Naxos (Naxus), ī, f. (Νά ... ... des Ägäischen Meeres, die größte der Zykladen, berühmt durch herrliche Marmorbrüche u. trefflichen Wein und in der Sagenwelt bekannt durch die dort von Theseus verlässene Ariadne, sowie durch den daselbst heimischen Bacchusdienst, j. Naxia ...
... einer kleinen ausonischen Völkerschaft in Kampanien), von den Römern kolonisiert, berühmt durch trefflichen Wein, j. Calvi, Cato r. r. 135, 1. Cic. ... ... . Threïciam Calen, Sil. 12, 525 (weil, der Sage nach, von Kalaīs, Sohn des Boreas, erbaut; vgl. ibid. ...
... der Berge, bekannt durch den dort gebauten herben Wein, j. Segni, Liv. 1, 56, 3. Sil. 8, ... ... . subst. bl. Signīnum, ī, n., signinisches Werk (eine Mischung von gestoßenen Scherben u. Kalk, zu Estrich, zur Wandbekleidung usw.), ... ... ., Signīnī, ōrum, m., die Einw. von Signia, die Signiner, Liv.
... Insel im Ägaischen Meere an der Küste von Thrazien, marmorreich und fruchtbar an Wein u. Nüssen, Mela 2, 7, 8 (2. § 106). ... ... Sen. – Plur. subst., Thasiī, ōrum, m., die Einw. von Thasos, die Thasier, Nep. u. Plin ...
... und einem Tempel des Apollo, j. Cap Mastico, berühmt durch trefflichen Wein, Liv. 36, 43, 11. – Dav. Phanaeus , a, um, phanäisch, rex Phanaeus, der König von Phanä, poet. v. phanäischen Weine, gleichs. dem Fürsten ...
vīteus , a, um (vitis), I) von dem Weinstocke, coliculus, Varro: ligna, Rebholz, Solin.: pocula, Wein, Verg.: vincula, Ambros. – II) voll Weinstöcke, iuga, ...
... vīnōsus , a, um (vinum), voll Wein, I) von Pers.u. persönl. Zuständen: a) ... ... vinosior aetas, Ov.: lena vinosissima, Plaut.: convivia, wobei viel Wein getrunken wird, Ov. – II) weinartig, wie ...
Tānagra , ae, f. (Τάναγρα), steilgelegene Stadt an der Ostseite von Bootien, am nördl. Ufer des Asopus, berühmt durch vortrefflichen Wein u. die Zucht großer Haushähne, j. Ruinen bei dem Flecken ...
tēmētum , ī, n. (von *temum, wov. ... ... ), jedes berauschende Getränk, Met, Wein, temetum olere, Cato bei Plin. 14, 90: cadus ... ... , 2, 163: temeti nihil allatum intellego, Plaut.: carere temeto, keinen Wein trinken, Plaut. ...
fūnētum , ī, n. (funis), bogenförmig gebundener Wein, eine Art von Weinlaube, Plin. 17, 174.
Egnātius , iī, m. urspr. samnitischer Eigenname ... ... Egnatius Mecenius (Maetennius), zu Romulus' Zeit, der seine Frau, weil sie Wein vom Faß getrunken hatte, erschlug, aber von Romulus von der Strafe freigesprochen wurde, Plin. 14, 89. Val. Max. 6 ...
cariōsus , a, um (caries), morsch, faul, mürbe, ... ... .: terra, trocken, beinahe zu Staub geworden, Cato u. Col.: von altem Wein, vina, amphora Falerni, mild, Mart. – II) übtr.: ...
... von Rom, deren Umgegend (j. La Mentana) durch trefflichen Wein berühmt war, Liv. 1, 38, 4. Verg. Aen. 6 ... ... Liv. – subst.: a) Nōmentānī, ōrum, m., die Einwohner von N., die Nomentaner, Liv. – b) ...
vīnāceus , a, um (vinum), von Wein, subst., I) vīnāceus, ī, m., 1) der Weinbeerkern, Scriptt. r.r. u. Plin.: acini vinaceus, Cic. de sen. 52. – 2) die ...
murrātus (murrhātus, myrrhātus), a, um (1. murra), mit ... ... -parfümiert, a) v. Lebl.: vinum, ein mit Myrrhe angemachter Wein od. Most von bitterem Geschmack, Vulg. Marc. 15, 23. Paul. ex Fest. 144 ...
... ), Sall. – v. Tieren, sues, von edler Rasse, Plin.: vom Wein, vitis, Col.: vinum, Hor.: arbor generosior, Quint.: generosissima mala (Äpfel), Plin. – von Abstr., ortus amicitiae, Cic.: forma dicendi, vorzügliche, ...
pampineus , a, um (pampinus), von Weinlaub (Rebenlaub), corona, Tac.: autumnus, Verg.: uva, Ov.: hasta, Thyrsusstab, Ov.: ulmi, mit Wein bekleidet, Calp.: poet., odor, Weindunst, Prop.
vītigenus , a, um (vitis u. gigno), vom Weinstocke, von den Reben, liquor, Rebensaft, Wein, Lucr. 5, 15: so auch latices, Lucr. 6, 1070 ...
Bacchēius , a, um (Bacchus), von Bacchus, bacchisch, dona, Wein, Verg. georg. 2, 454. – / Ov. met. 3, 691 jetzt Bacchea sacra.
... in den besten Hdschrn. auch vinulentus), a, um (vinum), mit Wein versetzt, I) im allg.: vinulenta medicamina, Cis. Pis. 13 M. – II) insbes., von Pers.u. persönl. Zuständen = Weinrausch verratend, -habend, ...
Buchempfehlung
Während seine Prosa längst eigenständig ist, findet C.F. Meyers lyrisches Werk erst mit dieser späten Ausgabe zu seinem eigentümlichen Stil, der den deutschen Symbolismus einleitet.
200 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro