2. Verrēs , is, m. (Genet. Verri, Cic. ... ... n. (sc. sollemnia), ein von Verres sich selbst zu Ehren angeordnetes Fest, Cic. – B) Verrīnus , a, um, zu Verres gehörig, verrinisch, ius – das verrinische Recht ...
1. verrēs , is, m. (aus *versēs; altind. v ša ... ... einem Menschen, Plaut. mil. 1059 u. (im Wortspiel mit 2. Verres) Cic. II. Verr. 1, 121. – / Nom. verris, ...
bidēns , entis (bis u. dens), zweizähnig, ... ... ex Fest. 4, 17) schon beide Zahnreihen vollständig habend, ausgewachsen, verres, Pompon. com. 52: hostia, Hyg. fr. b. Gell. ...
verris , is, m., s. 1. verrēs.
corpus Auflösung: 21 x 46 Pixel Folgende ... ... ursus verres [1] verres [1]
Aprōnius , i, m; ein röm. Männername, unter dem bes. bekannt sind: Q. Apronius, aus der Kohorte des Verres u. dessen Helfershelfer, Cic. Verr. 3, 22. – L. Apronius ...
1. verrīnus , a, um (verres), vom Eber, Eber-, iecur, Plin.: adeps, Schweineschmer, Plin.: ius, Cic., s. 2. Verrēs no. B.: cauda, s. caudano. II, A. – scherzh ...
2. Chelīdōn , onis, f., eine Buhlerin des C. Verres, dessen plebejische Klientin sie war, Cic. II. Verr. 1 u. 2, 34; vgl. Ps. Ascon. Cic. Verr. II. p. 193 B. Schol. Vatic. ...
2. Verrīnus , a, um, s. 2. Verrēs.
circum-ago , ēgī, āctum, ere, I) im Kreise-, ... ... -drehen, A) im allg.: impera suovetaurilia circumagi, Cato: suovetaurilibus circumaguntur verres, aries, taurus, Varr.: fundum meum (um mein Grundstück) suovetaurilia circum ...
pūblicānus , a, um (publicum unter publicus no. I, ... ... zu den Staatseinkünften gehörig, muliercula, Staatspächterin, verächtl. (weil sie sich dem Verres preisgegeben) = Staatspächtersdirne, Cic. Verr. 3, 78. – Gew. ...
trānslātor , ōris, m. (transfero), der Übertrager, a) quaesturae, der seine Quästur eigenmächtig gewechselt hat (v. Verres, der als Quästor des Konsuls Kn. Papirius Karbo im Bürgerkriege mit der Kasse ...
ēverriculum , ī, n. (everro), »das Werkzeug zum Ausfegen«, ... ... im Bilde, quod umquam huiuscemodi everriculum ulla in provincia fuit? (von Verres, mit Anspielung auf dessen Namen), Cic. Verr. 4, 53: everriculum ...
ut , urspr. Form utī , arch. utei, ... ... .: Tarquinius sic Servium diligebat, ut is eius vulgo haberetur filius, Cic.: Siciliam Verres ita vexavit, ut etc., Cic.: non essem tam inurbanus ac paene inhumanus, ...
1. at , arch. ast , Coni. = ἀτάρ ... ... per deos immortales quid est quod dici possit? Cic.: at quem hominem, C. Verres, tantā, tam insigni iniuriā affecisti? Cic.: tangit et ira deos. At ...
is-te , is-ta, is-tud, Genet. istīus, ... ... vgl. hic), wie namentl. in Cic. Verr. gew. des angeklagten Verres, s. Zumpt Cic. II. Verr. 1, 16; 2, 127. ...
alter , tera, terum, Genet. alterīus (im Verse auch ... ... ein anderer, ein zweiter, me sicut alterum parentem diligit, Cic.: alter Verres, Cic.: prope Hannibal alter, Aur. Vict.: prope alter Camillus, Claud.: ...
mūnus , eris, n. (archaist. moenus, eris, n., ... ... hoc munus aedilitatis meae populo Romano amplissimum pulcherrimumque polliceor, v. der Anklage gegen Verres, Cic.: ad quae si es, ut debes, paratus, plurimis maximisque muneribus ...
1. venus , eris, f. (altindisch vánas, Lieblichkeit, ... ... die Diener (Hierodulen) der erycinischen Venus in Sizilien, Cic.: spöttisch von Verres, homo Venerius, Diener der Venus, verbuhlt, Cic. – subst., ...
1. rudis , e, unbearbeitet, ungebildet, kunstlos, roh, ... ... se non imperitum foederis, non rudem exemplorum, non ignarum belli fuisse, Cic.: (Verres) non provinciae rudis erat et tiro, sed Siciliae, Cic.: non modo Graecarum ...
Buchempfehlung
Ohnerachtet Schande und Laster an ihnen selber verächtlich / findet man doch sehr viel Menschen von so gar ungebundener Unarth / daß sie denenselben offenbar obliegen / und sich deren als einer sonderbahre Tugend rühmen: Wer seinem Nächsten durch List etwas abzwacken kan / den preisen sie / als einen listig-klugen Menschen / und dahero ist der unverschämte Diebstahl / überlistige und lose Räncke / ja gar Meuchelmord und andere grobe Laster im solchem Uberfluß eingerissen / daß man nicht Gefängnüsse genug vor solche Leute haben mag.
310 Seiten, 17.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro