glabritās , ātis, f. (glaber), die Glätte der Haut, die Kahlheit, Arnob. 3, 14 (Plur. ).
... von seiner schönen und lieblichen Seite, als Folge der Glätte u. Kunst, I) eig. u. übtr.: ... ... das Reizende (der Reiz) in der äußeren Erscheinung, Cic. ... ... 149. – 3) von der Rede, v. Stile, der Glanz, die ...
... den m. Finger zeigen, ausstrecken, als Zeichen der Ärgsten Verschmähung (da der Mittelfinger als unzüchtig galt), Iuven. 10, ... ... die mit dem Nagel zuletzt die Glätte ihrer Arbeit prüften) = bis aufs Haar, aufs genauste, ad unguem ... ... 277 sq. – homo, cuius pluris unguis, quam tu totus es, der mir am kleinen Finger ...