... Quint.: si uno iudice minus damnarent, wenn die Zahl der verurteilenden Richter einen weniger betrüge, Cic.: matronae ad centum septuaginta damnatae sunt, Liv ... ... . 331. 2) übtr. (wobei das Subjekt immer gleichs. als Richter zu denken ist): a) jmd. zu etw. ...
... Richter des Geschworenengerichts, Cic. – iudicem petere, seinen ordentlichen Richter verlangen, Plin. ep.: iudicem dare, einen R. geben od. ... ... ), v. Kläger, Cic. u. Liv.: iudicem dicere, einen Richter angeben, sagen, wen man zum R. ...
sūfes ( nicht suffes), fetis, m. ( phönizisch טפש, Richter), die höchste obrigkeitliche Person in den punischen Städten, der Sufet, Sing., Sen. de tranqu. anim. 4, 5. Fest. 309 (b), 29. – Plur., ...
iūdico , āvī, ātum, āre (ius dico; vgl. Varro LL. 6, 61), Recht sprechen, I) gerichtlich untersuchen, Richter sein, Cic. u.a.: dah. qui iudicat = iudex, ...
sēligo , lēgī, lēctum, ere (se u. lego), ... ... – II) insbes.: a) selecti iudices, die (vom Prätor gewählten) Richter in Kriminalsachen, Cic. u.a. – b) dii selecti, ...
Phrȳnē , ēs, f. (Φρύνη), I) eine berühmte und reiche Buhlerin zu Athen, die durch ihre Schönheit sogar die Richter bestach, Prop. 2, 6, 6; vgl. Quint. 2, ...
in-iūro , āvī, āre, einschwören, den Eid (auf das Gesetz als Richter) ablegen, Corp. inscr. Lat. 6, 10298, 17; vgl. Rudorff u. Mommsen Zeitschr. für gesch. Rechtsw. 15, 267 u. ...
critae , ārum, m. (κριταί), die Richter bei den Hebräern, Tert. adv. gnost. 3.
... .: praetor certā lege sortitur, bestimmt die Richter durch das Los, Quint. – dah. Sortientes = Κληρούμενοι, ... ... eig.: provinciam, Cic.: tribus, Cic.: iudices, Cic.: dicas, die Richter, Cic.: necessitas sortitur insignes et imos, wirft das Los über ...
Vēiento , ōnis, m., Beiname der Fabricier. Bekannt ist ein Veiento als Zeitgenosse Ciceros, 53 v. Chr. Richter zu Rom, Cic. ad Att. 4, 16, 6: von Bibulus in Syrien bei seinem Abgange als Verwalter dieser Provinz eingesetzt, ...
con-demno , āvī, ātum, āre (con u. damno), eine Buße (damnum) über jmd. verhängen, I) v. Richter, jmd. schuldig sprechen, verurteilen, verdammen, 1) eig. (Ggstz ...
dis-cepto , āvī, ātum, āre (dis u. capto), ... ... erörtern u. prüfen, um darüber entscheiden zu können, dah. I) als Richter eine Streitsache untersuchen, ins reine bringen, gutachtlich entscheiden, in ...
Staiēnus , ī, m., C., ein als bestechlicher Richter verrufener Römer (um 76 v. Chr.), der sich willkürlich den Namen C. Aelius Paetus Staienus beigelegt u. so sich in die gens Aelia eingedrängt hatte, Cic. Clu. 72 u. ...
ab-iūdico , āvī, ātum, āre, als Richter u. übh. jmdm. etwas aberkennen, absprechen, alqd od. alqm ab alqo, Plaut., Cic. u.a.: scherzh., me a vita abiudicabo, will mir selbst das Leben aberkennen, ...
accūsātio , ōnis, f. (accuso), I) jede Anschuldigung ... ... Beschwerde, a) die Anklage wegen eines Verbrechens, vor dem Richter usw., α) die offene (Ggstz. defensio): mea vera accusatio ...
iūridicus , a, um (ius u. dico), I) ... ... 8. § 13. – subst. iūridicus, ī, m., der Richter, Gerichtshalter, Sen. Herc. fur. 585. – bes. Konsulare für ...
quaesītor , ōris, m. (quaero), I) der Sucher ... ... (Ggstz. reus, der Beklagte, u. Ggstz. iudex, der Richter, der das Urteil spricht), bes. vom Prätor, der die öffentliche Untersuchung in ...
ēditīcius , a, um (edo, edidi), angegeben, vorgeschlagen, iudices, die aus der Richterliste (Geschworenenliste) angegebenen 125 Richter aus der Zahl der Ritter u. Ärartribunen (aus denen der Angeklagte 75 verwerfen ...
apostolus , ī, m. (ἀπόστολ ... ... 959;ς, abgesandt), I) der Bericht an einen höhern Richter, rein lat. dimissoriae litterae, ICt. – II) der Apostel ...
reclāmito , āre (Intens. v. reclamo), laut widersprechen, bildl., reclamitat istiusmodi suspicionibus ipsa natura, sträubt sich gegen usw., Cic. Rosc. Am. 63 Halm u. Kays. (Richter reclamat).
Buchempfehlung
Die vorliegende Übersetzung gibt den wesentlichen Inhalt zweier chinesischer Sammelwerke aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert wieder, die Aufzeichnungen über die Sitten der beiden Vettern Dai De und Dai Schen. In diesen Sammlungen ist der Niederschlag der konfuzianischen Lehre in den Jahrhunderten nach des Meisters Tod enthalten.
278 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro