Sōtadēs , ae, m. (Σωτάδης), ein Dichter, Verfertiger von Versen, die rückwärts gelesen einen unzüchtigen Sinn gaben, Mart. 2, 86, 2. – Dav.: A) Sōtadēus , a, um, sotadëisch, ...
sēni-pēs , pedis, sechsfüßig, senarisch, von Versen, stilus, Sidon. carm. 12, 10 u. 23, 130.
mīmiambī , ōrum, m. (μιμίαμβοι), mimische Verse, mimische Gedichte in jambischen Versen, Plin. ep. 6, 21, 4. Mat. poët. bei ...
ūniversim , Adv. (universus) = universe, Colum. 6, 29, ... ... Marc. Emp. 30, 41 Helmreich. – / In den (wahrsch. unechten) Versen des Naev. b. Pun. 3, 7 ed. Spangenb. liest Klußmann ...
inconnexus (incōnexus), a, um (in u. connecto), ... ... . 132 Schenkl. – als metr. t. t. = ἀσυνάρτητος, von Versen, in denen verschiedene Rhythmen durch ein minder festes Band verknüpft sind, Mar. ...
versiculus , ī, m. (Demin. v. versus), die ... ... . 70. – b) in Gedichten, der Vers, das Verschen, verächtl. = der Knittelvers, Cic. u.a.: ...
versificus , a, um (versus u. facio), I) adi., Verse machend, a) aus Versen bestehend, dichterisch, ordo, Solin. 11, 6. – b) zu Versen begeisternd, Castalii fontis haustus versificus, Optat. epist. ad Constantin. – ...
... .h. in jambischen, trochäischen u. anapästischen Versen = aus vier Doppelfüßen od. Dipodien bestehend, in daktylischen, kretischen, bacchischen, antispastischen, choriambischen, päonischen u. dochmischen Versen = aus vier Füßen bestehend, versus, Ter. Maur. ...
... . – b) aus vier Zeilen (Versen) bestehend, dialogon tetrastichon, Anthol. Lat. 658 lemm. p. ... ... . subst., tetrāsticha, ōn, n., ein aus vier Zeilen (Versen) bestehendes Gedicht, Quint. 6, 3, 96. Mart. 7, ...
Vergiliocento , ōnis, m. (Vergilius u. cento), ein aus vergilischen Versen zusammengestoppeltes Gedicht, Hieron. epist. 103, 7.
2. do , dedī, datum, dare (altind. dádā-ti ... ... 1, 16, 6, u. in den Wurf kommen = einfallen (v. Versen), Macr. 5, 3, 1: u. so (v. leb. ...
cano , cecinī, cantum, ere (vgl. griech. κανάζω, ... ... Quint. 1, 10, 24. – C) übtr., übh. (urspr. in Versen, dann auch in Prosa) verkünden, a) von Gottheiten, ...
ille , illa, illud, Genet. illīus, Dat. illī ... ... Parmenides, Xenophanes minus bonis quamquam versibus, sed tamen illis versibus (aber doch in Versen) increpant eorum arrogantiam, Cic. c) in attributiver Beziehung zu einem ...
in-ops , opis, I) mittellos, A) = ... ... einer Insel), Liv.: fortunae, Tac.: rerum, leer an Gehalt (v. Versen), Hor.: paterni ruris et fundi (infolge der Ackerverteilung), Hor.: verborum ...
cento , ōnis, m. (κέντρων ... ... . Epid. 455. – II) übtr., Titel eines Gedichts, das aus verschiedenen Versen anderer Dichtungen zusammengestoppelt ist, ein Cento, wie zB. des ...
crēsco , crēvī, crētum, ere (Inchoat. zu creo), ... ... . ep.: quoniam satis huius voluminis magnitudo crevit, Cornif. rhet. – v. Versen, iambi a brevibus in longas (syllabas) nituntur et crescunt, Quint. ...
1. carmen , minis, n. (aus *canmen v. ... ... Verg. u.a. – D) ein Rätsel in Versen, carmen ponere, interpretari, solvere, Hyg. fab. 67. – E) ...
obvius , a, um (ob u. via), begegnend, ... ... 18, 12, 10: u. se dare obvios, plötzlich einfallen, v. Versen, Macr. sat. 5, 3, 1. – subst., obvius, ...
Seneca , ae, m., ein Familienname des annäischen Geschlechtes, unter ... ... berühmte Philosoph L. Annaeus Seneca, Verf. vieler Schriften in Prosa u. in Versen (Tragödien u. Epigramme), Lehrer des Nero, der ihm aber durch Öffnen der ...
in-clūdo , clūsī, clūsum, ere (in u. cludo, ... ... Suet.: verba versu, in den Vers bringen, Cic.: sententiam versibus, in Versen verfassen, Hor.: orationem libro, schriftlich aufsetzen, Liv.: tempora ...
Buchempfehlung
Jean Pauls - in der ihm eigenen Metaphorik verfasste - Poetologie widmet sich unter anderem seinen zwei Kernthemen, dem literarischen Humor und der Romantheorie. Der Autor betont den propädeutischen Charakter seines Textes, in dem er schreibt: »Wollte ich denn in der Vorschule etwas anderes sein als ein ästhetischer Vorschulmeister, welcher die Kunstjünger leidlich einübt und schulet für die eigentlichen Geschmacklehrer selber?«
418 Seiten, 19.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro