... . Caes. 38, 1. – 2) übtr., die Wage, ein Sternbild, Sen. nat. qu. 7, 27, ... ... . 4, 386. Manil. 4, 548. – II) die Wage zum Nivellieren, die Bleiwage, ...
cohus (cous), ī, m., die Hohle (cavum), a) an der Wage des altröm. Pfluges, um die Deichsel einzufügen, Varr. LL. 5, 135 (anders Paul. ex Fest. 39, 4). – b) des Himmels ...
īnstar , n. indecl. (aus instare), eig. das Einstehen, »Sicheinstellen« des Züngleins an der Wage, der »Einstand«, dh. der gleiche Gehalt = Betrag, I) bl. instar, a) übh.: quantum instar in ipso! ...
pondus , eris, n. (pendo), das Gewicht, ... ... übtr.: A) eig.: 1) das Gewicht bei der Wage, a) als Wägendes: trutina et pondera, Inscr.: pondera publica seu ...
repēns , entis (v. ῥέπω, sich neigen, an der Wage den Ausschlag geben), I) plötzlich, schnell, unerwartet (Ggstz. exspectatus), adventus, Cic.: bellum, Liv. – Adv., quae repens clades allata esset, Liv. 22, 7, ...
ex-pendo , pendī, pēnsum, ere, I) gegen einander ... ... (= quo) Hector expensus fuit, Plaut. – II) abwägen, auf der Wage aufziehen, A) eig. u. übtr.: 1) eig.: ...
exāmino , āvī, ātum, āre (examen), I) intr. ... ... 19, 4, 5. – II) tr. etwas nach einem Gewicht auf der Wage aufziehen, sorgfältig abwägen, A) eig.: ad certum pondus, ...
pēnsito , āvī, ātum, āre (Intens. v. penso), ... ... . § 2: im Bilde, vitam aequā lance, den Lebenswert mit gerechter Wage abw. = gerecht beurteilen, Plin. 7, 44. – B) übtr ...
trutina , ae, f. (τρυτάνη), I) das Zünglein an der Wage, Schol. ad Pers. 1, 7. – II) meton., die Wage, trutina et pondera, Corp. inscr. Lat. 6, 10237: argentaria ...
... 964;ήρ), I) die Wage, sowohl mit als ohne Schalen, a) eig., Vitr ... ... Plin. 12, 127. – II) übtr.: a) die Wage (iugum) am Wagen, Stat. silv. 4, 3, ...
talentum , ī, n. (τάλαντον, eig. die Wage, übtr. das Gewicht, dann übh. das, was abwägt, dah. I) ein griechisches Gewicht, Talent, in verschiedenen Staaten von verschiedener Schwere, ...
lībrīlis , e (libra), I) zum Wägen gehörig, subst., lībrīle, is, n., a) die Wage, Gell. 20, 1, 34. – b) der Wagebalken, ...
Palamēdēs , is, m. (Παλαμήδ ... ... ;), Sohn des euböischen Königs Nauplius, der Erfinder der Leuchttürme, des Maßes, der Wage, des Brettspiels, der Würfel, der Wurfscheibe, der vier griechischen Buchstaben Θ, ...
lībripēns , pendis, m. (libra u. pendo), I) ... ... od. auszahlte, Plin. 33, 43. – II) der bei Scheinkäufen die Wage hielt, womit er der anderen Partei für die verkaufte Sache das Kupfer zuzuwägen ...
sācōmārius , a, um (sacoma), zum Gewichte (Gegengewichte) dienend ... ... , 1623. – b) sācōmārium , iī, n., die öffentliche Wage, Gewichtkammer, Corp. inscr. Lat. 14, 309.
aequipondium , ī, n. (aequus u. pondus), das Gegengewicht an der Wage ( σήκωμα), Vitr. 10, 3 (8), 4. – übtr., die Sonnenwende, Augustin. serm. 49, 2 ed. Mai.
aequilībrātio , ōnis, f. (aequus u. libro), die gleiche Abwägung, -Wage, Cassian. inst. 8, 4, 4; coll. 1, 21, 2.
nato , āvī, ātum, āre (Frequent. v. no, ... ... Lucr. u. Stat.: v. abgefallenen Blättern, Prop.: von der Wage, Tibull.: v. Fuße, pes in pelle (Schuhe) laxa ...
audeo , ausus sum, ēre (zsgz. aus avideo v. ... ... .: ut vix quidquam satis certum affirmare ausus sim, Liv.: audeo dicere, ich wage es zu sagen, d.i. zu behaupten, Plaut., Cic. u. ...
... an der Wage; dah. meton.: a) die Wage, ein Gestirn, Cic. de div. 2, 98. Sen. Troad. 448. – b) die Wage an der Deichsel, Varro LL. 5, 135. Liv. ...
Buchempfehlung
Kammerspiel in drei Akten. Der Student Arkenholz und der Greis Hummel nehmen an den Gespenstersoirees eines Oberst teil und werden Zeuge und Protagonist brisanter Enthüllungen. Strindberg setzt die verzerrten Traumdimensionen seiner Figuren in steten Konflikt mit szenisch realen Bildern. Fließende Übergänge vom alltäglich Trivialem in absurde Traumebenen entlarven Fiktionen des bürgerlich-aristokratischen Milieus.
40 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro