... , m. (Ἰνδοί), die Bewohner Indiens, die Indier, Mela 1, 2, 3 (1. § ... ... Landschaft Asiens, reich an Elfenbein u. Perlen, eingeteilt in Hinterindien (India extra Gangem, vor Christus den Alten wenig bekannt) ...
3. axis , is, Akk. in, f. Name eines wildlebenden Tieres in Indien, viell. der Axishirsch, Plin. 8, 76.
2. Indus , ī, m. (Ἰνδός), I) Hauptfluß Indiens, der in das Erythräische Meer mündet, j. Sind, Cic. de nat. deor. 2, 130. Vitr. 8, 2, 6. Ov. trist. 5, 3, ...
3. Pōrus , ī, m. (Πῶρος), ein König in Indien, Curt. 8, 13 (42), 13 sqq.
macir (μάκερ), eine gewürzhafte rote Baumrinde aus Indien, Plin. 12, 32.
socos , ī, m., die Hyazinthfarbe bei den Indiern, Plin. 37, 122.
Gangēs , is, Akk. em u. ēn, Abl. ē, m. (Γάγγης), der Hauptstrom Indiens, der dieses in zwei Teile teilt, intra u. extra Gangem, ...
amōmum od. amōmon , ī, n. (ἄμωμον), eine in Indien, Medien, Armenien u. (bei Dichtern) Assyrien heimische Gewürzstaude, aus deren Frucht ein kostbarer Balsam bereitet wurde, das Amomum, nach Sprengel ...
Aornis , idis, Akk. in, f. (Ἄορ ... ... ohne Vögel, weil den Vögeln wegen seiner Höhe nicht erreichbar), ein Fels in Indien (diesseit des Indus), mit einem Kastell, nach Court der Berg Azarneh, ...
Hypasis , is, Akk. im, m. (Ὕφασις), der östlichste Fluß Indiens, bei dem Alexander der Gr. den Rückzug antrat, j. Beah od. Beyah (sanskrit. Vipâsâ), Curt. 9, 1 (6), ...
Padaeus , ī, m., der Padäer, Plur. ... ... 953;οι), die Padäer, ein rohes Nomadenvolk im NW. Indiens (in Multan od. Ajmer), Sing. Padaeus kollektiv bei ...
Mazagae , ārum, f. (τὰ Μάσσαγα u. Μάσσακα), größte Stadt im Lande der Assakener in Indien, in der Gegend des j. Bischore, Curt. 8, 10 (37), 22.
Acadira , ōrum, n., Stadt in Indien, diesseit des Ganges, Curt. 8, 10 (37), 19.
Hydaspēs , is, Akk. em, gew. ēn, m. (Ὑδάσπης), I) ein Fluß in Indien, der in den Acesines fällt, j. Behut od. Djelun, Mela ...
Acesīnēs , is, m. (Ἀκεσίνης), ein Fluß in Indien, der auf seinem rechten Ufer den Hydaspes, auf seinem linken aber den Hydraotes in sich aufnimmt und dann als bedeutender Strom in den Indus mündet, j. ...
Hyarōtis , idis, Akk. im, m. (Ὑάρωτις), ein Fluß in Indien, der von den emodischen Bergen kommt, j. Rawi, Curt. 9, 1 (2), 13.
socondios , iī, m. (socos), ein hyazinthfarbener Amethyst bei den Indiern, wenn er hellfarbiger war, sapenos genannt, Plin. 37, 122.
Oxydracae , ārum, m., ein Volk in Indien zwischen Indus u. Acesines, Curt. 9, 4, 15 u. 9, 24, 26.
Gangaridae u. Gangaridēs , um, Akk. as, m., eine Völkerschaft in Indien, am untern Ganges, in Bengalen, Nom. -ae, Prisc. perieg. 1050. Avien. descr. orb. 1349: Nom. -ēs, Solin. 52, ...
amphidanēs , ae, m., ein Halbedelstein Indiens, auch chrysocolla gen., mit magnetischer Kraft selbst gegen Gold, viell. ein Magnetkies, Plin. 37, 147 u. Plin. lib. 1. ind. ad lib. 37, 54.
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro