... Kranz, Prud. u. Firmic.: bes. als Schmuck der Ahnenbilder, Sen. u. Plin. – II) meton., der Stammbaum, die Ahnentafel, Genealogie, Sen., Suet. u. a. – ...
ab-avus (abavos, Corp. inscr. Lat. 1, 1198), ... ... Plaut., Cic. u.a. – Zuw. in allgem. Bed. Ahne, Ahnherr, Cic. u.a. – Vgl. Hauler in Wölfflins Archiv 2, ...
ī-gnārus , a, um (in u. gnarus), I) ... ... aktiv, unerfahren, unwissend, unbekannt mit etwas, etwas nicht ahnend, ohne Ahnung, arglos, mit Genet., physicorum, Cic.: belli, Sall.: rei, ...
2. genuīnus , a, um (genae), ... ... zu den Wangen gehörig, Wangen-, Backen-, dens, Augustin.: dentes, die Backenzähne, Cic. u.a. – subst., genuīnus, ī, m., der Backenzahn, Iuven. 5, 69: Plur., Verg. catal. 5, ...
... von etwas haben, etwas ahnen (vgl. Cic. de div. 1, 65 praesagire, id ... ... belli, Liv.: praesagientibus animis, Liv.: quasi praesagiret, als ob er eine Ahnung gehabt hätte, Cic.: m. Acc. u. ... ... folg. Acc. u. Infin., man ahnt, es ist vorauszusehen, daß usw., Varro LL. ...
assimilis (ad-similis), e, an - od. hinähnelnd = in der Ähnlichkeit nahe kommend, ziemlich ähnlich, ziemlich vergleichbar (vgl. προςόμοιος), assimili ratione, Lucr. 2, ...
dīvīnātio , ōnis, f. (divino), I) das Vermögen, ... ... Götter vorherwissen können, die Weissagungskraft, Weissagung, Seher- gabe, das Ahnungsvermögen, die Ahnung, die höhere Eingebung, Divination, Cic. u.a. ...
similiter , Adv. (similis), ähnlich, auf ähnliche Art, (fast) ebenso, auf gleiche Art, similiter atque uno modo dicere, Cic.: similius, Phaedr.: simillime, Cic. – m. Genet., veri sim., Apul., veri similius, Tert. ...
similitās , ātis, f. (similis, I) = similitudo, die Ähnlichkeit, Caecil. com. 216. – II) die ähnliche-, gleichartige Eigentümlichkeit, Plur. bei Vitr. 2, 9, 5.
assimulātio (adsimulātio), auch assimilātio (adsimilātio), ōnis, f. (assimulo, assimilo), die Ähnlichmachung; dah. I) im allg.: a) die ähnliche Bildung, mulierum paucis prodigiosa assimilatio, Plin. 11, 262 M. ...
praesāgītio , ōnis, f. (praesagio), die Vorempfindung, Ahnung, das Ahnungsvermögen, die Weissagungskraft, Cic. de div. 1, 66 u. 123. Cassiod. var. 12, 19, 2 (Mommsen praesagatio).
dehortātīvus , a, um (dehortor), zum Abmahnen geeignet, abmahnend, dehortativum est ›ne‹, Prisc. 15, 31: deh. sententiae, Isid. 2, 21, 21.
meo , āvi, ātum, āre, sich in einer bestimmten Bahn (Heerstraße, Flußbett, Kanal [Luftröhre] usw.) od. nach gegebenen Gesetzen mit einer gewissen Regelmäßigkeit, in einem Zuge fortbewegen, ziehen, wandeln, gehen, α) v. ...
ovo , āre (v. euoë, ähnlich dem griechischen ευάζω, juchheen), I) frohlocken, jubeln, seine Freude durch Stimme und Gebärden äußern, a) v. Pers.: Plaut., Verg. u. Liv. – m. Abl ...
suo , suī, sūtum, ere (altind. sīvyati, näht, ... ... griech. κασσύω, flicke), nähen, zusammennähen, od. auf ähnliche Art zusammenstücken, -fügen, foramen, Cels.: tegumenta corporum vel texta ...
1. pōns , pontis, m. (vgl. altind. panthā-s, Pfad, Weg, Bahn, griech. πάτος, Pfad), die Brücke, der Steg, über einen Fluß, Morast usw., I) im allg.: pons sublicius ...
2. anus , ūs, f. (ahd. āna, »Großmutter, Urgroßmutter«, ndh. Ahne), eine alte Frauensperson, eine Greisin, verheiratet od. ledig, eine alte Dame mit Achtung, eine alte Frau, ...
... (Nipp. u. Halm abavus). – B) übh. = Ahnherr, Vorfahr, avus paternus atque maternus, Hor. sat. 1, 6 ... ... , wie πάπποι, der wollige od. haarige Same einiger Pflanzen (des Löwenzahns usw.), den, wenn die Pflanze abgeblüht ist, der Wind ...
1. avia , ae, f. (avus), die Großmutter ... ... Plur., veteres aviae meton. = alte, von Großmüttern eingesogene Vorurteile, eingefleischter Altweiberwahn, Pers. 5, 92. – / spätlat. Nbf. ava, Ven ...
ulex , icis, m., ein dem Rosmarin ähnlicher Strauch, Plin. 33, 76.
Buchempfehlung
Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro