... Hor. – β) als naut. t. t., v. Sturme usw., ein Schiff oder einen Reisenden zurücktreiben, zurückverschlagen, ... ... , ablehnen (was den Parteien, dem Kläger wie dem Beklagten, bis auf eine gewisse Zahl frei stand, worauf der Präsident ...
... täglich das unsichere Spiel der Meereswogen u. Stürme, Tac. ann. 3, 54. – b) v. Redner, ... ... etw. in Erwägung ziehen, erwägen, auch überdenken, überlegen, auf etwas hin und her denken, hin ...
... Alten wegen der rauhen Luft, der Stürme, der Schneemassen u. der Unwirtlichkeit auf den Höhen berüchtigt, dah. infames frigoribus Alpes, Liv. 21, 31 ... ... Ortlesspitze, Hor. carm. 4, 4, 17, wo Tacitus den Rhein auf einem steilen, unzugänglichen Berge entspringen läßt, Tac. Germ. ...
... im Plur., aspera maris, die Stürme des Meeres, Tac.: per aspera (rauhe Orte) et devia, ... ... Hor. – u. rauh, grämlich, streng in bezug auf Lebensansicht u. Lebensweise, (Stoici) horridiores evadunt, asperiores, duriores et ...
... .: crebris micat ignibus aether, von Schlag auf Schlag erfolgenden (versch. v. crebri ignes no. I, a, ... ... tempora circum crebra manus, Verg.: Africus creber procellis, der wiederholt, häufig Stürme erzeugt, Verg. – m. 2. Supin., creber egressu, ...
... Andrängen, Anrennen, Anprallen, der Angriff, Anfall, Überfall, auf eine Person usw., multitudo terrebat eum clamore, voltu, saepe impetu, ... ... maris atque aperto, Caes. – v. Winden, tantos impetus ventorum (Stürme) sustineri, Caes. – v. Feuer, impetus ...
... im Bilde, quo vento proicitur Appius minor, ut etc., in diesem Sturme verlor der jüngere Appius dermaßen den Kopf, daß er usw., Cael. ... ... in Cic. ep. 8, 8, 2. – 3) auf eine bestimmte Zeit hinaussetzen, verweisen, alqm ultra ...
... qui exciperent, Curt. – b) auf - u. zusammenraffen, α) wegnehmend, αα) ... ... od. hinraffen, quo celerius eiusmodi tempestates (epidemische Zeiten, Stürme) corripiunt (verst. homines), eo maturius etc., Cels.: im ...
Arctūrus , ī, m. (ἀρκ ... ... Verg. georg. 1, 68. Nach der Meinung der Alten von großem Einfluß auf das Wetter, da bei seinem Aufgang u. Untergang namentl. die heftigsten Stürme toben; vgl. Thiel Verg. Aen. 3, 516. – B) ...