... jeder fremden Zumutung aus Selbstgefühl od. Hochmut die Stirne bietend, trotzig, Trotz bietend, unbeugsam, störrig, widerspenstig, eigensinnig, a) v. Pers ... ... c. regibus suis, Sen. poët.: c. Homero, dem H. zum Trotze, Sidon. poët.: Hispanis c. capillis, ...
fluo , flūxī, flūxum, ere ( aus *flugwo, überwallen, strotzen, griech. φλύω), fließen, strömen, I) im allg.: A) eig., v. Flüssigkeiten u. flüssig gewordenen Körpern: 1) übh.: fluens aqua (Ggstz. ...
... , wild, rauh, grimmig, drohend, trotzig, I) vom Blicke: oculi, Cic.: aspectus, Pacuv. ... ... v. der Gesinnung od. den Sitten, ingrimmig, wild, drohend, trotzig, ingenium, Liv.: tribunus plebis, Cic.: trux Agrippa et ignominiā ...
... , Wulst), geschwollen-, aufgeschwollen sein, strotzen, I) eig.: quid hoc in collo tibi tumet? Plaut ... ... tumet, Sen. Thyest. 267 sq. – b) vor Wollust strotzen, glühen, tum tumet, Tibull. – c) vor Stolz, ...
mināx , ācis (1. minor), I) ragend, überragend, ... ... 8, 668. – II) übtr.: 1) drohend, voll Drohungen, trotzig, homo, Cic.: reges, Hor.: litterae, Cic.: epistula, Suet.: ...
... (verwandt mit tumeo), I) strotzen, pauschen, aufgeschwollen sein, durch den Drang innerer Säfte, frumenta ... ... fletu, Prop. – II) bildl.: 1) im allg., strotzen, voll sein, turgent mendacia monstris, Claud. Eutr. 1, 351 ...
1. frētus , a, um (vgl. fīrmus, fortis), ... ... verlassend, voll Vertrauen auf usw., im üblen Sinne = übermütig, trotzend, pochend auf usw., mit Abl., intellegentiā vestrā, Cic.: qui ...
1. Aethra , ae, f. (Αἴθρα), I) Tochter des Königs Pittheus in Trözene, von Ägeus Mutter des Theseus, Hyg. fab. 14. Dict. 1, 3. Ov. her. 10, 131. – II) Tochter des ...
pūbēns , entis (1. pubes), mannbar, vollkräftig, a) v. Pers.u. pers. Zuständen: fratres, Claud.: ... ... Orest. tr. 526. – b) übtr., v. Gewächsen, vollkräftig, strotzend, herba, Verg.: rosae, Stat.
turgor , ōris, m. (turgeo), das Aufgeschwollensein, Strotzen, Mart. Cap. 2. § 135 u. 5. § 566: labiorum suorum, Mythogr. Lat. 2, 115.
squāleo , ēre (1. squālus), starren, rauh-, starr sein ... ... schuppige Rücken, Verg. – mit Abl., von etw. starren, strotzen = mit etwas überzogen, überdeckt sein, tunica ...
tumidus , a, um (tumeo), I) ausgeschwollen, schwellend, ausschwellend, strotzend, sich emporhebend, A) eig.: membrum, Cic.: venter, Ov.: ocelli, Ov.: tumidiores oculi, Cels.: papillae, schwellende, Ov.; vgl. virginitas, mit schwellenden ...
ferōcia , ae, f. (ferox), der wilde-, ungezügelte ... ... im üblen Sinne, die Wildheit, Unbändigkeit, der Übermut, Trotz, übermütige Stolz, Pacuv. u. Acc. fr., Cic. u ...
vēnōsus , a, um (vena), voll Adern, aderig, I) eig.: renes, Cels.: intybum venosius, Plin. ... ... II) bildl. = von Überschwenglichkeit (Überladenheit, übersprudelnder Kraftfülle) u. veralteter Derbheit strotzend, liber Atti, Pers. 1, 76.
1. īnflātus , a, um, PAdi. (v. inflo), I) aufgeblaen, aufgeschwollen, strotzend, sich erhebend, collum, Cic.: capilli, fliegende, Ov.: vestis inflatior, Tert.: cui altera bucca inflatior erat, Suet. – II) übtr.: ...
turgēsco , ere (Inchoat. v. turgeo), I) intr. aufschwellen, anfangen zu strotzen, -zu schwellen, u. zwar durch den Andrang innerer Säfte, 1) eig.: Cyclopis venter vel ut olim turserat alte carnibus humanis distentus, Enn. ...
turgidus , a, um (turgeo), strotzend, geschwollen, aufgelaufen, I) eig.: oculus, Plaut.: membrum, Cic.: pes, Sen.: frons turgida cornibus, Hor.: labra, aufgeworfene, Mart.: vela turgida vento, Hor.: fluvius hibernā nive turgidus, Hor.: ...
Pitth eu s , eī u. eos, m. (Πιτθεύς), König in Trözen, Vater der Äthra, der Gemahlin des Ägeus u. Mutter des Theseus, Ov. met. 8, 622. Hyg. fab. 37. – ...
Calauria , ae, f. (Καλαυρία), eine Insel im Saronischen Meerbusen, der Stadt Trözen gegenüber, mit der alten Insel Sphäria (j. Damala) durch eine Sandbank verbunden ...
mammōsus , a, um (mamma), I) starke Brüste habend, Lucr., Varro u.a. – II) übtr., strotzend, pira, Plin.: tus, traubenförmig, wenn eine Träne sich an die ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro