in-oblīterātus , a, um (in u. oblitero), unverlöscht, unvergessen, scientia, Tert. de anim. 24.
2. Caper , prī, m., Flāvius, ein lat. Grammatiker unter od. nach Hadrian; vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 343, 3.
2. Largus , ī, m. (1. largus), röm. ... ... ein röm. Arzt unter Tiberius; vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 294, 2–5. – Dav. Largiānus , a, ...
... Vgl. W. Teuffels Gesch. der röm. Literat. 5 § 409. – II) Tiberius Claudius D., ebenf. ... ... nach Chr., Kommentator des Vergil. Vgl. W. Teuffels Gesch. der röm. Literat. 5 § 431, 5–8. – III) ein Häretiker ...
Aviēnus , ī, m., vollst. Rufus Festus A., ein röm. Dichter, gegen das Ende des 4. Jahrh. n. Chr., Übersetzer ... ... Verg. Aen. 10, 272. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 420.
Gellius , a, um, Name einer röm. gens, aus der am bekanntesten: A. Gellius, ein Grammatiker im 2. Jahrh. ... ... Noctes Atticae, noch erhalten ist. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 6 § 365.
Nigidius , iī, m., vollst. P. Nigidius Figulus, ... ... Figuli studiis atque operibus, Berol. 1845. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 170. – Dav. Nigidiānus , a, um, ...
2. Ausonius , ī, m., Decimus Magnus, geistreicher röm. Dichter aus der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts n. Chr., Verfasser der Mosella, einer Schilderung einer Rhein- u. Moselreise. Vgl. Teuffel Geschichte der röm. Literatur 5 § 421.
2. Mārtiālis , is, m., M. Valerius, der bekannte ... ... Plin. ep. 3, 21. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 6 § 322. – u. Gargilius Martialis, s. Gargilius. ...
... ., aus Kampanien gebürtig; vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 419. – II) Aurelius Arcadius Ch., berühmter röm ... ... 4. Jahrh. n. Chr.; vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 404.
Cremūtius , iī, m., vollst. A. Cremutius Cordus, latein. Historiker, Zeitgenosse des Kaisers Tiberius, bekannt durch seine Freimütigkeit, Sen. suas. ... ... 2. Tac. ann. 4, 34 sq. Vgl. Teuffel Geschichte der röm. Literat.5 § 277.
2. Iuvenālis , is, m., vollst. D. Iunius Iuvenalis, ein röm. Satiriker, Zeitgenosse des Domitian u. Trajan, Mart. 7 ... ... Schol. Iuven. 1, 1. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literatur 6 § 331.
Eutropius , iī, m., Flavius, ein röm. Historiker in der zweiten Hälfte des 4. Jahrh. n. Chr. Kriegsgenosse des Kaisers Iulian, ... ... erhaltenen Breviarium ab urbe condita; vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 415.
philologia , ae, f. (φιλολογ ... ... I) im allg., die Liebe zu den Wissenschaften, Beschäftigung mit der Literatur, literarisches-, wissenschaftliches Studium, Cic. ad Att. 2, 17, 1. ...
Pāpiniānus , ī, m., Aemilius, einer der größten röm. Rechtsgelehrten ... ... Sever. 21, 8 u.a. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 6 § 371. – Dav. Pāpiniānista , ae, ...
arse verse = averte ignem (s. Paul. ex Fest. 18, 15), inscribat aliquis ›arse verse‹ in ostio, Afran ... ... !) = avertas ignem, Corp. inscr. Etrusc. 1, 474, no weitere Literatur (die Inschr. ist wahrsch. unecht).
Bonifātius (nicht Bonifācius), ī, m. (bonum fatum), eig. Winfried, geb. 683 n. Chr. zu Kirton in Devonshire, ... ... n. Chr.); vgl. W. Teuffel Gesch. d. röm. Literat. 5 § 500, 5.
Modestīnus , ī, m., vollst. Herennius Modestinus, ein berühmter Rechtsgelehrter, Schüler des Domitius Ulpianus, Lehrer des Kaisers Maximinus ... ... Capit. Maximin. 27, 5. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 6 § 378, 7.
1. Augustīnus , ī, m., röm. Beiname, zB. D. Aurelius Augustinus, latein. Kirchenschriftsteller, geb. am 13. Nov. 354 ... ... Sidon. ep. 9, 2. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 440.
Nemesiānus , ī, m., vollst. M. Aurelius Olympius N., aus Karthago, röm. Dichter des 3. Jahrh. nach Chr., Vopisc. Numer. 11, 2. Vgl. W. Teuffel Gesch. der röm. Literat. 5 § 386.
Buchempfehlung
Karls gealterte Jugendfreundin Helene, die zwischenzeitlich steinreich verwitwet ist, schreibt ihm vom Tod des gemeinsamen Jugendfreundes Velten. Sie treffen sich und erinnern sich - auf auf Veltens Sterbebett sitzend - lange vergangener Tage.
150 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro