pēs , pedis, m. ( aus *ped-s, ... ... vor Manilius, Cic.: pes secundus, felix, dexter, von einer glücklichen Ankunft, Verg., Ov. ... ... Bänken usw., Ter., Cornif. rhet. u.a. – b) pes veli, das Tau, ...
palimbacchīus pēs = antibacchius, Quint. 9, 4, 82. Diom. 465, 20: auch palinb. geschr., Diom. 479, 20.
1. pedo , āvī, ātum, āre (pes), den Wein und andere schwache Gewächse durch Pfähle stützen, vineam, Colum. u. Plin.
doleo , doluī, dolitūrus, ēre, Schmerzen haben, I) ... ... v. Gliedern = schmerzen, weh tun, mihi malae dolent, Plaut.: pes, oculi, caput, latera, pulmones dolent, Cic.: dolet caput a sole, ...
im-pār , paris (in u. par), I) ... ... Zahl u. Zeitdauer nach (Ggstz. par, aequalis), a) eig.: mensae pes, Ov.: si toga dissidet impar, sich schief zieht, Hor.: stellarum ...
citus , a, um, PAdi. (v. cieo) = schnell, rasch (Ggstz. tardus), incessus, Sall.: via, Liv.: pes (v. Jambus), Ov.: vox (Ggstz. vox tarda), Cic.: ...
bipēs , pedis (bis u. pes), zweifüßig, zweibeinig (Ggstz. quadrupes), volucres, Naev. fr.: belua, Laber. fr.: deus, Cic.: animal, Quint.: equi, fischschwänzige Rosse der Meergötter, Meerpferde, Verg.: asellus, von einem einfältigen Menschen ...
im-pes , petis, m. (in u. peto, wie praepes v. prae u. peto) = impetus, I) das schnelle, heftige Andrängen, der Andrang, Anlauf, der Ungestüm, Sturm ...
1. luxus , a, um (λοξός), verrenkt, pes, Sall. hist. fr. 5, 2: membra, Paul. ex Fest. 119, 17. – subst., luxum, ī, n. = στρέμμα (Gloss.; vgl. ...
pedes , itis, m. (pes), I) jeder Fußgänger, cum pedes iret, zu Fuß, Verg.: u. so etiamsi pedes incedat, Liv.: rex agmen circumibat pedes, Curt.: is pedes (zu Fuß) regem comitatus est, Curt ...
gypgo , āvī, ātum, āre (gypsum), mit Gips überziehen, ... ... candidum, Fest. – Partiz. gypsātus, a, um, übergipst, pes = Sklavenfuß (weil man die als Sklaven zu verkaufenden Gefangenen mit ...
podia , ae, f., eine Art Schiffstau (viell. = pes no. II, A, 2, b), Serv. Verg. Aen. 5, 830 Th.
1. sēpēs , pedis (sex u. pes), sechsfüßig, Apul. met. 6, 10.
laevus , a, um (v. λαιός), link ... ... fr.: pars (Ggstz. dexterior), Ov.: oculus, Lucr.: manus, Cic.: pes, umerus, auris, Ov. – daher der Lage nach link, ...
turpis , e (zu altindisch trápatē, schämt sich [= wendet ... ... pulcher, formosus), I) eig.: a) von Aussehen, adspectus, Cic.: pes, Hor.: femina, Plaut.: vestitus, Ter.: asellus, Ov.: scabies, Verg.: ...
prō-pēs , pedis, m., das untere Ende des Taues (pes no. II, A, 2, b), das an die Ecken eines viereckigen Segels u. dann an die Planken des Schiffes befestigt wurde, um das Segel gegen den Wind aufzuspannen, ...
repedo , āvī, āre (pes), zurückgehen, -weichen, Lucil. 676 u. 677: ad sua rep., Amm. 17, 2, 4: ad signa rep., Amm. 24, 4, 30: iter ad Prasiacam, Iul. Val. 3, 17 ( ...
āli-pēs , pedis (ala u. pes), I) Flügel an den Füßen habend, deus alipes u. bl. alipes, v. Merkur, Ov.: equi, von den R. des Pböbus, Ov. – II) poet. ...
tripēs , pedis (tres u. pes), drei Füße habend, dreifüßig, mulus, Liv.: mensa, Hor. u. Sen. ep.: grabatus, Mart. – subst., tripēs, pedis, m. = τρίπους (Gloss. II, 202, 8), ...
pedica , ae, f. (pes), I) die (Fuß-) Schlinge, der Sprenkel, die Dohne, (Fuß-) Fessel, für Tiere, Verg. u. Liv., u. Menschen, Plaut. – II) ...
Buchempfehlung
Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro