... ), Lucan. 10, 212. – II) der Vertauscher, equorum, i.e. desultor, Val. Flacc. 6, 161: mercis Eoae, der Eintauscher (v. Kaufmann), Lucan. 8, 854: u. so mercium commerciorumque, der Ein- u. Austauscher der Waren (v. Merkur), Arnob. 3, 32.
sub-mūto (summūto), āvī, āre, I) hin und wieder vertauschen, verba pro verbis, Cic. or. 93. – II) heimlich wechseln, -tauschen, submutasse et aliam posuisse ursam, Schol. Caes. Germ. Arat. 17 ...
... 264. – 2) insbes.: a) gegen etw. umtauschen, eintauschen, tauschen, merces, Verg., Hor. u. Apul.: res ... ... talibus, Sall.: mutari magno, im Tausche viel gelten, einen hohen Preis haben, Verg. – übtr ...
... Superl. (fallo), betrügerisch, trügend, täuschend, ränkevoll, α) absol., v. Pers., blanda fallax, ... ... , Lucil. fr.: herbae non f., die die Hoffnung des Landmanns nicht täuschende junge Saat, Cic.: spes f., spes fallaces, Cic.: fallaces conclusiunculae ...
dē-lūdo , lūsī, lūsum, ere, I) tr. mit ... ... Spiel treiben, jmd. zum besten haben, äffen, foppen, verspotten, täuschen, a) v. Pers.: alqm, Komik.: corvum hiantem, ...
cambio , āvī, āre (κάμπτω), wechseln, tauschen, Apul. apol. 17. Gromat. vet. p. 151, 20. – / Nbf. cambio, cambsi od. campsi, angef. v. Charis. 247, 9 ...
mūtito , āre (Frequ. v. muto), oft vertauschen, abwechselnd anstellen; dah. (sc. convivia) abwechselnd traktieren, ein Kränzchen halten, Gell. 2, 24, 2; 18, 2, 11.
... lügen, auch sich täuschen, I) intr.: 1) im allg.: a) v. ... ... Sache lügen, d.i. sein Wort nicht halten, täuschen, spem mentita seges, Hor. ep. 1, 7, 87. ...
... Liv. – II) insbes.: 1) jmds. Anblick od. Kenntnis täuschen = jmdm. entgehen, von unpers. Subjj., id ... ... 1, 3, 38 sq. – 2) eine Zeit od. eine Beschwerde täuschen = sich vertreiben, unbemerkt hinbringen, vergessen machen, ...
... v. exterus etc.), I) täuschender - od. getäuschterweise, betrügerisch, irrtümlich, im Irrtum, irrig, ... ... longe huius animi fr. es, Apul.: fr. habere, in der Erwartung täuschen, Tac. u. Amm.: ebenso fr. me ductare, ...
frūstro , āvī, ātum, āre, u. Depon. frūstror , ātus sum, āri (frustra), in der Erwartung täuschen, -betrügen, foppen, vergeblich hinhalten, I) eig.: α) act ...
dolōsus , a, um (dolus), trugvoll, ränkevoll, trügerisch, ... ... .: mulier, Hor.: gens, Ov.: vulpes, Phaedr.: consilia, Cic.: cinis, täuschende (weil sie Feuer verbirgt), Hor. – m. folg. Infin., ...
mūtātus , Abl. ū, m. (muto), das Verändern, Vertauschen, Wechseln, Tert. de pall. 4.
dēcepto , āre (Intens. von decipio), täuschen, Gloss. II, 38, 17.
ē-mentior , tītus sum, īrī, erlügen, erdichten, lügend od. fälschlich vorgeben, täuschen, auspicia, Cic. u.a. (s. Drak. u. Fabri Liv. 21, 63, 5): falsa naufragia, Liv.: vanitas ementiendae stirpis, Liv ...
lūdifico , āvī, ātum, āre (ludus u. facio), ... ... . zum besten haben, bei der Nase herumziehen, foppen, necken, äffen, täuschen, hintergehen, alqm, Plaut. u. Sall.: scherzh., corium ...
trāns-mūto , āre, I) hinüberversetzen, hinüberschaffen, aegros ... ... de morb. acut. 1, 15, 142. – II) etw. vertauschen, verwechseln, dextera laevis, Lucr. 2, 488: incertos honores, Hor. ...
inter-mūto , (āvī), ātum, āre, untereinander vertauschen, intermutatis manibus, kreuzweise gelegten, Tert. de bapt. 8.
iūs-iūrandum , Genet. iūris iūrandī, n., der ... ... . u. Nep.: inter se fidem et iusiurandum dare, ein eidliches Versprechen austauschen, Caes.: iusiurandum dare u. alci iusiurandum dare m. folg. ...
simulātōriē , Adv. (simulatorius), täuschend (Ggstz. veraciter), Augustin. de pecc. orig. u.a. Eccl.
Buchempfehlung
1858 in Siegburg geboren, schreibt Adelheit Wette 1890 zum Vergnügen das Märchenspiel »Hänsel und Gretel«. Daraus entsteht die Idee, ihr Bruder, der Komponist Engelbert Humperdinck, könne einige Textstellen zu einem Singspiel für Wettes Töchter vertonen. Stattdessen entsteht eine ganze Oper, die am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater uraufgeführt wird.
40 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro