... Schlagregen, Platzregen, Regensturz, Regenguß, Gewitterregen (während pluvia der Regen als benetzendes Regenwasser, wohltätiger Landregen), I) eig.: magnus, maximus ... ... aquae, Ov. – C) v. einer regenartig herabstürzenden Menge, ein Regen, ferreus ingruit imber, Verg. Aen. 12, 284 ...
2. lutum , ī, n. (zu λῦμα, Schmutz), I) die zeitweilig (durch Regen usw.) feucht u. weich gewordene Erde, der Kot, Dreck (Ggstz. pulvis u. arenosa [n. pl.]), Cic. u. ...
vigeo , uī, ēre (vgl. vegetus; altind. vāja ... ... und Frische sein, noch frisch und kräftig sein, leben und weben, lebendig sich regen, tätig sein, I) eig.: quod viget, caeleste est, Cic ...
Danaē , ēs, f. (Δανάη), Tochter ... ... des Perseus von Jupiter, der der vom Vater in einem Turme Eingesperrten als goldener Regen in den Schoß fiel, Hor. carm. 3, 16, 1 sqq. ...
1. Ōrīōn , ōnis, Akk. ōnem u. ōna, ... ... Gestirn mit einem Gürtel u. drei Schwertern, dessen Untergang im Spätherbst Sturm u. Regen bringt, nach der Sage ein an den Himmel versetzter Jäger, Hyg. fab ...
2. notus (- os ), ī, m. (νότος) = auster, der Südwind, stürmisch u. Regen bringend, I) eig., Verg., Ov., Gell. u.a. ...
notia , ae, f. (νοτία), I) ein Edelstein, der mit dem Regen fallen soll, auch ombria genannt, Plin. 37, 176. – II) eine Pflanze, Plin. 24, 175.
pluor , ōris, m. (pluo), der Regen, Laber. com. 59.
quatio (quassī), quassum, ere, schütteln, I) ... ... geschwungene, hin u. her geschüttelte, damit sie besser brennen, Ov.): pennas, regen, schwingen, Hor.: aquas (v. Winde), Ov.: quercum huc illuc ...
clādēs (clādis), is, f. (stammverwandt mit dem griech. ... ... im engern Sinne: a) der Zweige, Pflanzen usw. (durch Hagel, Regen usw.), der Bruch, bildl. b. Plaut. capt. ...
hyades , um, Akk. as, f. (ὑάδ ... ... , 6), deren Aufgang in der Frühe vom 7. bis 21. Mai gewöhnlich Regen andeutete, dah. pluviae, Verg. Aen. 3, 516: u. ...
pluvia , ae, f. (pluvius), der Regen, ingens, Verg.: levis, Colum.: pluviae tenues, Verg.: pluviā imbri lutus erat multus, Cl. Quadr. fr.: nihil sensere obstrepente pluviā, Liv.: pluvia potest facere torrentem, Sen.: pluvias metuo, ...
1. ūberto , āre (ubertas), fruchtbar machen, omnes simul terras, Plin. pan. 32, 2: agros, v. Regen, Eumen. grat. act. ad Const. 9, 6.
ombria , ae, f. (v. ομβρος, der Regen), der Regenstein, ein uns unbekannter Edelstein, Plin. 37, 176.
... unbeweglich, ohne sich zu bewegen, -zu regen, unerschüttert, unverrückt, fest, still, ruhig, I) eig.: ... ... immoti terrā surgente tenentur, Lucan.: incredibilem febrium ardorem immotus (ohne sich zu regen) opertusque transmittit, Plin. ep.: inconcussus ipse et immotus non secus ...
... Tropfen, bes. Regentropfen, Regen, nimborum, der niederträufelnde Regen, Lucr.: caedis, das angespritzte ... ... ventosae sint, non possit aspergo in interiorem partem venire, der Regen nicht hineinspritzen kann, Vitr ... ... lunares, Solin. 53, 24. – bes. die vom Regen an od. in Gestein od. Steinwände ...
per-pluo , ere, I) intr.: A) durchregnen, hineinregnen ... ... es regnet durch, Cato r. r. 155. – B) den Regen durchlassen, tigna perpluunt, Plaut.: cenaculum eius perpluit, Quint.: scherzh., ...
pluvius , a, um (pluo), vom Regen herrührend, Regen verursachend ( bringend ), regnerisch, Regen-, aqua (Ggstz. iugis aqua), Sall. u.a.: aquae, Cic.: rores, poet. = Regen, Hor.: caelum, ...
aquōsus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... es, Regenwolke, Ov.: Orion, Verg., od. Eurus, Hor., Regen bringend: crystallus, hell, Prop.: languor, Wassersucht, Hor.: mater ...
1. capella , ae, f. (Demin. v. capra), ... ... Ziege, ein Stern erster Größe im Fuhrmann, dessen Erscheinen (1. Mai) Regen brachte, c. pluvialis, Plin. 18, 248: sidus pluviale capellae, Ov ...
Buchempfehlung
Der Schluß vom Allgemeinen auf das Besondere, vom Prinzipiellen zum Indiviudellen ist der Kern der naturphilosophischen Lehrschrift über die Grundlagen unserer Begrifflichkeit von Raum, Zeit, Bewegung und Ursache. »Nennen doch die Kinder zunächst alle Männer Vater und alle Frauen Mutter und lernen erst später zu unterscheiden.«
158 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro