līnea (in Hdschrn. u. Ausgg. auch līnia,) ... ... praef. § 11. – albā lineā signare, auf weißer Tafel einen weißen Strich, d.i. in ... ... war, s. Schmid Hor. ep. 1, 16, 79), alba linea in utrumque podium quasi regula directa producitur, ...
gȳrus , ī, m. (γῦρος), der Kreis, a) übh.: angustissimum habet dies gyrum, Sen.: linea in gyrum reflexa, Kreislinie, Mart. Cap.: in gyrum (ringsherum) ...
īn-suo , suī, sūtum, ere, einnähen, I) ... ... im allg.: a) einen Stoff: intra capita insuitur pellis mollis, Varro: linea (der Strick) purpurā vel quolibet alio conspicuo colore (Lappen von purpurner ...
līneo (līnio), āvī, ātum, āre (linea), I) nach der Richtschnur richten, nach dem Lote einrichten, materiam, Cato: radios, Vitr.: bene lineata carina, Plaut. – II) übtr., Partiz., līneātus, nach dem Schnürchen = schön ...
dasys , īa, y (δασύς, εια, ύ), rauh, rauhhauchend, linea, das Zeichen zur Bezeichnung des spiritus asper, Prisc. de accent. 7. p. 520, 14 K.
līnia , ae, f., s. līnea.
lānūgo , inis, f. (lana), die Wolle, das Wollige, Flockige, linea, von der Oberfläche der Leinwand abgeschabte Flocken, Leinwandflocken, Plin. (u. so sed lanugo nulla, sie [die Leinwand] ist nicht flockig ...
amussis , Akk. im, f. (viell. aus ad ... ... Lineal der Zimmerleute (versch. von regula, Richtscheit, u. von linea, Richtschnur), Sisenna b. Charis. 198, 26. Varr. b ...
sub-noto , āvī, ātum, āre, I) unten verzeichnen -hinsetzen, 1) eig.: in inferiore linea sub utraque, Apul. de Plat. 3, 266: haec subnotat, merkt unten an, Sen. ep. 108, 30. – 2) ...
līneola (līniola), ae, f. (Demin. v. linea), eine kleine Linie, ein kleiner Strich, Gell. 10, 1, 9 (Hertz liest liniolis).
tenuitās , ātis, f. (tenuis), I) die Dünne ... ... .: cauda in tenuitatem desinens, spitz zulaufend, Plin.: lini, capillamenti, Plin.: linea tenuitatis summae, Plin. – 2) insbes.: a) die ...
col-līneo (col-līnio), āvī, ātum, āre (con u. linea), etwas in gerader Linie richten, in gerader Linie absenden, zielen, hastam aliquo aut sagittam, Cic.: manum et oculos, Gell.: oculos ad umbram, Apul. – ...
līneāris , e (linea), zu den Linien gehörig, in Linien bestehend, Linien-, pictura, das lineare Zeichnen, Zeichnen mit Linien ohne Farben, Plin.: ratio, die Wissenschaft der Linien, Geometrie, Quint.: u. so cognitio, Mart ...
lanterna (lāterna), ae, f. (von λαμπτἡρ), die Laterne, Lampe, Punica, Plaut.: linea, Cic.: lanternam praeferre, Val. Max.: in lanterna portare lucem, Veget. mul. – / Die Schreibweise lanterna ist fast überall die ...
1. līneātus , a, um (linea), gestreift, serpens quasi albā mitrulā lineatus, Solin. 27, 51: basiliscus albis maculis lineatus, Isid. orig. 12, 4, 7: aliae (gemmae) longis colorum ductibus lineatae, Isid. orig. 16, 12, ...
līneālis , e (linea), in Linien bestehend, mit Linien gemacht, velut longitudo lin., Amm. 22, 8, 20: ambitus lin., Amm. 22, 16, 7. – Adv. līneāliter , linienweise, mit Linien, Mart. Cap. 8. ...
compedus , a, um (compedio), die Füße zusammenschnürend, linea, Fußfessel, Varr. sat. Men. 385 codd. u. R. (Oehler u. Bücheler compedem).
līneātim , Adv. (linea), durch Linien, Boëth. comm. in Arist. II. p. 29, 3 M.
diametros , on u. diametrus , a, um (διάμετρος), durch den Mittelpunkt gehend, linea, Chalcid. Tim. 91: radiatio, Firm. math. 2, 32 u. ...
angulāris , e (angulus), winkelig, eckig, lapis, ... ... Cato u. Eccl.: pilae, Eckpfeiler, Vitr.: columnae, Vitr.: figura, linea, Boëth. – Subst., a) angulāris, is, m., ein ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro