... lebenskräftig sein, noch in voller Kraft und Frische sein, noch frisch und kräftig sein, leben und weben, lebendig sich ... ... frisch, Cic. – II) übtr., in voller Kraft und Frische stehen, -bestehen, im Schwange-, in blühendem Zustande sein, blühen, in ...
Neaera , ae, f. (Νέαιρα), weiblicher griech. Eigenname, ›die jugendlich Frische‹, Licin. com. 1. p. 35 R. 2 : namentlich der Geliebten des Lygdamus, Tibull. 3, 1, 6: der des Horaz ...
aetātula , ae, f. (Demin. v. aetas), das ... ... , 55. – bes. das weichliche-, od. das frische Jugendalter (s. Lorenz Plaut. most. 208 u. Pseud. ...
pampinus , ī, m., der frische Trieb des Weinstocks, der Ranken u. Laub macht, die Weinranke, das Weinlaub, Cic., Colum. u.a. – übtr., der dünne, sich windende Schoß, mit dem sich Bohnen ...
fōrmella , ae, f. (Demin. v. forma), eine ... ... , 441: u. konkr. = das Geformte, decem formellae casei, zehn frische Käse, zehn Käsebrötchen, Vulg. 1. regg. 17, 18.
viriditās , ātis, f. (viridis), I) die grüne ... ... maris, Plin. – II) bildl., die Jugendfrische, Lebhaftigkeit, Munterkeit, frische Tatkraft, senectus aufert viriditatem, Cic.: ut (illud opinatum malum) et ...
bonus (arch. duonus, s. S. 852), a ... ... malus) Ov.: melior sanguis (Jugendblut) dabat, Verg.: aetas bona, das frische Alter = die Jugend (Ggstz. aetas mala), Cic. u. (der ...
aetās , ātis, f. (zsgz. aus dem alten aevitas, ... ... 25ste), Tac.: consularis (das 43ste), Cic. – aetas nova, die frische Jugend (Ggstz. aetas serior (das reifere Alter), Ov.: aetas integra ...
... . u. Verg.: aetas, die frische Jugend (Ggstz. senior aetas), Ov.: senatus, Liv.: consules, Liv ... ... Liv.: frumentum, gleich nach der Ernte, Cic.: lac, junge, frische Milch, Verg.: frons, ein grüner Zweig, Hor. u. ...
color , ōris, m. (vgl. occulere, celare), die ... ... unbekannter Mensch, Plaut. Pseud. 1196. – b) prägn. = frische-, schöne Gesichtsfarbe, frischer-, schöner Teint, Schönheit, robur et colos, Liv ...
basis , is u. eos, Akk. im, Abl ... ... Cic.: colossici Apollinis, Vitr.: columellae, Cic.: sepulcri, Cic.: bases abacorum, Friese, Sockel der Zimmerwände (s. abacus no. IV, b), ...
1. pūbēs , eris, mannbar, männlich, erwachsen (Ggstz. ... ... , ausgewachsene, Verg. Aen. 12, 413: uvae, eben reif gewordene, frische (Ggstz. uvae passae), M. Caes. bei Fronto ep. ad ...
pulvis , eris, m., selten f., der Staub ... ... (vgl. Gell. 19, 8, 13), Novendiales pulveres, neuntägiger Staub (= frische Totenasche), Hor. epod. 17, 48: pulverum moles, Plin. 11, ...
āridus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... trocken, α) v. der Darstellung, trocken, saftlos, ohne Frische des Vortrags (Ggstz. copiosus), genus orationis, Cic.: libri aridissimi, ...
fretum , ī, n. u. fretus , ūs, m. ... ... A) eig. u. übtr.: 1) eig.: fr. recens, frische Meeresflut, Col.: favens fretus, Naev. fr.: fr. torrens, ...
abacus , ī, m. (ἄβαξ; dah. ... ... in die Zimmerwände eingelegt wurden, das Getäfel, Vitr.: bases abacorum, Friese, Sockel der Zimmerwände, Plin. – / Über abacus vgl. Hauler ...
tēctōrius , a, um (tector), zum Bedecken dienlich, -gehörig ... ... concinnum, Cic.: udum (s. ūdus), Vitr.: recens tect. calcis, frische Kalktünche, Eutr.: camarae munitae tectorio, Varro: balnea gregali tectorio inducta, ...
colōrātus , a, um, PAdi. m. Compar. (v. ... ... rötlich gefärbt, rot, gebräunt, Silurum vultus, Tac.: corpora, gesunde (frische) Farbe habend, Quint.: valentes, Sen.: Seres, Ov.: si plenior aliquis ...
cōn-senēsco , senuī, ere, ergreisen, vergreisen, I) ... ... affecte corpore, Liv. – γ) v. Lebl., alt werden, an Frische verlieren, verkommen, quam ob rem ova aut inaequaliter maturescunt aut consenescunt, ...
integritās , ātis f. (integer), die Unversehrtheit, ... ... quaedam sermonis Latini integr., Cic. Brut. 132. – c) die Frische des Geistes u. der Empfindung, Cic. Acad. 2, 52. ...
Buchempfehlung
Diese Ausgabe gibt das lyrische Werk der Autorin wieder, die 1868 auf Vermittlung ihres guten Freundes Ferdinand v. Saar ihren ersten Gedichtband »Lieder einer Verlorenen« bei Hoffmann & Campe unterbringen konnte. Über den letzten der vier Bände, »Aus der Tiefe« schrieb Theodor Storm: »Es ist ein sehr ernstes, auch oft bittres Buch; aber es ist kein faselicher Weltschmerz, man fühlt, es steht ein Lebendiges dahinter.«
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro