1. ec-quī , ecquae od. ... ... etwa-, wohl irgend einer, ecqui pudor est? hast du wohl einige Sch.? Cic.: hospitem ecquem Pampholum hic habes? Ter.: quaeris, ecqua spes sit, ob einige H. sei, Cic.: mit angehängtem nam, visam ecquaenam advenerit ( ...
occaeco , āvī, ātum, āre (ob u. caeco), I ... ... Cels.: quidam subito occaecati sunt, sind erblindet, Cels. – β) auf einige Zeit, jmd. durch Staub usw. blenden, hostem respersu pinnarum ...
1. quīnque , Num. (v. πέντε), fünf, ... ... Cic. u.a. – auch übh. für eine unbestimmte kleine Zahl, einige, ein paar, quinque dies, Hor. ep. 1, 7 ...
... , Numer. indef. indecl., irgend einige (also das Unbestimmte in der Zahl, dagegen non nulli, ... ... ), al. amici, Ter.: al. epistulae, Cic.: al. aristae, einige wenige, spärliche, Verg.: al. annis, seit einigen J., seit ...
īnfantia , ae, f. (infans), I) das Unvermögen ... ... wo man noch nicht recht sprechen kann, die Kindheit, die einige bis zum siebenten Jahre ausdehnen, 1) eig. u. meton.: a ...
Cānīnius , ī, m., Name einer plebej. röm. gens, ... ... Am bekanntesten sind: C. Caninius Rebilus, Legat unter Cäsar in Gallien, nur einige Nachmittagsstunden des letzten Dezembers (im J. 45 v. Chr.) Konsul, daher ...
manuālis , e (manus), zur Hand gehörig, mit der Hand ... ... Hand-, I) adi.: pecten, Plin.: fasciculus, Plin.: scopae, einige Hände voll Reiser, Plin.: lapides od. saxa = χερμάδια, mit ...
Hippōnax , actis, m. (Ἱππῶναξ ... ... auch Clazomenius zubenannt), Erfinder des σκάζων (hinkenden Jambus), dessen beißende Gedichte einige so zur Verzweiflung brachten, daß sie sich erhängten, Cic. de nat. ...
atābulus , ī, m., bei den Apuliern Name des brennend heißen ... ... des Schirokko, der in Italien gew. im Frühjahr od. Herbst einige Wochen weht, j. in Apulien altino gen., Sen. nat. qu ...
dochmius , iī, m. (δόχμιος ... ... her dochmische Versfuß, dessen Grundform , wovon aber einige 30 Abweichungen vorkommen, Cic. or. 218. Quint. 9, 4, 79 ...
nummulus , ī, m. (Demin. v. nummus), ( etwas) Geld, elendes (schnödes) Geld, nummulorum aliquid, einige klingende Münze, Cic.: nummulis acceptis, um schnödes Geld, Cic.: acceptis ...
litterula , ae, f. (Demin. v. littera), I) ... ... . 12, 1, 1. Hieron. epist. 60, 1. – 2) einige Sprachgelehrsamkeit, -Literaturkenntnis, ein wenig wissenschaftliche Studien, litterulae meae, nostrae, ...
... einiger, einige, einiges, u. Plur. = einige, manche, etliche, der und jener, einer und der andere (vgl ... ... T., Caes. – Plur., tu et non nulli collegae tui, einige deiner K., Liv.: non nullae cohortes, Cic.: non ...
eupetalos , ī, f. (ευπέταλ ... ... M. (Detl. euthalos). – II) ein uns unbekannter Edelstein, den einige für den Opal, andere für den Heliotrop ...
catalēxis , Akk. in, f. (κατάληξις), die Kürzung, wenn am Ausgange des Verses eine od. einige Silben fehlen, Gramm.
Aremoricus (Armoricus), a, um (aus dem keltischen are, ... ... am Meere liegend, -wohnend, civitates Aremor., die Küstenländer, d.i. einige Nordprovinzen Galliens, die Bretagne nebst einem Teile der Normandie, Caes. b. ...
laxāmentum , ī, n. (laxo), I) die Erleichterung ... ... , der Spielraum, laxamentum dare legi, gegen das G. einige Schonung beweisen, Cic.: legem nihil laxamenti habere, Liv.: nihil laxamenti hostibus ...
prae-loquor , locūtus sum, loquī, I) etw. ... ... gerichtlichen Rede, Quint. 4, 1, 2. – absol. = einige einführende Worte-, eine Vorrede-, ein Vorwort vorausschicken, Plin. ep. 3, ...
aliquotiēs (in den besten Hdschrn. aliquotiēns), Adv. (aliquot), einige Male, mehr als einmal, gleichgültig, wie vielmal? id al. in die facito, Cato: al. ex alqo audisse, Cic.: al. iam a te iste locus tactus est, ...
praesīdero , āre (prae u. sidus), von der Witterung, die ihren Gestirnen einige Tage vorauseilt, wie προχειμάζειν, Paul. ex Fest. 223, 10.
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro