... , tersī, tersum, ēre, abwischen, abtrocknen, I) = abwischend entfernen: a) eig.: araneas, Titin. com.: sudorem sibi, ... ... , Cic.: fastidium, Plin.: suspicionem, Amm. – II) prägn. = abwischend reinigen od. trocken machen, labellum, Plaut.: vulnera, ...
... ab-, auflösen, los-, aufbinden, los-, aufwickeln, A) eig. u. übtr.: 1) eig.: ... ... , Sall.: iniuriam magnis poenis, Ov. – 2) von etw. (wie von einer Fessel) lösen, befreien, entbinden (dispensieren), entfesseln, ...
... nuī, nuitūrus, ere (ab u. *nuo), abwinken, durch Winke od. Gebärden, bes. mit Kopf od. Augen, ein ... ... ., non recuso, non abnuo, Cic.: abnuente Tigrane, gegen den Willen des T., Sall.: m. ...
... re-nuo , uī, ere, abwinken = ablehnen, verneinen, mißbilligen (Ggstz. annuo), multi ... ... . – m. Dat., alci, Tac.: huic decem milium crimini, widersprechen, Cic.: m. Acc., renuis, quod iubet alter, Hor.: ...
vēcors (vaecors), cordis, Abl. cordī, Genet. Plur. cordium (2. ve u. cor), aberwitzig, wahnwitzig, unsinnig, der Besinnung beraubt, verrückt, auch frevlen Sinnes, ...
... vgl. στεργίς, das Schabeisen), abwischen, abtrocknen, rein machen, I) eig ... ... non tergere nares in publico, Amm.: mensam, Ov.: vasa aspera, abwischen, blankmachen, Iuven.: so auch spicula, Verg.: arma, abwischen, um blank zu machen, Liv.: pavone tergere palatum, mit einem ...
... , āvī, ātum, āre, I) intr. sich abschwitzen = stark schwitzen, A) eig.: in balneo, Cels.: perpetuis caminis, ... ... alqa re, Cic.: alio Marte, Claud. – II) tr. ausschwitzen, fließen lassen, A) eig.: ...
1. tersus , a, um, PAdi. (v. tergeo), abgewischt, I) eig., rein, sauber, mulier, Plaut. Stich. 745: plantae, Ov. met. 2, 736: erat sollicitus, si (ob) pavimenta tersa, ...
ab-nūto , āre (Intens. v. abnuo, s. Paul. ex Fest. 27, 18), wiederholt abwinken, durch ein Zeichen ablehnen, quid mi abnutas? was winkst du mir zu schweigen? Plaut. capt. 611: quid te adirier abnutas? ...
2. tersus , Dat. uī, m. (tergeo), das Abwischen, Abputzen, Abreiben, Apul. met. 1, 23; apol. 6.
dēseps , sipis (de u. sapio), aberwitzig, wahnsinnig, Schol. Iuven. 10, 233.
... , āvī, ātum, āre (glomus), zu einem Knäuel zusammenballen, aufwickeln, aufwinden, I) eig.: A) im allg.: lanam ... ... (sc. se), das sich aufwindende Jahr = der Kreislauf des Jahres, Cic. poët. de div. ... ... . Macr. sat. 6, 9, 8 sqq. – B) wie zu einem Knäuel, -einem ...
āmentia , ae, f. (amens), die Abwesenheit der mens, ... ... Kopflosigkeit, Verrücktheit, das unsinnige, verrückte Benehmen, der Aberwitz (vgl. die Auslgg. zu Cic. Tusc. 3, 10; ...
Astapus , ī, m. (Ἀστάπου ... ... (in Äthiopien) umfließende Arm des Nils, j. »der östliche Nil« od. Abawi, auch Bahr el Azrek, Plin. 5, 53. Vgl. Astaboras ...
... , um, Adi. m. Compar. (deliro), irre, wahnwitzig, aberwitzig, schwachsinnig, senex, Cic.: mater, Hor.: Epicurus, Lact.: quasi ... ... 14). – neutr. Plur. subst., animus dementit deliraque fatur, spricht aberwitziges Zeug, Lucr. 3, 464.
Medullī , ōrum, m., ein Alpenvolk im zisalp. Gallien, im ... ... – Dav. Medullīnus , a, um, medullinisch, notus, Alpenwind, Auson. epist. 5, 28. p. 163 Schenkl: u. ...
renūtus , Abl. ū, m. (renuo), das Abwinken = das Ablehnen, ego quoque simili nutu ac renutu respondere voto tuo possum, Plin. ep. 1, 7, 2.
certāmen , minis, n. (2. certo), das Sich ... ... zu messen, 1) das Sich-Messen zweier Rebenbuhler, um einander den Vorrang abzugewinnen, der Wettkampf, Wettstreit, a) der gymnastische, zirzensische, musikalische ...
... tersī, tersum, ēre, abwischen, I) im allg., abwischen = hinwegwischen, a) eig.: sudorem frontis ... ... . – II) prägn.: A) abwischen = (abwischend) reinigen, mensam, Plaut.: caput ...
ad-hinnio , īvī, ītum, īre, zuwiehern, anwiehern (bes. aus Geilheit), v. Pferden, equo, Ov. u. Plin.: visae equae, Ov.: equulam, Plaut. – übtr., v. geilen Menschen, alci, Plaut. fr. ...
Buchempfehlung
Das kanonische Liederbuch der Chinesen entstand in seiner heutigen Textfassung in der Zeit zwischen dem 10. und dem 7. Jahrhundert v. Chr. Diese Ausgabe folgt der Übersetzung von Victor von Strauß.
298 Seiten, 15.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro