... Weite, der große, ansehnliche Umfang, die Ansehnlichkeit, simulacrum modicā amplitudine, Cic.: ampl. membrorum, Varr.: corporis, ... ... Erweiterung durch den Plural, Gell. – 2) die durch äußere Ansehnlichkeit ins Auge fallende Größe, Großartigkeit, Hoheit, Erhabenheit ...
1. Boiī u. Boī , ōrum, m. (Βοϊοί), eine der ansehnlichsten keltischen Völkerschaften, die nach der aus Liv. 5, 34 sqq. bekannten Sage ihre ursprünglichen Wohnsitze im eigentl. Gallien verlassen hatten und zum Teil ...
amplē , Adv. m. Compar. u. Superl. (amplus), I) reichlich, ansehnlich, bedeutend, im vollen Maße, nutrire valetudinarios, Cels.: amplissime dare agrum, Cic.: quibus ille me rebus non ornatum esse voluit amplissime? Cic. – ...
Cōmum , ī, n. (Κῶμον), eine ansehnliche Stadt am lacus Larius (Komersee), im cisalpinischen Gallien, berühmt durch Eisenfabrikate, Geburtsort des ältern u. jüngern Plinius, j. Como, Liv. 33, 36, 14. Plin. ep. ...
... Superl., umfangreich, weit, geräumig, ansehnlich, groß (Ggstz. exiguus, parvus), I) eig.: ... ... Zahl, Menge, Höhe, Länge, Zeitdauer usw., wie unser groß, ansehnlich, reichlich, bedeutend, ausgedehnt, ausgebreitet, pecunia amplissima, Cic.: ampliores ...
2. Sardīs , ium, Akk. īs, f. (Σ ... ... Hauptstadt Lydiens am Paktolus, Residenz des Königs Krösus, j. Dorf Sart mit ansehnlichen Ruinen, Nom. Sardis (vgl. Prisc. 7, 83 ›hae Sardis ...
Nīcaea , ae, f. (Νίκαια), I) ansehnliche Stadt in Bithynien, am See Askanios, vorher Antigonia gen., von Antigonus erbaut und von Lysimachus zu Ehren seiner Gemahlin Nicaea gen., j. Isnik, Cic. Planc. 84 ...
Ameria , ae, f. (Ἀμερία), ansehnliche u. sehr alte Munizipalstadt in Umbrien, unweit des Tiber, j. Amelia bei Spoleto, Plin. 3, 114. Cic. Rosc. Am. 18 sq. – Dav. Amerīnus ...
... 3. – II) übtr.: a) nett, stattlich, ansehnlich, supellex, Cic.: opera lautiora, Plin.: lautioris mensae epulae, Hieron.: cena lautissima, Plin. ep. – b) anständig, ansehnlich, vornehm, fein, von feinem Ton, üppig (Ggstz. sordidus ...
Amīsus (Amīsos), ī, f. (Ἄμισος), u. Amīsum , ī, n., ansehnliche Küstenstadt in Pontus, j. Samsun, Plin. 37, 115 u. ( ...
Eretria , ae, f. (Ερετρία ... ... Liv. 32, 13, 9; 33, 6, 10. – II) eine ansehnliche Stadt auf der Insel Euböa, Vaterstadt des Philosophen Menedemus (eines Schülers Platos), ...
Asculum , ī, n., I) feste u. ansehnliche Hauptstadt der Picentiner, j. Ascoli in der Mark Ancona, Cic. Brut. 169. Vell. 2, 21, 1: Asculum Picenum, Caes. b. c. 1, 15, 3: synk. Form ...
Bagrada , ae, m. (Βαγράδας), der ansehnlichste Fluß im Gebiete von Karthago, zwischen Utika u. Karthago mündend, j. Medsjerda od. Mejerda, Caes. b. c. 2, 24 in. u. ...
honōrus , a, um (honor), I) Ehre bringend, ansehnlich, ehrenvoll, Ov. u. Tac. – II) ansehnlich, edel, Stat. Theb. 5, 40.
... , um (honor), I) ehrenhaft, ansehnlich, anständig, schicklich, ehrenvoll, ehrenwert (Ggstz. turpis, pravus), ... ... . u. Cic. – II) in Ehre und Ansehen stehend, ansehnlich, ehrenwert, ehrbar, familia, Cic.: homo honestus, honestissimus, Cic.: ...
lūculentē , Adv. (luculentus), s tattlich, ansehnlich, gehörig, tüchtig, a) übh., vendere, ganz gut (= mit Vorteil), Plaut.: ironisch, alqm calefacere, Cic.: opus texere, Cic.: hoc quidem satis luculente, das ist ganz ...
prīmārius , a, um (primus), einer der ersten, vornehm, ansehnlich, femina, Ter. u. Cic.: vir primarius populi, Cic.: parasitus, Plaut.: locus, die erste Stelle, Cic.: educet lapidem primarium (den Grundstein), Vulg.
lūculentus , a, um (luceo, lux), I) recht hell ... ... ) übtr., wer od. was die Blicke auf sich zieht, stattlich, ansehnlich, tüchtig, gewichtig, a) dem Äußern nach, forma, ...
im-prōcērus , a, um (in u. procerus), von niederem Wuchse, unansehnlich von Wuchs, knirpsig, pecora, Tac. Germ. 5, 2: corpora eorum (puerorum) improcera fieri, Gell. 4, 18, 1.
lūculentia , ae, f. (luculentus), die Stattlichkeit, Ansehnlichkeit, opima scriptorum, Oros. 5, 15, 2: Plur., luculentiae verborum, Arnob. 3, 6.
Buchempfehlung
Der junge Wiener Maler Albrecht schreibt im Sommer 1834 neunzehn Briefe an seinen Freund Titus, die er mit den Namen von Feldblumen überschreibt und darin überschwänglich von seiner Liebe zu Angela schwärmt. Bis er diese in den Armen eines anderen findet.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro