īrōnīa , ae, f. (είρωνεια), der feine Spott, die Ironie, auch als rhet. Figur, Cic. Brut. 292 u. 293; de or. 2, 270. Sen. contr. ...
2. carino , āre, od. (nach Gloss.) carinor, ārī = χαριεντίζεσθαι, Hohn und Spott treiben, Enn. ann. 181 u. 229; vgl. Paul. ex Fest. 47, 8. Serv. Verg. Aen. 8, 361. ...
2. dērīsus , ūs, m. (derideo), das Verlachen, Verspotten, Verhöhnen, der Spott, derisus causā, Val. Max.: a derisu non procul abest risus, Quint.: facile ad derisum stulta levitas ducitur, Phaedr.: naribus ...
irrīsio , ōnis, f. (irrideo), die Verlachung, Verhöhnung, Verspottung, der Hohn, Spott, Cornif. rhet. 1, 10. Cic. Acad. 2, 123: mit subj. Genet., omnium irrisione ludi, Cic. de or. ...
... die Verlachung, Verhöhnung, Verspottung, der Hohn, Spott, irrisui esse, zum Gespötte dienen, Caes.: ebenso alci irrisui esse, Tac.: irrisui haberi, Apul.: ab irrisu (aus Spott) linguam exserere, Liv. – m. obj. Genet., irrisum ...
dērīsio , ōnis, f. (derideo), die Verspottung, Verhöhnung, der Spott, Arnob. 7, 33: religionum, Lact. 1, 20, 34: eritis derisio in gentibus, Itala Esdr. fr. bei Lact. 4, 18, 22 ...
lūdibrium , iī, n. (ludo), das Gespött, die Kurzweil, die man mit jmd. treibt, der Spott, Hohn, I) eig.: alci esse ludibrio, Cic.: habere alqm ...
sarcasmos , ī, m. (σαρκασμός), der beißende, bittere Spott, Charis. 276, 25. Diom. 462, 6 u. 33. Serv. Verg. Aen. 2, 547.
īnsultātio , ōnis, f. (insulto), I) das Hinanspringen ... ... Quint. 8, 5, 11. – b) die Verhöhnung, der Hohn, Spott, absol., Augustin. de genes. c. Manich. 2, 21, ...
lūdibriōsus , a, um (ludibrium), voller Spott, spöttisch, lächerlich, probra, Gell.: auspicia, Amm.: vestis, Augustin. – neutr. pl. subst., duo haec ludibriosa, lächerliche Kleinigkeiten, Amm. 17, 11, 4.
rhīnocerōticus , a, um (ῥινοκερωτικός), vom Nashorn, naris rhinocerotica, sprichw. st. Spott, Sidon. carm. 9, 349.
dēns , dentis, m. (altind. dán, Akk. ... ... aliquid maledico dente, Augustin. epist. 73, 3. – v. scharfen, verwundenden Spott des Schmähers, Lästerers, atro dente alqm petere, Hor.: mordaciorem improbo dente ...
iocus , ī, m. (Plur. iocī u. ioca ... ... dare alci, Scherz veranlassen, Hor.: nocturnas religiones iocum risumque facere, dem Spott u. Gelächter preisgeben, Petron.: horum contumelias ut iocos accipere, Sen.: iocum ...
nāris , is, f. (altind. Dual nāsā, Nase, ... ... ., die Nase als Glied, mit dem das feine Urteil, der Spott, der Zorn ausgedrückt wird (naribus derisus, contemptus, fastidium significari solet, Quint ...
rīsus , ūs, m. (rideo), das Lachen, Gelächter ... ... Ov. fast. 1, 438. – II) im üblen Sinne, der Spott, Hohn, per iocum deos irridens... Qui risus etc., Cic. de ...
ē-lūdo , lūsī, lūsum, ere, I) v. intr. ... ... miles adversum eludentes, nicht Standhaltende, Tac. – C) sein Spiel-, Spott und Hohn mit jmd. treiben, jmd. ...
dī-ruo , dīruī, dīrutum, ere (dis u. ruo), ... ... , jmdm. an seiner Löhnung einen Abzug machen, Auson. – im bittern Spott übtr., in quibus (castris) cum frequens esset, tamen aere dirutus est, ...
il-lūdo , lūsī, lūsum, ere (in u. ludo), ... ... mit jmd. od. etw. sein Spiel od. seinen Spott treiben, einem Ggstde. übel mitspielen, an einem Ggstde ...
1. carmen , minis, n. (aus *canmen v. ... ... .: c. saeculare, Suet.: c. Saliare Numae, Hor.: obscoena carmina, schmutzige Spott-, Schmähgedichte, Prop.: qui cantus (feierliche, religiöse Gesänge), quae carmina ...
satira (altlat. satura), ae, f. (satur), die ... ... v. Vorurteile, Torheiten u. Laster der Menschen mit Scherz, Witz od. bitterem Spott dargestellt u. lächerlich gemacht werden, wie die Satiren des Persius u. Juvenal ...
Buchempfehlung
Noch in der Berufungsphase zum Schulrat veröffentlicht Stifter 1853 seine Sammlung von sechs Erzählungen »Bunte Steine«. In der berühmten Vorrede bekennt er, Dichtung sei für ihn nach der Religion das Höchste auf Erden. Das sanfte Gesetz des natürlichen Lebens schwebt über der idyllischen Welt seiner Erzählungen, in denen überraschende Gefahren und ausweglose Situationen lauern, denen nur durch das sittlich Notwendige zu entkommen ist.
230 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro