2. Ops , Opis, f., die Göttin Ops = die Erde, als Mutter der Feldfrüchte und als Sinnbild der Fruchtbarkeit, Nahrung, des Überflusses u. Reichtums, Schwester u. Gemahlin des Saturnus, mit der Rhea = Cybele identifiziert, Varro LL ...
humo , āvī, ātum, āre (humus), I) einen Toten mit Erde bedecken, beerdigen, begraben (s. Varro LL. 5, 23), alqm, Lucr., Cic. u.a.: caesorum reliquias uno tumulo, Suet.: mori et humari debere ...
2. ligo , ōnis, m. (viell. zu griech. λίσγος), I) eine Hacke, die Wurzeln u. Gebüsche auszuroden, die Erde zu lockern usw., Plin. 18, 42. Tac. hist. 3, 27 ...
occo , āvi, ātum, āre, eggen, segetem, ... ... = das Land bestellen, Hor.: agrum, Colum.: in Weinbergen = die aufgegrabene Erde locker machen u. ebnen, Varro u. Pallad. – übtr., ...
līra , ae, f., I) die zwischen zwei Furchen aufgeworfene Erde, das Ackerbeet, Colum. 2, 4, 8 u. ö. – II) die Vertiefung durchs Pflügen, die Furche, Colum. 2, 8, 3. – ...
... .: tepidoque onerabant aggere terrae, mit der Erde, die noch von dem kaum abgebrannten Scheiterhaufen warm war, Verg. II) übtr., jeder aus zusammengetragener Erde usw. errichtete Damm, Erdwall, Erhöhung, 1) zunächst ... ... . t.t., a) der zur Befestigung des Lagers durch die aufgeworfene Erde des Grabens gebildete Damm, auf dem ...
... 5. – mihi terram inice, wirf Erde auf mich, Verg.: eam voraginem coniectu terrae explere, Liv.: has ... ... Quint. 3, 7, 26. – β) die Erde in bezug auf die Beschaffenheit, der Boden, ea, ...
Cerēs , eris, f. (vgl. osk. Kerrí, ›Cereri ... ... der Ops, Schwester des Jupiter u. Pluto, Mutter der Proserpina, Göttin der fruchttragenden Erde, des Acker-, bes. aber des Getreidebaues und der Fruchtbarkeit übh., dah. ...
ob-ruo , ruī, rutum, Partiz. Fut. akt. obruitūrus, ere, mit einer Masse (Erde, Kleidern usw.) überdecken, überschütten, verscharren, versenken, vergraben, I) eig.: A) im allg.: alqm lapidibus, Cic.: se arenā ...
... durch Regen usw.) feucht u. weich gewordene Erde, der Kot, Dreck (Ggstz. pulvis u. ... ... . 14, 182, 2. – II) die beständig feuchte u. fettige Erde, der Ton, Lehm, Caes., Liv. u.a.: ...
... niedrig, χαμαί, auf der Erde), die Erde, der erdige Boden, ... ... Hor.: propter humum volare, an der Erde, nahe an der Erde, Ov.: deicere in humum vultum, ... ... Erde stamme, Quint. – δ) in der Erde, zur Erde, figere plantas, ...
nūtus , ūs, m. (*nuo, ere), das Sich ... ... Neigung, I) im allg. = ῥοπή, von der Neigung der Erde usw. nach unten, nach ihrem Mittelpunkt, die Schwerkraft, Gravitation, s. ...
Gigās , gantis, m. (Γίγας), ein ... ... Gigant, gew. im Plur. Gigantēs, die »Giganten«, Söhne der Erde, Riesen mit Schlangenfüßen, die den Olymp erstürmen wollten, um Jupiter ...
soror , ōris, f. (altind. svásar, got. ... ... u.a.: Phoebi, Luna, Ov.: magna soror matris Eumenidum, die Erde als Schwester der Nacht, Verg. – Plur., sorores, v. ...
2. crēta , ae, f. (urspr. Adi. v. 1. Creta), die kretische Erde, worunter die Alten teils unsere Kreide, teils verschiedene Tonarten verstanden, Plin. 35, 195 sqq.: fossicia ...
cadus , ī, m. (κάδος), I) ... ... von kegelförmiger Gestalt, dessen Bauch nach unten zu enger oder (zum Eingraben in die Erde) spitz zulief und nach oben durch einen schmalen Hals mit der etwas breitern ...
Chios od. Chius , ī, f. (Χί ... ... gegenüber, reich gesegnet mit den wichtigsten Naturerzeugnissen, berühmtem Wein, Marmor, Feigen, feiner Erde Jür Kunsttöpferei, j. Khio od. Scio, türk. Saki Andassi ...
glēba , ae, f. u. glaeba , ae, f. (verwandt mit globus), I) ein Stückchen Erde, der Erdkloß, die Erdscholle, Cic. ...
Tagēs , ētis u. ae, m., der Sohn eines ... ... in Etrurien plötzlich, als der Pflüger Tarchon eine besonders tiefe Furche zog, aus der Erde hervor u. lehrte, ein Knabe von Ansehen, ein Greis von Weisheit, die ...
sārio (sarrio), īvī u. uī, ītum, īre, die Erde, Saat behacken, um das Unkraut herauszuschaffen usw., jäten, segetes, Varro u. Colum.: frumenta bis, Cato: fabam, Plin.: locum rastris ligneis, Plin.: ...
Buchempfehlung
»Zwar der Weise wählt nicht sein Geschicke; Doch er wendet Elend selbst zum Glücke. Fällt der Himmel, er kann Weise decken, Aber nicht schrecken.« Aus »Die Tugend« von Albrecht von Haller
130 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro