Aequī (auch Aequīculī, Aequīcolī u. Aequīculānī) , ōrum, m. ein altitalisches ackerbauendes, dabei raub- u. kriegslustiges Volk im latinischen Berglande, zwischen den Sabinern u. den Marsern, Hernikern, Volskern u. Latinern, Aequi, Cic. de rep ...
Henna (Enna), ae, f. (Ἕννα), ... ... Siziliens, mit einem berühmten Tempel der Ceres (Demeter), wohin eine spätere Mythe den Raub der Proserpina (Persephone) versetzte, j. Castro Giovanni, Cic. Verr. 3 ...
2. Verrēs , is, m. (Genet. Verri, Cic. ... ... , der, schon durch frühere Schlechtigkeiten berüchtigt, namentlich als Proprätor von Sizilien Habsucht, Raub und andere Verbrechen sich zuschulden kommen ließ, s. Orelli Onomast. Tull. ...
... Aetnae 611. – II) der Raub, das Rauben, die Räuberei, A) ... ... das Ansichraffen, -reißen, Plin. – B) meton., der Raub, das Geraubte, die Beute, Verg. ...
ē-morior , mortuus sum, morī, des Todes sterben, in den Tod gehen, ein Raub des Todes werden, dahinsterben, dahinscheiden, absterben, I) eig., v. Pers., Cic., Vitr. u.a.: cupio in tuo complexu emori, Cic. ...
2. Fimbria , ae, m. (Gaius Flavius), Freund des Marius u. dessen Genosse bei der über Rom verhängten Raub- u. Mordszene (i. J. 87 v. Chr.), später Unterfeldherr des Konsuls Val. Flakkus im mithridatischen Kriege, in dem er, nachdem ...
Cyrtaeī od. Cyrtiī , ōrum, m. (Κύρτιοι), ein kriegerisches, größtenteils von Raub lebendes Volk in Persis u. Medien, Liv. 37, 40, 9; ...
dē-pecūlor , ātus sum, ārī (de und peculium; ... ... ausplündern, an etw. (bes. an einem öffentlichen Eigentum) einen Raub od. einen Unterschleif begehen, civitates, regna, domos omnium ...
... hat dich verführt? Quint.): armenta stabulis, Ov.: rapta uxor, der Raub seiner Gattin (= der Umstand, daß seine G. geraubt war), Tac ... ... ) raptum, ī, n., das Geraubte, der Raub, rapto vivere, Sall. fr., Liv., Verg. ...
ē-gero , gessī, gestum, ere, I) heraus-, fortführen ... ... . – 2) insbes.: a) gewaltsam fortführen, α) Dinge als Raub fortschaffen, fortschleppen, praedam ex tectis, pecuniam ex aerario, Liv.: ...
praeda , ae, f. ( als *prai-hida zu ... ... praedam, Plaut. – B) die Beute = der Raub, praedam capere ex fortunis alcis, Cic.: regnum facit praedam sceleris sui, ...
raptus , ūs, m. (rapio) I) das Hinreißen ... ... . 3, 8, 151. – II) prägn.: 1) der Raub, die Entführung, Ganymedis, Cic.: virginis, Cic.: ...
exuviae , ārum, f. (exuo), eig. »das, was ... ... mihi perfidus ille reliquit, Verg.: exuvias facere, quas vovi, volo, will den Raub ausziehen, den usw., Plaut. – poet., v. der natürl. ...
... erbeutete Rüstung, der Raub (im Gegensatz zu praeda, Viehbeute), spolia caesorum legere, ... ... , Liv. – b) jede Beute, jeder Raub, aliorum spoliis nostras facultates augeamus, Cic.: sceleris, von dem ...
Celaenō , ūs, f. (Κελαινώ ... ... Aen. 3, 211. – appellat., eine Celäno = ein »raub- u. habsüchtiges Weib«, Iuven. 8, 130.
Diomēdēs , is, m. (Διομήδη ... ... 10, 127. – furtum, Stat., od. ausa, Claud., der Raub des troischen Palladiums: agri, ätolische, Mart.: arces, die von ...
abductio , ōnis, f. (abduco), I) das Abführen ... ... 16. § 15. – b) das Entführen, der Raub, Hesionae, Dar. Phryg. 4: servi, Cod. Theod. 4, ...
dīreptio , ōnis, f. (diripio), I) die Plünderung ... ... Cic.: direptiones sociarum urbium, Liv. – II) das Wegschleppen = der Raub, aurei velleris, Amm. 22, 8, 15.
excūsātio , ōnis, f. (excuso), I) die Entschuldigung ... ... .: Sappho, quae sublata de prytanio est, dat tibi iustam excusationem, für den Raub der S. aus dem Pr. hast du eine begründete E., Cic.: ...
Buchempfehlung
Stifters späte Erzählung ist stark autobiografisch geprägt. Anhand der Geschichte des jungen Malers Roderer, der in seiner fanatischen Arbeitswut sich vom Leben abwendet und erst durch die Liebe zu Susanna zu einem befriedigenden Dasein findet, parodiert Stifter seinen eigenen Umgang mit dem problematischen Verhältnis von Kunst und bürgerlicher Existenz. Ein heiterer, gelassener Text eines altersweisen Erzählers.
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro