1. nōtus , a, um, PAdi. (v. ... ... insignes latrones, Cic.: miles (kollektiv) notus inter se, Liv.: urbibus notus et populis, stadt- und weltbekannt ... ... , 1, 9 über notus mit ab): si gloriā tangeris notiorem epistulae meae te facient, quam ...
2. notus (- os ), ī, m. (νότος) = auster, der Südwind, stürmisch u. Regen bringend, I) eig., Verg., Ov., Gell. u.a. – II) übtr., übh. der ...
... , a, um (in u. gnotus = notus), Adi. m. Compar. u. Superl., ... ... longinqua eoque ignotior gens erat, Liv.: si adhibebit fidem, etsi ignotus, notust; si non, notus ignotissimust, Plaut.: inter Avernales haud ... ... omnibus ignotus nautis, Nep.: exercitus ignotus adhuc duci suo, Liv.: ignotus plerisque et obscurus ( ...
1. ī-gnōtus , a, um, Partic. v. ignosco, w. s.
per-nōtus , a, um, sehr bekannt, Dioxippus pugil ob eximiam virtutem virium regi pernotus et gratus, Curt. 9, 7 (28), 16: Marathon Persicā maxime clade pernotus, Mela 2, 3, 6 (2. § 45): id accĭdere ...
libonotus , ī, m. (λιβόνοτος) = austroafricus, Südsüdwestwind od. genauer Südwest-Drittel-Südwind, Vitr. 1, 6, 10. Plin. 4, 120. Veget. mil. 4, 38. p. ...
euronotus , ī, m. (ευρόνοτος), der Süd-Drittel-Südostwind, Sen. nat. qu. 5, 16, 16. Col. 11, 2, 42. Plin. 2, 120.
leuconotus , ī, m. (λευκόνοτος), der weiße, helle, trockene Südwind, bei uns Süd-Süd-West, Vitr. 1, 6, 10. Sen. nat. qu. 5, 16, 6 H. ...
Polygnōtus , ī, m. (Πολύγνωτος), ein berühmter griech. Maler u. Bildhauer, aus Thasos gebürtig, aber in Athen heimisch, Zeitgenosse des Sokrates, Cic. Brut. 70. Plin. 35, 42.
noto , āvi, ātum, āre (aus *nōtus, dem alten Part. Perf. Pass. von nosco), I) kennzeichnen, bezeichnen, mit Kennzeichen versehen, durch Zeichen kenntlich machen, A) eig. u. übtr.: 1) ...
aequē , Adv. (aequus), I) gleich = gleichmäßig, geradeso ... ... trabes aeque longae, Caes.: so m. Adjj., aeque latus, Varr.: aeque notus, Cic. – benevolentiā civium non aeque omnes egent, Cic.: aeque istuc facio ...
ē-volo , āvī, ātum, āre, I) heraus-, hervorfliegen, 1) eig.: ex quercu, vom Adler, Cic.: madidis Notus evolat alis, Ov.: ev. extra saepta, Varro. – 2) übtr. ...
notos , s. 2. notus.
notius , a, um (2. notus), südlich, piscis, Manil. 1, 438: sidera, Manil. 1, 446: polus, Hyg. astr. 1, 5 u. 6; 4, 11: mare, das Tyrrhenische (Toskanische) Meer, Plin. ...
nōtitia , ae, f. (notus), I) das Bekanntsein, A) passiv: 1) das Bekanntsein, Gekanntsein, hi propter notitiam sunt intromissi, Nep. Dion 9, 4: plus notitiae, quam fuit ante, dedit, hat mich ...
Medullī , ōrum, m., ein Alpenvolk im zisalp. Gallien, im ... ... , 20. – Dav. Medullīnus , a, um, medullinisch, notus, Alpenwind, Auson. epist. 5, 28. p. 163 Schenkl: ...
nōtēsco , nōtuī, ere (1. notus), bekannt werden, absol. od. alci, Catull., Tac. u.a.
nōtifico , āre (notus u. facio), bekanntmachen, meorum genus, Pompon. tr. 4: res est notificata satis, Ofil. Serg. de pul. 24 (b. Wernsdorf Poët. Lat. min. Vol. 6, 2. p. 386, 1). ...
sōlātius , a, um (solor), tröstend, der Tröster, fuit solatius, misericors, omnibus notus, de Rossi inscr. Chr. Vol. I. no. 211.
notiālis , e (2. notus), südlich, Avien. Phaen. 550.
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro