resideo , sēdī, sessum, ēre (re u. sedeo), verweilend sitzen bleiben, sitzen, sitzend zurückbleiben, verweilen, I) eig.: a) übh.: corvus arbore residens, Phaedr.: in equo, Ov.: equo, Sil.: patriis in terris resedisse ...
... moror), in od. bei etw. verweilen, -sich aufhalten, I) eig.: sedecim annis Italiae, Iustin.: nidis, Col.: meridiano (zur Mittagszeit) immorans, daselbst verweilend, Plin.: imm. in hac vita, Augustin.: v. Lebl., ...
dēversito , āre (Intens. v. deverto), verweilend einkehren, übtr., ad alqd, bei etwas verweilen, Gell. 17, 20, 6.
... auf, monte sub aërio, Verg. 2) zur Bezeichnung des Verweilens in der unmittelbaren Nähe eines höher ragenden Gegenstandes, unter, unterhalb, unten ... ... .: sub sinistra Britanniam relictam conspexit, Caes. 3) zur Bezeichnung des Verweilens in einem umschließenden Gegenstande, unten in, ...
... längeren oder kürzeren Aufenthalts, weilen, verweilen, verbleiben, sich aufhalten, sich befinden, 1) eig ... ... leben, Sen.: u. so secum, bei sich verweilen, sich nicht zerstreuen, Sen. – poët. übtr., v. Lebl ... ... convivas moror, Ter. heaut. 172. B) indem man den anderen verweilen macht = jmd. od. etw ...
2. mōror , ārī (v. μωρός), ein Narr ... ... im scherzh. Doppelsinne = ein Narr sein u. = (1. moror) verweilen, leben, Suet. Ner. 33, 1: ebenso ego morā moror ...
dē-mīror , ātus sum, āri, mit Verwunderung bei etwas verweilen, sich gar sehr über etwas verwundern (als über etwas Neues, Unbekanntes), dem. responsum eius, Gell.: quod demiror, Cic.: m. folg. ...
re-moror , ātus sum, ārī, I) intr. sich aufhalten, verweilen, säumen, diu intus, Plaut.: non diu, Catull.: in Italia, Liv. – II) tr. zurückhalten, aufhalten, verzögern, hemmen, alqm, Plaut. u. ...
1. dēsidia , ae, f. (desideo), I) das lange Sitzen, Verweilen an einem Orte, zB. am Putztische, Prop. 1, 15, 6. – II) das Müßigsitzen, der Müßiggang aus Mangel ...
dēsideo , sēdi, sessum, ēre (de u. sedeo), sitzend verweilen, -verharren, I) aus Mangel an Rührigkeit still-, müßig dasitzen, müßig verweilen, die Hände müßig in den Schoß legen, frustra ubi totum desedi diem ...
morātio , ōnis, f. (moror), das Verweilen, I) der Verzug, Plur. bei Vitr. 9, 1, 11. – II) der Aufenthalt, litoraria, der Aufenthalt an der Küste, Cael. Aur ...
in-tardo , ātus, āre, verweilen, Cael. Aur. de morb. acut. 1, 4, 43. – Partiz. subst., intardata corporibus emovere, Cael. Aur. de morb. chron. 2, 3, 70.
morātim , Adv. (moror), verweilend, ut moratim insularum omnium oras legamus, bildl., einzeln aufzählen, Solin. 3, 1.
ommento , āre (ob und manto), verharren, verweilen, Liv. Andr. Odyss. fr. bei Fest. 190, 14.
com-moror , ātus sum, ārī, verweilen, eine Weile bleiben, a) übh., an einem Orte, in einem Zustande, bei einer Handlung, commorandi enim natura deversorium dedit, non habitandi, Cic. – c. paululum, Sall.: paulisper, dum se ...
hospitor , ārī (hospes) = ξενίζομαι (Gloss. u. Dosith. 60, 1 K.), irgendwo als Gast einkehren, zeitweilig sich aufhalten, verweilen, a) eig., Petron. 77, 4. Cod. Theod. 7 ...
1. dē-versor , ātus sum, ārī, irgendwo (als Gast, als Fremder) einkehrend verweilen, sich aufhalten, logieren, ibi mercede (als Soldat), Apul.: Laodiceae od. Athenis apud alqm, Cic.: in ea domo, Cic.: in taberna ...
sessulus , a, um (sessus), zum Verweilen dienend, vici, Iul. Val. 1, 24 (31). p. 33, 26 Kuebler.
permānsio , ōnis, f. (permaneo), I) das Verbleiben, Verweilen an einem Orte, principis diuturna perm., Amm. 27, 5, 7: statio significat permansionem, Augustin. serm. 179, 3: quodvis enim supplicium levius est hāc permansione, als ...
dēmorātio , ōnis, f. (demoror), das Verweilen bei etw., meton., wie διατριβή der Aufenthaltsort, sanctorum angelorum, Augustin. quaest. hept. 4, 29; u. der Vergnügungsort, in vini demorationibus, Zechgelagen, ...
Buchempfehlung
Diese »politische Komödie in einem Akt« spiegelt die Idee des souveränen Volkswillen aus der Märzrevolution wider.
30 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro