... .: mentis acies, Cic.: mens sana (Ggstz. amentia), Cic.: mens turbata, Geistesstörung, Tac.: mens publica, Staatsweisheit, Cic. ... ... sine ulla mente, Cic.: dicenti effluit (entschwindet) mens, Cic.: mens ut rediit, Ov.: quae tantā mente fiunt, Cic ...
nūs (νοῦς), rein lat. mens, I) der Verstand, Mart. Cap. 2 § 126. – II) insbes., einer der Äonen des Valentinian, Tert. adv. Val. 7 u. 9.
ūmeo (hūmeo), ēre, feucht-, naß sein, Ov. met. 10, 509 u.a. – Oft Partic. Praes. ūmēns, feucht, naß, Verg., Plin. pan. u.a.: umentes Pado campi, vom Po bewässerte, Tac ...
chūs , m. (χοῦς) = congius, Auct. carm. de pond. et mens. 70.
moneo , uī, itum, ēre (vgl. memini, mens), jmd. an etw. denken machen, I) durch Ansprache an das Gedächtnis, jmd. an etw. denken lassen, erinnern, mahnen, Terentiam de testamento, Cic ...
tūtus , a, um, PAdi. (v. tueor), I) ... ... gefahrlos, iter, Hor.: locus, Cic.: res, Cic.: vita, Iustin.: mens male tuta, Geisteszerrüttung, Hor.: consiliis et laboribus tutiorem vitam hominum reddere, ...
ā-mēns , entis, Adi. m. Compar. u. Superl. (a u. mens, s. Varr. LL. 6, 44), nicht bei Sinnen, unsinnig, sinnlos, kopflos, außer sich, wie verrückt, wie rasend, ...
1. furio , āvī, ātum, āre (furia), wütend-, ... ... matres, Stat. – furiātus, a, um, wütend, rasend, unsinnig, mens, Verg.: ignes, Ov.: mentes malis incursibus furiatae, Lact. 4, 27, ...
2. tropa , ae, f. (τροπή), die Sonnenwende, chimerina, die Wintersonnenwende, Menol. Colot. mens. Dec. im Corp. inscr. Lat. 1 2 . p. 281 ...
chēma , ae, f., Exc. ex Isid. de mens. in liquid. 2. p. 140 ed. Hultsch.
dē-mēns , mentis, Abl. auch menti, Nep. Paus. 3, 1, Adi. m. Compar. u. Superl., nicht recht bei Sinnen, unvernünftig, wahnsinnig, verrückt, im mildern Sinne unsinnig, verblendet, betört ( ...
mentis , s. mēns a. E. /.
mentior , tītus sum, tīrī ( von mens, wie partior von pars, sich etwas erdenken), etwas Erdichtetes vorbringen, fabeln, sich gegen die Wahrheit versündigen, (absichtlich oder nicht) lügen, auch sich täuschen, ...
con-iūro , āvī, ātum, āre, zusammen schwören, ... ... . = zugleich schwören, mitschwören, a) übh.: quae iurat, mens est: nil coniuravimus illā, Ps. Ov. her. 21, 135. – ...
fidēlis , e (fidēs, eī), der Treue beweist, Treue hält ... ... I) v. Pers.u. deren Gesinnung: amicus, amicitia, animus, Cic.: mens, Tibull.: canis, Hor. – amicus fidelior, Liv.: socii fideliores, Cic. ...
vegetus , a, um (vegeo), körperlich u. geistig ... ... ), Val. Max.: intervallum temporis vegetissimum, der belebteste, regsamste, Plin. – mens, Cic.: ingenium, Liv.: consilium, Val. Max.: vegetioris esse ingenii, Val ...
... f. (amens), die Abwesenheit der mens, d.i. die Verstandlosigkeit, Sinnlosigkeit, Kopflosigkeit, Verrücktheit, ... ... . 4, 40), amentiā atque audaciā praeditus, Cic.: caecus amentiā, Cic.: mens sana cum amentia certat, Cic.: tanta vis amentiae verius, quam amoris, ...
mystron , ī, n. (μύστρον), der vierte Teil eines cyathus, Auct. de pond. et mens. 77. Gromat. vet. 374, 26 (wo mistron).
commūnis , e (altlat. commoinis; vgl. moenia, munus ... ... vita, das alltägliche Leben, Cic.: salutatio c., überall üblich, Cic.: mens c., Cic.: mimi c., oft gesehene, gewöhnliche, Cic.: communi monetā ...
per-video , vīdī, ēre, I) überblicken, überschauen, ... ... met. 14, 375. – 2) übtr.: a) übh.: cunctaque mens oculis pervidet usa suis, Ov. ex Pont. 1, 8, 34. – ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro