... (assuesco), I) die Gewöhnung an etw., die Angewöhnung, Gewohnheit, amor assuetudinis, Varr. LL.: ass. cotidiana, Liv.: ... ... , Tac. ann. 1, 11. – II) insbes., die Gewöhnung an eine Geliebte, der Umgang ...
... I) an eine Sache, die Gewöhnung, angenommene Gewohnheit, das gewohnte, herkömmliche Verfahren, ... ... Cic.): supra consuetudinem, Cels. b) insbes.: α) die Gewöhnung = die (gewohnte ) Lebensweise ( ... ... Plin. 10, 15. II) die Beigewöhnung an eine Person od. ein persönl. Verhältnis, der ...
1. aula , ae, f. (αυλή), I) der die ländliche Wohnung umgebende, eingehegte Raum, der Hof (rein lat. chors od. cohors), Hor. ep. 1, 2, 66: u. weil hier das ...
dīsco , didicī, ere ( zu διδάσκω), lernen, kennen lernen, I) durch Unterricht od. Gewöhnung od. Praxis etw. lernen, erlernen, kennenlernen, in od. über etw. sich unterrichten, etwas ...
... ebenso alienae domi (domui), in einer fremden Wohnung, Cic.: domi Caesaris, im H. des C., Cic. ... ... A. 560. – domum, nach Hause, ins Haus, in die Wohnung (Behausung), Cic. u.a.: so auch domum ... ... 7. – B) übtr., die Wohnung, der Aufenthalt übh., der ...
aedēs u. aedis , is, f. (wohl urspr ... ... Esse), I) Sing.: A) eine aus nur einem Raume bestehende Wohnung, sowohl a) Gemach, Zimmer, Plaut. asin. 220 ...
... tecta (ibid. 14, 260). – Ebenso Plur. meton. für »Wohnungen der Reichen, Paläste«, atria divitis Crassi, Varr. sat. Men. ... ... 5, 41, 7; u. poet. für »eine Wohnung, ein Haus«, Ov. her. 15 ( ...
cloāca (clouāca, clōvāca, cluāca), ae, f. (cluo = ... ... Quadern od. Backsteinen, der das Regenwasser von den Straßen und den Unrat aus den Privatwohnungen ableitete u. in einen benachbarten Fluß führte, der Abzugskanal, ...
taberna , ae, f. (urspr. traberna v. trabs), die Bretterhütte, Bude, I) als Wohnung, pauperum tabernae, Hor. carm. 1, 4, 13; so auch ...
thalamus , ī, m. (θάλαμος ... ... , Ov. met. 2, 738. – dah. übh. die Wohnung, Behausung, der Aufenthalt, Eumenidum, Verg.: delubra, quae vocant thalamos ...
gynaecēum (gunaecēum) u. gynaecīum , iī, n. ( ... ... Griechen = der innere Teil des Hauses, wo die Frauen wohnten, die Frauenwohnung, Plaut. most. 755. Ter. Phorm. 862. Cic. Phil. ...
dēsuētūdo , inis, f. (desuesco), das Entwöhntsein, die Entwöhnung, Ungewohntheit, armorum, Liv. 1, 19, 2: tanti temporis, Sulp. Sev. vit. S. Mart. praef. § 5: longa des. bellandi, Fronto princ. hist ...
habitātio , ōnis, f. (habito), I) das Wohnen ... ... . 1, 9, 1. – II) meton.: 1) die Wohnung, sumptus habitationis, Cic.: mercedes habitationum annuae, Hausmiete, Mietzins ...
tabernula , ae, f. (Demin. v. taberna), die kleine Bretterhütte, I) als Wohnung, Apul. met. 7, 7; 9, 40. – II) als Geschäftsraum, die kleine Bude, das kleine Wirtshaus, ...
decānicum , ī, n. (decanus no. I, b), die Wohnung usw. für je zehn Mönche, der Mönchhof, Cod. Theod. 16, 5, 30.
as-suēfacio (ad-suēfacio), fēcī, factum, ere (*assueo u. facio), an etw. gewöhnt machen, gewöhnen, durch Gewöhnung etw. aneignen, konstr. m. ad u. Akk., ...
domicilium , iī, n. (domus), der Wohnsitz, die Wohnung, bes. der Palast, das Schloß, die Residenz, I) eig.: aliud domicilium, alias sedes petant, Caes.: ...
aedificium , ī, n. (aedifico), jedes Gebäude, ... ... bewohnbaren Haus, aedes aedificiaque, Liv. – im Ggstz. zu einem Komplex von Wohnungen, vicis aedificiisque incensis, Caes. – im Ggstz. zum übrigen Grundstücke, ...
gurgustium , iī, n. (gurges), eine ärmliche Wohnung, eine Hütte; eine elende od. dunkle Kneipe, modicum, Suet. gr. 11: in gurgustio habitare, Cic. de nat. deor. 1, 22: ex gurgustio prodire, Cic ...
diāconicum , ī, n. (διακονικόν), die Wohnung der Kirchendiener, Cod. Theod. 16, 5, 30 in.
Buchempfehlung
Beate Heinold lebt seit dem Tode ihres Mannes allein mit ihrem Sohn Hugo in einer Villa am See und versucht, ihn vor möglichen erotischen Abenteuern abzuschirmen. Indes gibt sie selbst dem Werben des jungen Fritz, einem Schulfreund von Hugo, nach und verliert sich zwischen erotischen Wunschvorstellungen, Schuld- und Schamgefühlen.
64 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro