fēnisicia , ae, f. (fenum u. seco), die Heuernte (auch = das geerntete Heu), Varro r. r. 1. 47 u. 49 56.
messuārius , a, um (meto, ere), zum Ernten gehörig, Ernte-, corbis, Serv. Verg. ecl. 8, 82.
mel , mellis, n. (μέλι), der ... ... mellis reditus, Pallad.: stilla mellis, Cic.: mellis usus, Iustin.: mellis vindemia, Honigernte, Colum. – mel aestivum, Plin.: album, Cels.: Atticum, Plin.: ...
... , metendum, Varro: postremus metito, von der Weinernte, Verg.: Partiz. subst., Antii metentibus (den Mähern) ... ... sprichw., ut sementem feceris, ita metes, wie man sät, so erntet man; wie man's treibt, so geht's, Cic ... ... II) tr.: A) mähen, abmähen, abernten, messem, Plaut.: arva, Prop.: farra, ...
puls , pultis, Plur. pultes, ium, f. (π ... ... od. fabata), die Kost der alten Römer, ehe sie das Brot kennen lernten (Ggstz. panis), Varro LL., Plin. u.a.: später gew. ...
carpo , carpsī, carptum, ere (vgl. καρπός, ›Abgepflücktes‹, ahd. herbist, ›Zeit des Abpflückens, Erntens‹), rupfen, I) rupfweise wegnehmen, rupfen, abrupfen, A) eig.: 1) mit der Hand, d. ...
... – b) partit. für ultima pars, der äußerste, -entfernteste Teil, in ultimam provinciam, in den entferntesten Teil der Pr., Cic.: in ultimis aedibus ... ... ) der Zeit u. Reihenfolge nach, der entfernteste, äußerste, letzte (Ggstz. primus), ...
tesca ( tesqua ), ōrum, n. (mit u. ohne loca), unfruchtbare, rauhe, von der Stadt entfernte Haiden, Steppen, Einöden, tesqua loca, Acc. fr.: tesca saxa, Enn. fr.: tesqua deserta et inhospita, Hor.: tesqua remota ...
olīvo , āre (oliva), Oliven lesen, Olivenernte halten, Plin. 15, 11.
... B) meton.: 1) die Ernte, a) die eingeernteten Früchte, Varro u. Verg.: ... ... Stat. – b) die noch einzuerntenden Früchte, Tibull. u. Ov.: dah. sprichw., ... ... , 100. – 2) die Ernte = die Erntezeit, Verg. u. Colum.: ...
ā-mando , āvī, ātum, āre, jmdm. anbefehlen, sich nach einem entfernten Orte zu begeben, jmd. wohin weisen, außer Landes schicken, entweder sicherheitshalber, Cicerones in Graeciam, Cic. ad Att. 7, 13, 3: semet abstrusius amandarunt, ...
spīceus , a, um (spica), aus Ähren bestehend, Ähren-, corona, Tibull. u. Inscr.: serta, Ov.: vitta, Inscr.: messis, Getreideernte, Verg.
pōmātio , ōnis, f. (pomum), Übersetzung von ὀπωρισμός (das Einsammeln oder Einernten des Obstes), Hieron. epist. 57, 11.
... u. dēmo), die Weinlese, Weinernte, I) eig. u. meton.: 1) eig., ... ... 39) u. 47 (62). – II) übtr., die Ernte ähnlicher Gegenstände, olearum, Plin.: turis, Plin.: mellis, Colum ...
olīvitās , ātis, f. (oliva), die Olivenlese, die Olivenernte, Varro sat. Men. 219. Colum. 12, 50. § 1 u. 12, 52. § 1 u. § 8 u. § ...
mellātio , ōnis, f. (*mello), die Honigernte, Colum. 11, 2, 50. Plin. 11, 40 u. 41. Solin. 56, 17.
prōventus , ūs, m. (provenio), I) das Hervorkommen ... ... – 2) meton.: a) der Ertrag, die Ernte, der Vorrat, bes. der reiche, apum, Brut ...
convector , ōris, m. (conveho), I) der zusammenfährt, einfährt, dah. Convector, die dem Einbringen der Getreideernte vorstehende Gottheit, Fab. Pict. b. Serv. Verg. georg. 1 ...
subsidior , ārī (subsidium), zur Reserve dienen, die Reserve bilden, longius (entfernter, in weiterer Entfernung aufgestellt), Hirt. b.G. 8, 13, 3. Vgl. Dosith. 61, 5 K. ›subsidior, βοηθῶ‹.
trīticeus , a, um (triticum), zum Weizen gehörig, aus Weizen, Weizen-, messis, Weizenernte, Verg. u. Vulg.: panis, Colum.: far, Weizenschrot, Colum.: fruges, Ven. Fort.: paleae, Cato: furfures, Varro: pollis, ...
Buchempfehlung
E.T.A. Hoffmanns zweiter Erzählzyklus versucht 1817 durch den Hinweis auf den »Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier« an den großen Erfolg des ersten anzuknüpfen. Die Nachtstücke thematisieren vor allem die dunkle Seite der Seele, das Unheimliche und das Grauenvolle. Diese acht Erzählungen sind enthalten: Der Sandmann, Ignaz Denner, Die Jesuiterkirche in G., Das Sanctus, Das öde Haus, Das Majorat, Das Gelübde, Das steinerne Herz
244 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro