Otho , ōnis, m. (Ὄθων), ein röm ... ... , Volkstribun 68 v. Chr., Urheber der lex, daß die Ritter besondere Sitze im Theater haben sollten, Cic. Mur. 40. – 2) M. ...
forus , ī, m. (ferio), eine »abgeteilte Fläche«; dah ... ... , Cic. u. Verg. – b) fori, die durch Gänge abgeteilten Sitze im Schauspielhause, die Sitzreihen, Liv. 1, 35, 8 ...
Gotīnī , ōrum, m., eine germanische Völkerschaft, die ihre Sitze an dem Ufer der March hatte, Tac. Germ. 44 in.; vgl. Wilhelm Germanien S. 231 ff.
ex-pulso , (āvī), ātum, āre (Intens. v. ... ... – bildl., quā (Seleuciā) per duces Veri expulsatā, gleichs. aus ihrem Sitze getrieben, d.i. erobert, Amm. 23, 6, 24.
sellārius , a, um (sella), zum Sitze-, zum Sessel gehörig, subst., I) sellārius, iī, m., der auf Sesseln unnatürliche Unzucht treibt, etwa der Seßler, Tac. ann. 6, 1. – II) sellāria, ae, ...
sēdulāria , ōrum, n. (sedes), Sitze, Polster zum Sitzen, Paul. dig. 33, 10, 4. Vgl. (Serg.) expl. in Donat. 559, 13.
sellulārius , a, um (sellula), zum Sitze-, zum Sessel gehörig, quaestus, Gewinn sitzender Gewerbsleute (Handwerker usw.), Gell. u. Amm.: ars, Handwerk, wobei man sitzt, Schusterhandwerk usw., Apul.: artifex, v. Handwerker, der sitzend ...
sellāriolus , a, um (Demin. v. sellarius), zum Sitze gehörig, popinae, in denen der gemeine Mann saß u. kneipte, Mart. 5, 70, 3.
subseliārium , iī, n. (subselium = subsellium), der Ort, wo die Sitze der Magistrate im Theater angebracht sind, Corp. inscr. Lat. 1, 1341.
... Reihe Bänke od. Sitze, v. Ruderbänken, Verg. u. Plin.: in quattuordecim ... ... ordinibus sedēre, auf den vierzehn Reihen Bänken sitzen, Ritter sein (denn ihre Sitze im Theater hießen quattuordecim ordines), Cic. – 2) als milit. ...
3. latus , eris, n. (viell. zu 2. ... ... Verg.: lateri adhaerere gravem dominum, an ihrer Seite hafte (ihnen auf dem Nacken sitze) der drückende Gewaltherr, Liv.: u. so lateri alcis haerere od ...
līnea (in Hdschrn. u. Ausgg. auch līnia,) ae, ... ... 3) die tiefen Einschnitte unten in den Sitzreihen des Theaters, wodurch die einzelnen Sitze voneinander getrennt wurden, etwa 3 / 4 m breit, Schranken, ...
eques , itis, c. (equus), der Reiter, ... ... den drei Ständen in Rom den zweiten bildete u. außer andern Vorrechten auch besondere Sitze im Theater hatte, Suet. Aug. 34, 2. Cal. 26, 4 ...
ex-cito , āvī, ātum, āre, I) aus seiner ruhigen ... ... testes, zum Aussagen, Cic.: me primum excitatum iussumque dicere, von meinem Sitze aufgerufen worden bin, um zu sprechen, Liv. – b) im Theater ...
īn-sīdo , sēdī, sessum, ere, intr. u. tr ... ... .: insessae fauces Epiri, Liv. – v. Lebl., iugum cervicibus insidat, sitze fest auf dem Halse, Colum.: vapor insedit Apuliae, hat sich gelagert ...
1. cuneus , ī, m., der Keil, ... ... Theater, gebildet durch die Treppen, die von unten nach oben laufend die Halbkreise der Sitze gleichsam wie Radien teilen, die keilförmige Sitzab teilung, ...
Rōscius , a, um, Name einer röm. gens, aus ... ... , a, um, roscisch, lex, durch das die Ritter besondere Sitze im Theater bekamen, Cic. Phil. 2, 44.
ad-haereo , haesī, haesum, ēre, an etw. ... ... Plin.: uxori semper tuae, Mart.: lateri adhaerere gravem dominum, auf dem Nacken sitze, Liv. – an einem Orte, stativis castris (Dat.), Tac ...
... 28, 20 N. – v. erhöhten Sitze des Feldherrn im Lager, Liv. 28, 27, 15. Tac. ... ... . (des Porsena), Liv. 2, 12, 6. – v. Sitze des Prätors im Theater, Suet. Aug. 44, 3. – ...
porticus , ūs, f. (porta), der Säulengang, ... ... , 7, 4 u. 14, 14. – D) die oberste Reihe Sitze im Amphitheater, die bedeckt und für die ärmeren Bürger bestimmt war, Calp. ...
Buchempfehlung
1843 gelingt Fanny Lewald mit einem der ersten Frauenromane in deutscher Sprache der literarische Durchbruch. Die autobiografisch inspirierte Titelfigur Jenny Meier entscheidet sich im Spannungsfeld zwischen Liebe und religiöser Orthodoxie zunächst gegen die Liebe, um später tragisch eines besseren belehrt zu werden.
220 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro