: vide, quam iniquus sis prae studio, in deinem Eifer ... ... . inservire, Ter. u. Nep. – 2) das wissenschaftliche Streben, die wissenschaftliche Beschäftigung, ...
re-pūgno , āvī, ātum, āre, dagegenstreiten, sich widersetzen, ... ... – II) übtr.: 1) im allg., sich widersetzen, widerstehen, widerstreben, entgegensein, -stehen, contra veritatem, Cic.: fortunae, Cic.: amori, ...
... ganz gleich zu tun (stärker als Synon. imitari, sich bestreben, es jmdm. nachzutun, jmd. nachahmen), I) im guten Sinne, jmd. od. eine Sache zu erreichen streben, jmdm. od. einer Sache nacheifern, eifrig nachhängen ...
... begehrend, begierig, einer Sache nachstrebend, im üblen Sinne nach etw. gelüstend, lüstern, ... ... Enn.: liberorum, sich Kinder wünschend, Tac.: bonarum artium, guten Eigenschaften nachstrebend, Tac.: novarum rerum, Tac.: erogandae per honesta pecuniae c., ...
Mānlius , a, um (2. mānus), Name einer röm. ... ... Galliern rettete, später aber, weil er sich verdächtig machte, nach der Königswürde zu streben, vom tarpejischen Felsen gestürzt wurde, Liv. 5, 47, 4 sqq.; ...
Maelius , a, um, Name einer röm. gens, aus ... ... . Maelius, der, weil er im Verdachte stand, nach der königlichen Gewalt zu streben, getötet wurde, Liv. 4, 13 sq. Cic. de sen. 56 ...
Nōdūtus , ī, m. (nodus), die Gottheit, die dem aufstrebenden Halm von einem Knoten zum anderen emporhilft, Augustin. de civ. dei 4, 8. p. 155 sq. u. 4, 11. p. 161, 19 D. 2 ...
petesso , ere (peto), nach etwas streben, trachten, alqd, Lucr. 3, 646 u.a. Cic. Tusc. 2, 62. – bei Fest. 206 (b), 19 u. Paul. ex Fest. 212, 11 petissere.
captito , āvī, āre (Intens. v. capto), nach etw. eifrig streben, -haschen, Apul. de deo Socr. 19; vgl. Gell. 9, 6. § 3.
secūtio , ōnis, f. (sequor), das Nachfolgen, Streben nach etwas, dei, Augustin. de morib. eccles. cathol. 1, 11.
adversor (arch. advorsor), ātus sum, ārī (adversus), I ... ... u. Wort gegenüberstellen, sich widersetzen, Widerstand leisten, entgegentreten, entgegenwirken, widerstehen, widerstreben, widerstreiten, beeinträchtigen, a) absol., α) v. Pers., ...
1. cōnspīro , āvī, ātum, āre (v. con ... ... . Ansicht = einmütig sein, übereinstimmen, u. im Wollen u. Streben = im Einklang-, im Einverständnis handeln, Hand in Hand gehen ...
Buchempfehlung
Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum »Inneren Monolog« ein. Zwei Jahre später erscheint Schnitzlers »Leutnant Gustl" der als Schlüsseltext und Einführung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt.
110 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro