cista , ae, f. (κίστη), die Kiste ... ... , 24). Cornif. rhet. 1, 21. Plin. 33, 31 ( wo cistae suffragiorum), Ps. Ascon. in Cic. div. in Caec. 24.
arista , ae, f. (vgl. ὀιστός), I) ... ... Narde, Ov.: Plur. aristae = Getreidearten, die Ähren tragen (im Ggstz. zu den Hülsenfrüchten ... ... . 3, 1. p. 632, 23. – 3) Plur. aristae, Kräuter übh., Val. ...
crista , ae, f. (vgl. crīnis aus ... ... , Plin. – Sprichw., cristae alci surgunt, ihm schwillt der Kamm, Iuven. 4, 70 ... ... , 422. – V) der Kamm des Gebirges, cristae sunt montium altiores, Cypr. de spect. ...
danīsta , ae, m. (δανειστής), der Geldverleiher, Wucherer (= fenerator), Plaut. Epid. 55; most. 537 u.a. – Dav. danīsticus , a, um (δανει ...
2. bālista , s. 1. ballista.
1. Bālista , s. 2. Ballista.
1. ballista (bālista), ae, f. (βάλλω), I) ... ... (hundert Pfund schwere) iactare ballistas, Lucil. sat. 28, 42: ballista ut iacitur, Plaut. trin. 668: ballista missa, Auct. b. Hisp. 13, 7: contorta ...
agōnista , ae, m. (ἀγωνιστής), der Wettkämpfer in den Kampfspielen, Augustin. serm. 343, 10.
2. Ballista , ae, f., Berg u. wahrsch. Kastell (j. Baltignano?) auf den Alpen, bei den Ligures Friniates, Liv. 39, 2, 7 u.a.
baptista , ae, m. (βαπτιστής), der Täufer, von Johannes, Eccl.
dīstantia , ae, f. (disto), I) das ... ... Veneris) finibus, Plin.: intervalla et distantias habere, Vitr.: quod longiores habent distantias ad mundum, weil ihre Polhöhe ... ... morum studiorumque, Cic. de amic. 74. – Plur., quaedam distantiae coloris rufi, Gell. 2, ...
Aristaeus , ī, m. (Ἀρισταιος), alter Heros und Segensgottheit der Griechen, Sohn des Apollo von der Kyrene, machte sich durch Einführung des Hirtenlebens, der Bienenpflege, der Ölerzeugung usw. verdient, Cic. de nat. ...
... , impers., ich bin ganz überdrüssig, haud tui me neque domi distaedeat, Plaut. Amph. 503: cum hoc ipso distaedet loqui, Ter. Phorm. 1011. – / Partiz. distaesum u. archaist. distisum, s. Paul. ex Fest. 72 ...
cristātus , a, um (crista), I) mit einem Kamme versehen, v. Tieren, Ov. u. Plin.: pullus insigniter cristatus, Suet.: aves, Hähne, Mart. – II) mit einem Helmbusch ...
asystatos , on (ἀσύστατος), unbeständig, Iul. Vict. de art. rhet. 2. p. 374, 29 u. 3, 13. p. 384, 4 H. Fortunat. art. rhet. 1, 2 ...
būcolista , ae, m. (*βουκολιστής), der Hirtenliedersänger, Diom. 487, 5. Prob. ad Verg. bucol. in. p. 348 ed. Lion = 3, 11 K.
exorcista , ae, m. (εξορκιστής), der Geisterbeschwörer, Cod. Iust. 1, 3, 6. Firm. math. 3, 5, 9. Ven. Fort. 10, 19, 18 u. Eccl. ...
Cybelista , ae, m. (Κυβελιστής), Priester der Cybele, Verg. cop. 25 ed. Sill. (die Hdschrn. u. Haupt Calybita).
epistalma , matis, n. (επίσταλμα), die Vollmacht, das Mandat des Kaisers, Cod. Iust. 7, 37, 3.
epistatēs , ae, m. (επιστάτης), der Vorsteher, Aufseher, Cato r. r. 56. Tert. ad mart. 3.
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro